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Benutzt die Kraftpost!

  Grafik aus einer Kraftpost-Werbung im Amtl. Fernsprechbuch Saarland 1955, S. 18.

 

 

 

Die SAAR-

 

 

 

Kraftpost

 

 

 

Post-Omnibusse

 

im Saarland 1945 - 1959

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Vorgeschichte: Der Omnibusverkehr wurde während der Völkerbundverwaltung (1920 bis 35) fast ausschließlich durch private Unternehmen sichergestellt. Schon im Jahr der Volksabstimmung 1935 begann aber die Reichspost, diese Aufgaben zu übernehmen. Nach der Angliederung der Saar ans Deutsche Reich nahm der Kraftpost-Verkehr immer mehr zu und erreichte ab 1938 beachtliche Ausmaße, weil im Rahmen der Kriegsvorbereitungen das zum Bau des Westwalls notwendige Arbeiterheer zu seinen Arbeitsplätzen befördert werden musste. Kurz vor Kriegsende (etwa Dezember 1944 / Anfang 1945) kam der Omnibusverkehr allerdings völlig zum Erliegen.

 

Aber schon 1946 wurde er wieder aufgenommen. Der wichtigste Grund dafür war nun, dass die Bergleute möglichst schnell zu den Gruben und zurück transportiert werden mussten. Hierzu übernahm die Post zunächst die von der Deutschen Reichspost übrig gebliebenen Busse und versetzte sie - soweit notwendig - wieder in einen fahrtüchtigen Zustand. Die Reichspost-Omnibusse waren seit 1934 in Analogie zur Reichsflagge rot lackiert. Jetzt wurden sie im Bereich der Deutschen Post in Gelb und im Saarland in "Saar-Post-Grün" (RAL 6001 (Smaragdgrün) mit gelben Zierstreifen umgespritzt und erhielten auf den Seiten ein gelbes Posthorn und eine gelbe "POST- SAAR"-Aufschrift.

 

Der Kraftpostverkehr wurde teilweise auch schon zwischen dem Saargebiet und den übrigen Teilen der französischen Besatzungszone aufgenommen. Er musste aber bereits Ende 1946 wieder eingestellt werden, weil die Grenze zu Rheinland-Pfalz am 22.12.1946 geschlossen wurde. Obwohl die Gebiete auf beiden Seiten dieser Grenze unter französischer Herrschaft standen, wurde ein grenzüberschreitender Linienverkehr nicht zugelassen.

 

Wenn ein Saarpost-Omnibus eine Linie bediente, die die Grenze zur Bundesrepublik überschritt, fuhr er nur bis zur Grenze. Dort wurden die Passagiere, die weiterfahren wollten, von der Grenzpolizei kontrolliert. Danach konnten sie über die Grenze gehen und auf der anderen Seite in einen deutschen Bus umsteigen, der sie zu ihrem Endziel brachte.Erst 1951 wurde Zug um Zug damit begonnen, die grenzüberschreitenden Verbindungen von Bussen der Saar-Post und der Bundespost gemeinschaftlich zu bedienen. Allerdings wurde am Zoll streng kontrolliert, weil ziemlich viel geschmuggelt wurde (siehe Die ungeliebte Grenze).

 

Hier stehen sich ein grüner Saar-Post-Berliet und ein gelber Omnibus der Bundespost an der Zollschranke gegenüber. Wir befinden uns an der Zollstation Panzhaus im Hochwald, südlich von Trier. Der saarländische Bus kommt aus Wadern, der bundesdeutsche aus Trier.

 

Das Foto ist aus dem Deutschen Bundespostkalender von 1953, Sammlung Volkhard Stern.

 

 

Unter den übernommenen Reichspostbussen befanden sich auch einige dieser riesigen Exemplare. Es waren Fahrzeuge des Typs Mercedes O 10000 aus den Baujahren 1938 bis 1941. Etwa 200 Stück gab es davon noch in Deutschland, und einige auch im Saarland.

 

Die mächtigen Dreiachser hatten ein Gewicht von 12 bis 18 Tonnen, eine Länge von 13,2 m und bot je nach Bauart 46 bis 54 Fahrgästen Sitzplätze. Mit seinem 6-Zylinder-Diesel-Motor mit 11,2 Litern Hubraum und einer Leistung von 150 PS konnte er maximal 65 km/h schnell fahren. 

Die letzten Busse dieses Typs wurden erst

im Jahr 1956 von der Saar-Post ausgemustert.

 

Fotos: modell-online-shop.de bzw. Editionskarton der Fa. Brekina- Automodelle.

 

 

Mercedes-Benz O 10000, oben als Modell 1:43, darunter auf einem realen Foto.

