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j) Die Feuerwehren im Saarland

  

 

 

in der Zeit von 1945 bis 1959

 

 

  

Folgende Orte sind bisher auf dieser Seite mit ihren Feuerwehren vertreten: (Links in alphabetischer Reihenfolge)

 

Bergweiler, Dudweiler, Homburg, Losheim, Neunkirchen (NE-Werksfeuerwehr), Oberbexbach, Rohrbach, Saarbrücken, Saar- louis, Schmelz, Siersburg, St.Ingbert, St. Wendel, Sulzbach, Völklingen, Wiebelskirchen.  Weitere werden folgen.

 

 

 

"Gott zur Ehr - dem Nächsten zur Wehr"

 

 

Nach dem Krieg mussten in unserem Land die Feuerwehren möglichst schnell wieder aufgebaut werden. Wie man in den Chroniken der einzelnen Wehren nachlesen kann, wurde dabei in den meisten Ortschaften einfallsreich improvisiert, denn ein Großteil der Gerätschaften und Fahrzeuge war durch den Krieg zerstört oder in arge Mitleidenschaft gezogen worden. FeuerwehremblemAber dank dem Einfallsreichtum und dem unermüdlichen Einsatz der Feuerwehrleute gab es sehr schnell in zahlreichen Orten wieder funktionierende Wehren. Diese wurden damals im Saarland ziemlich zentral "regiert", und zwar vom Landesfeuerwehramt beim Innenministerium.

 

Auf dieser Seite finden Sie Berichte und Bilder aus der Zeit der Saar-Autonomie von Feuerwehren einiger saarländischer Gemeinden und von Werksfeuerwehren. Wenn Sie aus dieser Epoche noch weitere Informationen oder Fotos von Lösch- und anderen Fahrzeugen haben sollten, setzen Sie sich bitte mit mir in Verbindung (siehe Seite Kontakt).

 

Glücklicherweise sind sogar einige (wenige) Original-Farbaufnahmen von Löschfahrzeugen aus der damaligen Zeit erhalten geblieben (siehe Bergweiler/St. Wendel, Losheim). Die meisten der Farbfotos auf dieser Seite sind spätere Aufnahmen von erhalten gebliebenen Fahrzeugen, die nach ihrer Ausmusterung in Sammlerhände gewandert sind. Oldtimer-Sammler haben sie in mühevoler Kleinarbeit restauriert, und so kann man sie noch heute auf Ausstellungen oder Oldtimer-Paraden bewundern.

  

Alte Feuerwache Saarbrücken, etwa 1956

 

Dieses Gebäude am Landwehrplatz in Saarbrücken diente von 1893 bis 1981 der Freiwilligen Feuerwehr St. Johann (später Saarbrücken) als Gerätehaus. Heute wird es "Alte Feuerwache" genannt und ist ein Spielort des Staatstheaters (siehe auch Seite Orte und Gebäude - gestern und heute). Die ersten beiden der drei hell lackierten Krankenwagen rechts außen sind sehr wahrscheinlich MATFORD-Modelle, also französische FORD-Wagen, die im Werk Poissy (Frankreich) gebaut wurden. Der Citroën Traction Avant daneben war vermutlich ein sogenanntes "Direktionsfahrzeug", also ein weitgehend ziviles Fahrzeug, das vom Chef der Feuerwache genutzt wurde. Ähnliche Fahrzeuge gab es zu dieser Zeit auf vielen Feuerwachen. Neben diesem PKW steht ein LLG (siehe Erläuterung der Abkürzungen in der Tabelle weiter unten) auf Mercedes-Benz L 1500. Daneben wahrscheinlich zwei SLG auf Klöckner-Humboldt-Deutz S 3000. Ganz links steht eine LDL mit vermutlich 18 m Steighöhe, offenbar ebenfalls auf Mercedes-Benz L 1500. (Danke an Christopher Benkert für Mithilfe bei der Identifikation der Fahrzeuge!)

 

Maschinisten 1952

In dem abgebildeten Gebäude war in den 50er Jahren auch die Feuer-

wehrschule des Saar- landes untergebracht.  

 

Auf dem Foto rechts ist die Fahrertür eines Fahrzeugs der Landes-

feuerwehrschule zu sehen (leider hat der Fotograf die Inschrift zur Hälfte abgeschnitten).

Für das Gruppenfoto links hat sich der komplette Maschinisten-Lehrgang*) des Jahres 1952 aufge-

stellt.

*) Maschinisten sind die Fahrer der Löschfahrzeuge. Sie müssen auch alle Geräte bedienen können, die auf diese verladen werden, einschließlich der Aggregate und Pumpen sowie allem, was es an Geräten für die Feuerwehren gibt. Aus diesem Grund ist ein breites technisches Fachwissen erforderlich, und so ist der Maschinist ein wichtiger, unersetzlicher Feuerwehrmann.                Fotos: Manfred Schappe.

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FFW Siersburg

 

Dieser Citroën (2469-OE6) gehörte der

Freiwilligen Feuerwehr Siersburg

(heute Teil der Gemeinde

Rehlingen-Siersburg)

 

 

 

Foto: Karosseriewerke Schreiner, Saarbr.

 

 

Da in den folgenden Berichten über einzelne Feuerwehren viele Abkürzungen gebraucht werden, gibt es zunächst eine kleine Lehrstunde über

 

Typenbezeichnungen im Feuerwehr-Fahrzeugbau, wie sie zur damaligen Zeit verwendet wurden.

 

Die rechtlichen Voraussetzungen für die Vereinheitlichung des Feuerwehrfahrzeugbaus waren bereits in Vorschriften aus dem Dritten Reich festgelegt worden, nämlich im Reichsfeuerlöschgesetz von 23.11.1938 sowie seinen ergänzenden Durchführungsverordnungen. So schrieb z.B. der Erlass des Reichsministers des Innern vom 16.02.1940 über die "Typenbegrenzung im Feuerwehrfahrzeugbau" den Bau von getypten Feuerwehrfahrzeugen auf Fahrgestellen der Nutzlasten 1,5 to, 3 to und 4,5 to vor. In jeder Nutzlastklasse sollten nach diesem Erlass Löschgruppenfahrzeuge, Drehleitern und weitere Sonderfahrzeuge entwickelt werden. Die Bezeichnungen in der folgenden Tabelle wurden auch nach dem Kriegsende weiter verwendet, auch im Saarland. Heute werden allerdings viele dieser Abkürzungen und Zahlenangaben so nicht mehr gebraucht, weil zum Teil die Normen geändert wurden. 

 

Fahrzeugtyp

auf 1,5-to-Fahrgestell

auf 3-to-Fahrgestell

auf 4,5-to-Fahrgestell

LG: Löschgruppenfahrzeug

LLG: Leichtes LG mit TSA (s.unten)

SLG: Schweres LG

GLG: Großes LG

DL: Drehleiter*)

LDL: Leichte DL, 17m Steighöhe

SDL: Schwere DL, 22m Steighöhe

GDL: Große DL, 32m Steighöhe

SK: Schlauchkraftwagen

LSK: Leichter SK

SSK: Schwerer SK

GSK: Großer SK

                       *) eine Zahl hinter "DL" gibt die genormte Steighöhe der Leiter an.

 

Weitere Abkürzungen (die meisten davon wurden ab etwa 1943/44 verwendet):

 

VP:  Vorbaupumpe, das sind vorne am Fahrzeug angebaute Pumpen. Eine dahinter gestellte Zahl gibt die Wasserfördermenge an, Beispiel:

        VP 8: 800 Liter, VP 15: 1500 Liter.

FP:   Förderpumpe bzw. Feuerlöschkreiselpumpe; das sind i.d.R. in Löschfahrzeuge eingebaute Pumpen; Angabe der Fördermenge wie bei VP.

TS:   Tragkraftspritze; dies sind in Löschfahrzeuge eingeschobene, tragbare FP. Die Zahl gibt die so genannte Nennförderleistung an; TS 16/8         bedeutet z.B. Tragkraftspritze mit 1600 Liter Wasserförderung pro Minute (l/min) bei 8 bar Druck (entspricht 80 Meter Wassersäule).

TSA: Tragkraftspritzenanhänger, in der Regel mit eingeschobener TS 8/8. Die TSA wurden an ein Kraftfahrzeug angehängt (s. Bild weiter unten         bei der FF Wiebelskirchen!).

LF:   Löschgruppenfahrzeug (eine nachgestellte Zahl gibt die Wasserförderleistung der fest eingebauten FP an. Ein LF 8 ist also ein LF mit einer         fest eingebauten FP mit 800 l/min bei 8 bar Förderleistung. Ein LF-TS 8 hätte keine feste Pumpe, aber eine TS 8 an Bord. Ein LF 8 - TS 8         hätte dann sowohl eine feste FP, als auch eine TS an Bord. Die Bezeichnungen LF 8 und LF 15 ersetzten die alten Namen LLG und SLG.