 

 

Auch Büssing-Modelle wurden von der Saar-Post aus den Beständen der alten Reichspost nach dem Krieg übernommen. Links ein Büssing-NAG 550 N, der im Bezirk Wadern eingesetzt wurde.

  

Das Bild unten zeigt einen Büssing-NAG 900 N.

Dieser war wie der Mercedes O 10000 ein riesiger Dreiachser mit einem Viertakt-Dieselmotor mit 6 Zylindern und einem Hubraum von 13,54 Litern und einer Leistung von 135 PS. Das Fahrgestell kam von der Büssing Vereinigte Nutzkraftwagen A.G Braunschweig, den Aufbau hatte die Waggonfabrik WUMAG besorgt. Er war 12 m lang und 2,50 m breit und verfügte über 29 Sitz- und 55 Stehplätze.

Foto links: Sammlung Karl-Heinz Doll; Foto unten aus: Jörg-Michael Hormann, Volkhard Stern: "Der Postbus kommt - 100 Jahre Kraftpost", Deutsche Post AG, Bonn 2005.

 

 

Einen weiteren Büssing-Omnibus (der zu einem Sonderpostamt umgebaut wurde) sehen Sie auf der Seite SAAR-POST.

 

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Etwa im Jahr 1949 waren die von der Deutschen Reichspost übernommenen Altfahrzeuge derart abgewirtschaftet, dass die Saarpost neue (oder auch besser erhaltene gebrauchte) Busse kaufen musste. Dafür kamen aber wegen der Wirtschaftsunion mit Frankreich nur französische Fabrikate in Frage. Also wurden Busse von Herstellern wie Berliet, Saviem, Floirat oder Chausson

 angeschafft, und es gab deshalb im Saarland in den 50er Jahren ausschließlich Postomnibusse französischer Herstellung:

 

 1) BERLIET

                                                       Ausschnitt aus dem Foto links:

Ein Berliet PCK7 der Saar-Post. Das Foto muss zwischen 1946 und 1948 aufgenommen worden sein, weil der Bus noch ein SA-05- Kennzeichen hat. Links im Bild ein Schaffner, rechts neben ihm der Busfahrer. Es war Herr Appel aus Breitenbach (Pfalz). - Ich hatte mich Anfang der 50erJahre (als etwa Zehnjähriger) in Neunkirchen mit Herrn Appel angefreundet, und er nahm mich manchmal auf seinen Fahrten durchs Ostertal über Hangard und Fürth nach Lautenbach als "blinder Passagier" in seinem Linienbus mit. Der Motor befand sich unter einer großen Haube innen neben dem Fahrersitz, und Appel legte morgens dort immer einen halben Ringel Lyoner an das zum Auspuff führende Rohr zum Anwärmen, um ihn dann an der Endstation mit einem Weck

als "Pausenbrot" zu verzehren.      (Foto: H. Appel, Breitenbach)       

 

28. Sept. 1948: Ein Berliet PCK 7 (Baujahr 1938) nimmt am Hauptbahnhof Saarbrücken Fahrgäste auf. Auch er hat ein SA-Kennzeichen

(SA-05 0588). Das Haltestellenschild entspricht dem Muster der in den deutschen Besatzungszonen üblichen Schilder.  Foto: John Price)

   

2) CHAUSSON

 

Hier sieht man einen Chausson AP 48 in den 50er Jahren vor dem Postamt in der Neunkirchener Bahnhofstraße stehen. Der AP 48 wurde in Frankreich wegen seines vorgesetzten Kühlers "Nez-de-cochon" genannt, wörtlich übersetzt "Schweinenase", manche nannten ihn auch 'Schweineschnäuzchen".

 

Er wurde ab 1947 gebaut und war mit einem 4-Zylinder-Panhard-Diesel-Motor mit 85 CV ausgerüstet, 10,20 m lang und 2,50 m breit und maximal 12 to schwer.

 

Bei den Typenbezeichnungen von Chausson steht das A für Autobus, P für einen Motor von Panhard, S für Somua- und H für Hotchkiss-Motoren.

(Foto von einer zeitgenössische Neunkircher Postkarte)

 

Auch dies ist ein Chausson AP 48. Er wurde 1957 in Brebach vor der imposanten Kulisse der Brebacher Hütte fotografiert und ist wie der Bus im Bild oben in original Saar-Post-Grün mit Gelb lackiert. Er trägt auch noch den "Post-Saar"- Schriftzug mit Posthorn auf der Seite, ein OE-Nummernschild (2545 OE5) und das Internationale Länder- kennzeichen SA.

  

Foto: Gerhard Gress; unten zwei Aus- schnittsvergrößerungen vom Heck.. 

 

 

Die zahlreichen im Saarland vorhandenen französischen Postfahrzeuge wurden nach der Rückgliederung der Saar am 1.1.1957 von der Deutschen Bundespost übernommen und waren damit die einzigen französischen Busse, die die Bundespost je betrieb.