TLF: Tanklöschfahrzeug - UGW: Unfallgerätewagen - RKW: Rüstkranwagen    

(Eigene Aufstellung nach Infos von Hans Dieter Berger, Oberbexbach und Christopher Benkert, Furpach)   

 

 

Freiwillige Feuerwehren   

 

Bergweiler & St. Wendel   

 

(Bergweiler ist heute ein Löschbezirk der Freiwilligen Feuerwehr Tholey)

 

Dieser Mercedes 320 war das erste Einsatzfahrzeug der FF Bergweiler. Es war ursprünglich ein Fahrzeug der Regierung des Saarlandes gewesen und gehörte danach dem Metzgermeister Bender in Thalexweiler. Am 6. August 1956 kaufte es ihm die Feuerwehr Bergweiler zum Preis von 100.000 ffrs. ab. Es wurde umlackiert und zu einem für die damalige Zeit durchaus brauchbaren Feuerwehrfahrzeug umgebaut. Somit war die Freiwillige Feuerwehr Bergweiler die einzige Wehr, die - abgesehen von Tholey - motorisiert war. (Bild rechts). Als der umgebaute Mercedes- Benz vom TÜV nicht mehr zugelassen wurde, kam er 1961 nach St. Wendel.

 

Dort gehörte er zunächst (s. Bild links) zur Feuerwehr, später zu einem Karnevalsverein, für den er in mehreren Jahren das Karnevalsprinzenpaar durch die Straßen kutschierte. Und sogar heute noch ist er, vollständig restauriert, in der Hamburger Gegend in Betrieb.

Fotos: Freiwillige Feuerwehr Bergweiler (Webseite: http://www.bergweiler-feuerwehr.de) bzw. privat.

 

 

 

Welche Farbe trugen die saarländischen Feuerwehrfahrzeuge?

 

Bis 1938 waren Feuerwehrfahrzeuge in Deutschland, also auch an der Saar, rot lackiert. Mit dem Erlass des "Reichsgesetzes über das Feuerwehrlöschwesen" am 23. November 1938 wurden die Feuerwehren in "Feuerschutzpolizei" umbenannt. Gleichzeitig wurde festgelegt, dass die Feuerwehrfahrzeuge - genauso wie die Polizeifahrzeuge - grün lackiert werden mussten, und zwar in der Farbe RAL 6009 "Tannengrün". Ab 1941 soll RAL 7021 "Schwarzgrau" und ab 1943 RAL 7028 "Dunkelgelb" (Sandfarben) verwendet worden sein, allerdings nur bei fälliger Anstricherneuerung bzw. bei Neulieferungen. (Info: Jürgen Kaltschmitt.)

 

Am 19. September 1947 wurde durch Direktor Schulte von der Verwaltungskommission des Saarlandes für Inneres in einem Erlass (Tgb. Nr. 298/47) bekannt gegeben, dass "alle Fahrzeuge der saarländischen Feuerwehren endgültig die rote Farbe zu tragen haben". Gleichzeitig wurde für alle anderen Wagen diese Farbe verboten. Die vorgesehene Farbe für Aufbau, Führerhaus und Motorhaube trug die Bezeichnung "Feuerwehrrot, Farbton RAL 3000". Für Rahmen, Räder und Kotflügel wurde der Farbton "Schwarz, RAL 9005" bestimmt. Die Umstellung sollte bis zum 1. Juni 1948 abgeschlossen sein.

 

Ein Informant teilt mit, dass in Deutschland bis in die 1950er Jahre das Rot der Feuerwehrfahrzeuge das relativ dunkle RAL 3003 (Rubinrot) gewesen sei, erst Ende der 50er wurde auch dort "amtlich" auf RAL 3000 (Feuerrot) umgestellt. (Info: Jürgen Kaltschmitt

 

 

 

   Freiwillige Feuerwehr

 

Wiebelskirchen   

 

 

Auf den beiden Fotos rechts kann man gut die 4x5 cm großen Stoffaufnäher mit dem Saarlandwappen erkennen, die auf den Ärmeln der Uniformen angebracht waren. .

 

Diese Fotos von der Freiwilligen Feuerwehr Wiebelskirchen wurden von Rudolf Ruster zur Verfügung gestellt. Er ist Ex-Saarländer und wohnt seit 1976 in Leichlin- gen bei Köln.

 

Sein Hobby ist die Feuerwehr, weil sein Vater bei der Feuer- wehr war.

 

    

Im Bild unten rechts ist er als zweijähriger Knirps auf dem Arm seines Vaters Walter Ruster im Jahr 1952 beim Feuerwehrfest in Ottweiler zu sehen. Das erste Familienauto der Familie Ruster war ein DKW, den Sie sich auf der Seite PKW (deutsch) unter 3) anschauen können. Bild oben: Die Mannschaft der Amtsfeuerwehr von Wiebelskirchen, 1950 in Lautenbach.  