 

Der Chausson AP 48 im Bild rechts war einer der Busse, die damals in den Bestand der Bundespost übergingen. Er hat schon ein deutsches Nummernschild (BP 16-70), ist aber noch grün lackiert. Das Posthorn auf der Seite ist noch das alte Saarposthorn, aber der Schriftzug "POST- SAAR" ist unlesbar gemacht worden. Das Foto wurde am 28.7.1959 in Homburg aufgenommen. Auf dem Zielschild steht "Homburg ü. Kleinotw.".

 

(Foto: Jürgen Warntjen, Sammlung Volkhard Stern)

  

Der Nachfolgetyp des AP 48 war der ab 1952 gebaute Chausson APH 522. Er wurde in vielen Ländern als Linien- oder Reisebus verwendet. Wie die meisten französischen Omnibusse verfügte er über eine übergroße Dachgalerie, die vom Heck aus über eine Leiter besteigbar war. Er hatte einen Panhard-Motor 4 HL mit 100 PS und 6800 ccm, 45 Sitzplätze und ein Gewicht von 14,5 Tonnen.

 

Das Modell links ist die Nachbildung eines APH 522, wie er im autonomen Saarland verkehrte. Er war natürlich grün und gelb lackiert und trug das "POST-SAAR"-Emblem mit dem Posthorn.

Foto-© MF-Modellversandhandel www.mf-modellbau.de

 

Das Foto rechts zeigt einen "echten" Chausson APH 522. Die Aufnahme wurde nach dem 1.1.57 gemacht, also nach der Rückgliederung des Saarlandes an Deutschland. Der Bus trägt zwar bereits ein Kennzeichen der Bundespost (BP 16- 102) und den Schriftzug "Deutsche Bundespost" an der Seite, ist aber noch in den alten Saar-Post Farben Grün und Gelb lackiert.

 

Die Bundespost spritzte die übernommenen Omnibusse der Saar-Post erst dann in die bundesdeutsche Postfarbe Gelb um, wenn eine Neulackierung notwendig wurde. Und wenn sie die Busse später wegen Altersschwäche ausmustern musste, wurden sie durch deutsche Modelle ersetzt.

 

(Foto: Jürgen Warntjen, Sammlung Volkhard Stern)

 

3) Weitere Saarpost-Busse verschiedener französischer Fabrikate (sämtliche Fotos von Jürgen Warntjen, Sammlung Volkhard Stern)

 

Die folgenden Bilder zeigen weitere Omnibusse, die die Deutsche Bundespost 1957 von der Saar-Post übernahm. Sie führten alle schon ein Bundespost-Kennzeichen, die ersten beiden hatten aber (wie der Chausson im Bild oben) ihre alte grün-gelbe Lackierung noch bewahrt.

 

Die meisten dieser Fotos wurden in St. Wendel auf dem Platz "In der Mott" aufgenommen, an dem sich auch die Garagen der Saar-Post-

Busse befanden (siehe auch auf der Seite mit Bestattungswagen unter b)!) Auf dem Bild hier unten rechts kann man oben sogar ein Stückchen des St. Wendeler Domes erkennen.                                                                              V

Berliet PCR 10 (BP 16-116)

 

Floirat B 8 R, Baujahr 1954, BP 16-145. Aufgenommen am 10. 7. 1958 in St. Wendel. Er fuhr laut Zielschild nach Marpingen.

Die nächsten Busse waren schon in Gelb umlackiert worden:

 

Der Chausson AP 52 (BP 16-116) gehörte zum PA St. Wendel.

Saviem ZR 20 N (BP 16-629)

Berliet PLR 10 (BP 16-34)

Als am 1. Januar 1957 die Saar-Post in die Oberpostdirektion (OPD) Saarbrücken der Deutschen Bundespost überging, übernahm diese von der Saar-Post 191 Postbusse, die mit 188 Busfahrern insgesamt 63 Linien mit einer Gesamtlänge von 1.216 Kilometern bedienten und dabei jährlich etwa 23 Millionen Fahrgäste beförderten.

 

Aus dem BP-Kennzeichen-Kontingent wurden die Blöcke BP 15-988 bis 999 und BP 16-1 bis 187 für die saarländischen Busse reserviert.

 

Die OPD Saarbrücken konnte während der wirtschaftlichen Übergangszeit von 1957 bis 1960 weitere französische Omnibusse zu vergünstigten Konditionen nachkaufen, die im Saarvertrag vom 27.10.56 (siehe Tag X) festgelegt worden waren. So kamen sogar noch nach der politischen Rückgliederung der Saar weitere 120 neue Busse französischer Herkunft in den Bestand der DBP.