 

Dieses LF8 Marke Mercedes-Benz gehörte in den 50er Jahren der FF Wiebelskirchen.

         

Es wurde 1941 gebaut und steht heute - liebevoll restauriert - in Leichlingen bei Rudolf Ruster. Wie man auf dem Foto unten links sieht, wird es gerne bei Hochzeiten u.ä. eingesetzt - eine beliebte Art der "Spätverwertung" solcher liebenswerter Veteranenfahrzeuge! Das LF8 war im Laufe seines "Lebens" unter folgenden Kennzeichen zugelassen: 1941: SAAR 13169, 1946: SA 03-0415, 1949: 415-OE 3, 1958: OTW 249, 1975: NK 245., heute: GL - 07111.

             Sogar heute noch ist auf dem linken Kotflügel des LF8 ein Tarnscheinwerfer montiert. Diese waren im Krieg bei Verdunkelung vorgeschrie-

             ben und sollten den Fahrern auch bei ausgeschalteten Scheinwerfern noch ausreichende Sicht auf die Fahrbahn ermöglichen, während die

             Fahrzeuge für einen weiter entfernten Beobachter oder aus der Luft nicht mehr erkennbar war. (Näheres darüber finden Sie bei wikipedia.)

 

Auch dieser Citroën-UGW der Feuerwehr Neunkirchen ist jetzt nach sorgfältiger Restaurierung im Besitz von Rudolf Ruster.

 

Es trug die Aufschrift "Regierung des Saarlandes"; das alte Wappen wurde wahr-

scheinlich kurz nach der Volksabstimmung oder nach der Rückgliederung abgekratzt.

 

 

 

 

 

Der Tragkraftspritzenanhänger TSA (links) war der Anhänger für das LF 8 (Baujahr 1941).

 

Rechts der Kompressor für den oben abgebildeten Citroën-UGW. Er besteht aus einem französischen Hiros-Motor und einem Aufbau der Firma Flottmann. Zum UGW gehörte noch ein 25 kVA leistender Stromerzeuger, der heute im Löschbezirk Furpach der Feuerwehr Neunkirchen steht.

 

(Alle Fotos dieses Abschnitts: Rudolf Ruster)

 

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               Stadt Sulzbach

       

 

         

 

 

 

             

  

 

Dieses Löschfahrzeug wurde von der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Sulzbach benutzt. Die Aufnahme entstand in der Straße Am Rö-

merkastell in Saarbrücken, wo der Aufbau von den Karosseriewerken Schreiner auf ein Citroën-Fahrgestell montiert worden war. Es trug zur Zeit der Aufnahme ein VWS-Kennzeichen, weil es danach nach Sulzbach ausgeliefert wurde.  Foto: Karosseriewerke Schreiner, Saarbrücken.

 

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Freiwillige

 

Feuerwehr Schmelz

  

Dieses LF 8 auf Citroën 9 CV gehörte früher der Freiwilligen Feuerwehr Schmelz (die Farbaufnahme entstand wahrscheinlich nach 1960). Es trägt noch das originale OE 6- Kennzeichen.

(Foto: privat.)

 

 

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Freiwillige Feuerwehr

 

Rohrbach

 

Das Löschfahrzeug der Feuerwehr Rohrbach war ein "SLG" aus Kriegszeiten, das Fahrgestell ein Magirus Klöckner-Humboldt-Deutz S 3000,

 

 

Auf diesem Foto aus dem Jahr 1949 nimmt die Freiwillige Feuerwehr Rohrbach an einem Festzug durch die Gemeinde teil. Die Feuerwehrmänner spritzen - bei offensichtlich sehr warmem Wetter - aus zwei Schläuchen Wasser zur Abkühlung über die Zuschauer, die sich zum Teil mit Regen- (oder Sonnen-?)schirmen davor zu schützen suchen.

 

Foto: Karl Abel, Rohrbach

 

Das Löschfahrzeug befindet sich heute im Feuerwehrmuseum Salzbergen (Mitteilung

von Thomas Kolmes, 1. Vorsitzender des Feuerwehrmuseumsvereins F.F. Salzbergen e.V. (www.feuerwehrmuseum-Salzbergen.de).

(Foto: Verein) 

 

Das Magirus-Emblem, das auf dem Foto oben (von 1949) nicht zu sehen ist, wurde von den Feuerwehrleuten in Salzbergen erst später wieder an der Motorhaube angebracht.

 

 

 

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Freiwillige Feuerwehr St. Ingbert

 

Ende 1952 beantragte die Freiwillige Feuerwehr St. Ingbert die Anschaffung einer Drehleiter (DL 25). Die Regierung des Saarlandes befürwortete dies mit Schreiben vom 17.12.1952. Die Firma Carl Metz, Karlsruhe, baute die DL 25 auf einem Fahrgestell Berliet-GLC mit Doppelkabine und vier Türen auf. Die Lieferung erfolgte im Jahr 1954. Das Befürwortungsschreiben der Regierung und die Originalrechnung können Sie hier im Original lesen.

 

Die DL 25 war ausgerüstet mit einer 25-m-Leiter, einer vorne angebrachten Pumpe VP 15 mit 1500 l/min. und einem Notstromaggregat.

 

Das Fahrzeug ist im Großen und Ganzen baugleich mit der weiter unten abgebildeten Drehleiter der Feuerwehr Dudweiler. Beide Fahrzeuge wurden zur gleichen Zeit von den beiden Kommunen angeschafft. Sie unterscheiden sich nur durch die Pumpe, die bei dem St. Ingberter Modell (VP 15) leistungsfähiger war als bei der DL in Dudweiler (VP 8).

 

Die St. Ingberter Drehleiter führte folgende amtliche Kennzeichen:

VWS 0905 (bei der Überführung nach IGB, siehe beide S/W-Fotos).

4072 OE 7 ab dem 15.7.54 und ab 1957 IGB 229 (FF St.Ingbert).

HOM 293 (15.11.78 bis 05.3.1990) bei der FF Bexbach. Von 1990 bis 2005 muss sie irgendwo nicht zugelassen 'herumgestanden' haben.

HS 04442 ab 12.5.2005: rotes Kurzzeitkennzeichen;

HS 07058 ab 22. Januar 2007: rotes Dauerkennzeichen.

(Vielen Dank für diese Info an Dieter Berger, Oberbexbach.)

 

 

 

Heute steht sie in 52538 Gangelt/ Nordrhein-Westfalen, ca. 20 km nördlich von Aachen, perfekt restauriert und wieder mit der Aufschrift "Freiwillige Feuerwehr St.Ingbert" und dem St. Ingberter Stadtwappen auf den vorderen Türen (siehe Foto unten, aufgenommen im Januar 2007).

 

SW-Fotos: Werksfotos der Fa. Metz, Farbfoto: Gerhard Schütz.

 

Weitere Infos zu dem Fahrzeugtyp gibt es weiter unten bei der Dudweiler Feuerwehr, die ein fast identisches Fahrzeug hatte.

 

Die Originalschreiben des Landesfeuerwehramts und der Firma Metz zu der Drehleiter finden Sie im Anhang zur Feuerwehrseite.

 

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Freiwillige Feuerwehr Dudweiler

  

 

Das Foto zeigt die Löschzüge I und II im Jahre 1949, aufgenommen vor der Turmschule, gegenüber dem alten Feuerwehrgerätehaus, anlässlich des 80-jährigen Bestehens der Dudweiler Feuerwehr. Zwischen den beiden Löschfahrzeugen hat sich die damalige Mannschaft zum Gruppenfoto aufgestellt. Der Opel Blitz (rechts im Bild) war ein LLG aus dem Dritten Reich, Baujahr 1943 (spätere Bezeichnung: LF 8) und wurde Anfang 1949 von der Feuerwehr Saargemünd übernommen. Der Mercedes-Benz (links) war ein altes SLG, Baujahr 1944, das direkt vom Werk nach Dudweiler ausgeliefert wurde (spätere Bezeichnung: LF 15). 

Zwei weitere Aufnahmen aus dem Jahr 1949 von den Feierlichkeiten zum 80-jährigen Bestehen der Dudweiler Feuerwehr. Das Foto links entstand bei der Jahreshauptübung am 28. August 1949, die in der Hauptsache im Bereich Ecke Bahnhofstraße/Am Neuhauser Weg stattfand und zahlreiche Schaulustige anlockte. Das LF 15 war derselbe Mercedes-Benz, der auf dem Foto darüber auf der linken Seite zu sehen ist. Das kleine Foto rechts zeigt am selben Tag auf dem Alten Markt vor der Marktschule (v.l.n.r.) den Chef der Wehr, Bürgermeister Johann Pitz, den Wehrführer Christian Braun und Polizeirat Ludwig Florsch von der Polizei Dudweiler.

Noch einmal die Einsatzfahrzeuge I und II der Freiwilligen Feuerwehr Dudweiler. Die beiden LF 15 stehen hier im Jahr 1952 in der Fahrzeughalle des alten Feuerwehrgerätehauses. Links der Opel Blitz, rechts der Mercedes-Benz.

 

Leiterübung 1955: Im Hof des alten Feuerwehrgerätehauses fand eine Übung mit Hackenleitern statt.