 

(Quelle: Eisenbahn-Kurier, Sonderheft "Die Eisenbahn im Saarland", Seite 71.)

 

Floirat B 8 R, fotografiert in St. Wendel am 10.7.58

Dieser Chausson ASH 522 (BP 16-418) war von der Saarbrücker OPD erst 1957, also schon zu BP-Zeiten, nachbestellt worden.

 

 

 Modelle von weiteren Saar-Kraftpostbussen:

 (Ob diese Busse wirklich bei der Saar-Post gefahren sind, konnte

 ich noch nicht überprüfen. Kann es jemand bestätigen?)

 Mercedes Benz Bus O 3750.       

 Opel Blitz 3,6-47, 3t-Bus. Baujahr 1937.

 MAN D 1.                                    

 Opel Blitz. 3t-Bus der 1940er Jahre.      

 Citroen Typ 45. Haubenbus.        

 

Die Abbildungen der Fahrzeug-Modelle mit freundlicher Genehmigung von http://www.gelbgraumagenta.de/gelbgraumagenta/2_postmodellautos/jfk/jfk0700.htm

  

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Private Busunternehmer hatten keine Chance, wenn sie sich nach der Rückgliederung des Saarlands um

den Kauf ausgedienter Kraftpost-Omnibusse der Saar-Post bemühten, wie das folgende Schreiben zeigt.

 

 

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Die Saargefei in Neunkirchen

 

Die wichtigsten Kraftpost-Stützpunkte befanden sich in Bexbach, Dillingen, Homburg, Illingen, Lebach, Saarbrücken, St. Ingbert, St. Wendel, Völklingen, Wadern und in Neunkirchen: In der zweitgrößten Stadt des Saarlandes befand er sich in der Saar-Gefei in der Saarbrücker Straße.

 

 

Die Saargefei in Neunkirchen diente als Wartungshalle für die Omnibusse der Saar-Post. Der Historische Verein Neunkirchen (Link ganz unten!) schreibt auf seiner Webseite (von der ich auch die 3 Fotos mit freundlicher Genehmigung entnommen habe) über dieses Gebäude, es sei vor 1920 errichtet worden, und die "Saargefei" sei eine Stummtochter gewesen. Sie habe sich "Gesellschaft für elektrotechnische Industrie" genannt. Dabei mögen die Anfangsbuchstaben dieser vier Worte Pate gestanden haben für das Kürzel Saargefei. Das Unternehmen stellte Elektroschweißgeräte her und fand seinen Hauptabnehmer beim Ausbesserungswerk der Reichsbahn.

 

Etwa ab 1946-49 hatte die Retra, das Kürzel steht für Regierungs-Transporte, die Halle angemietet. Die Retra war ein Transportunternehmen, welches der französischen Saarregierung unterstellt war. Sie stellte mit ihren LKWs die Versorgung der Saarbevölkerung halbwegs sicher, in dem sie Kohlen in die Pfalz fuhr und Kartoffeln zurückbrachte.

 

Am 26.9.1949 übernahm die Saar-Post das Gebäude am Rande der Stadt, damals noch inmitten qualmender Industrieanlagen des unter Volldampf arbeitenden Neunkircher Eisenwerks, und richtete darin die Postkraftfahrzeugstelle Neunkirchen ein. Von hier aus wurde der Busverkehr ins Ostertal und zwischen Neunkirchen und Limbach sowie Neunkirchen und Blieskastel verwaltet. Von 1953 bis 1960 war Artur Dorscheid der Leiter der Kraftfahrzeugstelle. 1960 fiel ein Betonbrocken von der Decke und beschädigte einen Bus. Daraufhin erfolgte eine genaue Überprüfung des Bauwerks und schließlich die fristlose Kündigung durch die Post Anfang 1962. 1979 wurde das Gebäude abgerissen, nachdem es zeitweise einen Kaufmarkt beherbergt hatte.

 

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Quellen / Interessante Links:

 

- Im Eisenbahn-Kurier, Sonderheft "Die Eisenbahn im Saarland", wird außer über die Eisenbahn auch ausführlich und mit zahlreichen   Bildern über die Geschichte der saarländischen Postbusse von den Anfängen bis heute berichtet. Näheres unter www.eisenbahn-kurier.de

- Jörg-Michael Hormann, Volkhard Stern: "Der Postbus kommt - 100 Jahre Kraftpost", Deutsche Post AG, Bonn 2005.

- Interessantes über die deutsche Post findet man auf www.gelbgraumagenta.de

- Zur Kraftpost allgemein gibt es eine Webseite von Volkhard Stern: www.kraftpost.de

- Historischer Verein Stadt Neunkirchen: www.hvsn.de

 

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Diese Seite wurde erstellt am 06.08.2009, zuletzt bearbeitet am 28.09.2009                    

 

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