 

 

Die Mannschaft der Löschzüge I/II im Jahr 1955. Das Foto wurde im Rahmen der Jahreshauptübung auf dem Schulhof der Turmschule aufgenommen.

 

Interessant ist die Tatsache, dass damals schon - wie heute auch - das Landeswappen auf dem linken Ärmel der Uniformjacke getragen wurde. Natürlich war es damals das Wappen des autonomen Saarlands (siehe Seite "Namen, Wappen usw.").

 

1954: Diese Motordrehleiter DL 25 war das erste Nachkriegsfahrzeug der Feuerwehr Dudweiler. Das Foto links entstand kurz nach ihrer Auslieferung durch die Firma Metz (siehe Text unter dem Foto). Dabei trug sie noch eine VWS-Nummer (Näheres dazu unter Kfz-Kennzeichen), während sie nach ihrer Übergabe an die Feuerwehr (kleines Foto) bereits eine OE 14- Nummer hatte. 

Sie war bis auf die Vorbaupumpe (hier nur eine VP 8 mit 800 l/Minute) baugleich mit dem Fahrzeug der Stadt St. Ingbert (siehe weiter oben). In der Saarstaatzeit war es üblich, bei der Neuanschaffung von Feuerwehrfahrzeugen die Aufbauten von deutschen Firmen auf französische Fahrgestelle montieren zu lassen, weil die damalige Regierung des Saarlandes Zuschüsse zur Anschaffung nur dann gewährte, wenn die Aufbauten auf Fahrgestelle französischer Herkunft erfolgten. So kam es, dass Neufahrzeuge zumeist französische Fahrgestelle hatten, die Aufbauten aber "aus dem Reich" kamen. (Lesen Sie dazu auch bitte auf der Seite Nutzfahrzeuge, im ersten Abschnitt). Diese Drehleiter wurde (wie ihre "Schwester" in St. Ingbert) von der deutschen Feuerwehrgerätefabrik Carl Metz, Karlsruhe (heute Rosenbauer) auf ein französisches Fahrgestell des Typs Berliet GLC montiert.

 

Anmerkung von Christopher Benkert, Furpach: Zu den Drehleitern aus St. Ingbert und Dudweiler ist noch zu sagen, dass nicht nur das Fahrgestell etwas Besonderes war. Auch die Vorbaupumpen waren damals bei Drehleitern nicht üblich. Standard war jedoch die Kabine für eine Staffel aus sechs Einsatzkräften und die am Heck aufgeprotzte Schlauchhaspel. Wobei man auch erwähnen muss, dass die Deutschen erst sehr spät die Schlauchhaspel aus Frankreich übernommen hatten.

 

  

Links: In diesem Zustand war die DL 25 vor ihrer Restaurierung. Rechts: Die Dudweiler Drehleiter aus einem anderen Blickwinkel.

 

Vier Original-Schreiben der Saar-Regierung und der Firma Metz bezüglich der Anschaffung der beiden Drehleitern können Sie hier lesen.

  

Links: Bei der Jahreshauptübung der Freiwilligen Feuerwehr Dudweiler im Jahre 1957 wurde die Drehleiter im Innenhof des Rathauses Dudweiler eingesetzt. Zu diesem Zeitpunkt hatte das Fahrzeug noch nicht die blauen Rundum-Leuchten, sondern noch die alten Blinklampen.

 

Unten: Das Alte Feuerwehrgerätehaus in Dudweiler befand sich gegenüber der Turmschule. Es war 1915 erbaut worden und stand im Breich des heutigen Kraftfahrzeugbetriebes. Erst Anfang der 60er Jahre wurde es abgerissen.

 

Großbrand im Sommer 1954 in den "Herrensohrer Wiesen" in der Chemischen Fabrik Dr. Jörns (im Volksmund "Pulverfabrik" genannt). Unter anderem waren größere Mengen von Magnesium in Brand geraten. Aufgrund der hohen Brandintensität waren auch die Freiwillige Feuerwehr Sulzbach und die Berufsfeuerwehr Saarbrücken herbeigerufen worden. Die Nachlöscharbeiten dauerten mehrere Tage und das Feuer konnte am Ende nur durch den Einsatz von trockenem Sand gelöscht werden.

 

  

 

Das letzte Foto der Dudweiler Feuerwehr ist eine Aufnahme von der Großübung, die im Jahr 1959 auf dem Alten Markt vor der Marktschule abgehalten wurde. Diese Übung wurde im Rahmen der Feiern zum 90-jährigen Bestehen der Dudweiler Wehr durchgeführt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Diese Ehrenurkunde des Ministers des Inneren wurde am 20. Juni 1953 dem Ober-Brandmeister Georg Haffner für dreißig Jahre treue Dienste bei der Freiwilligen Feuerwehr Dudweiler verliehen. Die Unterschrift ist die von Innenminister Edgar Hector.

 

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Die Aufnahmen von der Freiwilligen Feuerwehr DUDWEILER aus der Zeit des Saarlandes von 1948 bis 1959 wurden von Reiner Schwarz, Dudweiler, zur Verfügung gestellt. Von ihm stammen auch die Informationen zu den Bildunterschriften.

 

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Freiwillige Feuerwehr Oberbexbach

 

Die Gemeinden Mittelbexbach, Oberbexbach, Frankenholz und Höchen bildeten vom 1. April 1937 bis zum 1. Mai 1947 die Großgemeinde

"Höcherberg". Der Brandschutz wurde in dieser Zeit von der Amtsfeuerwehr Höcherberg-Saarpfalz gewährleistet. Schon ab Herbst 1938 wurde sie voll motorisiert, als eine "Kraftfahrspritze" (oder "Motorspritze") der Marke Mercedes-Benz angeschafft wurde (siehe Foto hier unten; später verwendete man dafür die Bezeichnung "Löschfahrzeug LF 8"). Es war für 11.212 Reichsmark bei der Fa. Ing. Ernst Luy in Saarbrücken gekauft worden und stand im Gerätehaus in der Johannesstraße in Mittelbexbach. Wie damals üblich, war es grün lackiert (siehe Kasten weiter oben!) und trug in der Zeit des Dritten Reichs auf den Türen die Kennzeichnung "Feuerlöschpolizei Höcherberg" sowie den Reichsadler. Sein erstes amtliches Kennzeichen lautete (bis zum Kriegsende) Pol 21-165, danach trug es wahrscheinlich eine SA 01 - Nummer und ab 1949 ein OE 1 - Kennzeichen. 1957 erhielt es die Nummer HOM 211.

 

 

Die "Kraftfahrspritze" war ein Daimler-Benz L 2000 mit Vergasermotor M 142, 65 PS und einem zulässigen Gesamtgewicht von 4180 kg. Das Foto wurde in den Kriegsjahren aufgenommen und zeigt das LF 8 mit zwangsverpflichteten Feuerwehrmännern.  (Foto: Friedrich Schappe)

 

Anmerkung von Christopher Benkert, Furpach: Die Feuerwehr Bexbach beschaffte mit ihrem LF 8 eine richtige Seltenheit. Denn zum gleichen Zeitpunkt war ja das LLG schon getypt und wurde in großen Stückzahlen angeschafft. Bei diesem Fahrzeug handelte es sich aber anscheinend um einen Werksaufbau von Mercedes-Benz, der komplett aus Holz bestand.

 

Nach dem unglückseligen Krieg war der Stand der Mannschaft fast total aufgebraucht. Aus einer vom Landrat des Kreises Homburg geforderten Meldung über das Feuerlöschwesen in der Gemeinde Höcherberg ist ersichtlich, dass die Mannschaftsstärke am 01.Nov.1945 achtzehn Mann betrug und die Feuerwehr einsatzbereit war. Nun musste mit dem Neuaufbau der Wehr begonnen werden. Viel Idealismus, persönlicher Einsatz und große Überzeugungskraft benötigte der Wehrführer Alois Schmid, um diese Aufgabe gemeinsam mit dem damaligen Bürgermeister Hermann Welter zu verwirklichen. Es wurde wieder eine schlagkräftige und allen Anforderungen gewachsene Wehr in Oberbexbach aufgebaut. Unter anderem kam es auch zur Neuuniformierung der Wehr und der Anschaffung einer neuen Pumpe.

 

1950 wurde ein neues Feuerwehr-Gerätehaus hinter dem Rathaus in der Ortsmitte bezogen. Zu den Räumlichkeiten gehörten auch ein ca. 15 Meter hoher Schlauchturm, eine Schlauchwaschanlage, ein kleiner Schulungsraum sowie ein großer Geräteraum zur Aufnahme des zweirädrigen Hydrantenwagens mit Schlauchhaspel usw.

 

Das LF 8 Daimler-Benz L 2000 verblieb nach der Auflösung der Großgemeinde Höcherberg (1947) bei der Gemeinde Mittelbexbach, die den anderen drei Höcherberg-Gemeinden einen finanziellen Anteil dafür auszahlen musste. Hiervon schafften die Gemeinden Höchen (1953), Frankenholz (1952) und Oberbexbach (1953) jeweils ein Löschfahrzeug LF 8 der Marke Citroën an, die alle drei mit einer Löschgruppe 1/8 und einer eingeschobenen Feuerlöschkreiselpumpe mit 800 Liter Leistung/ Minute ausgestattet waren. Der Benz war noch bis Mai 1966 im Einsatz und wurde dann wegen Fahr- und Einsatzuntauglichkeit außer Betrieb gestellt.

 

Foto links: So etwa sahen die Fahrzeuge LF8-Citroën aus (hier ein restauriertes Modell der Freiwilligen Feuerwehr Einöd, 2007 beim Festumzug in Saarbrücken). Foto R. Freyer.

 

Im Jahr 1956 war die Freiwillige Feuerwehr Oberbexbach im Einsatz beim Großbrand des Falzziegelwerkes in Mittelbexbach.

 

Im August 1957 wurde das 30-jährige Bestehen der Oberbexbacher Feuerwehr mit einem dreitägigen Fest gefeiert, mit einem großen Festumzug, ausgiebigen Feuerwehr-Übungen, einer Schaum-Übung der kanadischen Flugplatzwehr und mit zahlreichen Kinderbelustigungen. An dieses in seiner Durchführung und Darbietung einmalige und bis heute in Oberbexbach nicht mehr dagewesene Feuerwehrfest erinnern sich auch jetzt noch viele Mitbürger.

 

Zum Zeitpunkt dieses Feuerwehrfestes betrug die Mannschaftsstärke 33 Mann.

 

Die Wehr 1957 vor dem Citroën (Foto: Groß). 

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Die Informationen über die Bexbacher Feuerwehr stammen von Brandmeister Hans Dieter Berger, Oberbexbach. Von ihm sind (bisher) drei Publikationen herausgegeben worden: 1) Brandschutz und Feuerwehr in Oberbexbach, 2) Meine 50 Jahre in der Freiwilligen Feuerwehr, 3) Brandschutz und Feuerwehr in der Stadt Bexbach.  

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Die Werk-Feuerwehr

 

des Neunkircher Eisenwerks

 

(NE - heute Saarstahl AG, Werk Neunkirchen)

 

In den letzten Kriegsmonaten war die Stadt Neunkirchen wegen ihres Eisenwerks und ihrer Grube König häufiges Ziel für die Luftangriffe amerikanischer Bomber. Die Werkfeuerwehr des Neunkircher Eisenwerks musste in ständiger Alarmbereitschaft sein, und es kam zu häufigen Einsätzen unter schwierigsten Bedingungen. Erst als am 21. März 1945 die amerikanische Armee das Saarland besetzte, kehrte endlich Ruhe ein in das vom Krieg gebeutelte Land.

Mit dem Wiederaufbau des Neunkircher Eisenwerks konnte nur sehr langsam begonnen werden. Als erstes wurden das Kraftwerk und die Sauerstoffanlage repariert und wieder in Betrieb genommen, denn Strom und Sauerstoff wurden dringend gebraucht. Bei der Instandsetzung dieser brandgefährdeten Anlagen kam es häufig zu kleineren Bränden. Deshalb musste die Feuerwehr den Brandschutz übernehmen. Brandmeister Werle wurde damit beauftragt, die Werkfeuerwehr den Umständen entsprechend neu zu gestalten.

 

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Das hier abgebildete Löschfahrzeug Büssing-NAG Typ 30 "Burglöwe" war etwa im Jahr 1936 vom NE als Neufahrzeug angeschafft worden. Der Dreitonner hatte die Funktion eines TSF/MTW u.GW und wurde von einer 70-PS-Maschine mit 3895 ccm Hubraum angetrieben.

 

Sein Aufbau wurde während der langen Einsatzzeit des Fahrzeugs zweimal umgerüstet (in den Jahren 1949 und 1957). Im Bild rechts ist es noch in seinem Originalzustand, kurz nach dem Krieg zu sehen. Die Aufnahme unten zeigt es nach seinem letzten Umbau, der von der Firma Karosseriebau Jacob & Söhne durchgeführt wurde. Das Farbfoto darunter stammt aus den 60er Jahren.

 

Als der Wagen später ausgemustert wurde, ging er in die Hände eines Sammlers in Deutschland.

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Einigen amerikanischen Soldaten soll damals eines der Neunkirchener Feuerwehrfahrzeuge so gut gefallen haben, dass sie es mitnahmen und so lange damit fuhren, bis der Motor streikte und das Fahrzeug in der Pfalz liegen blieb. Von dort holte es die Feuerwehr wieder zurück, reparierte es und benutzte es weiter.

 

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Foto unten: dasselbe Büssing- Fahrzeug in den 60er-Jahren. Es hat jetzt ein OTW-Kennzeichen und ein blaues Rundumlicht, und die "Winker" sind durch Blinker ersetzt.

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Nachdem die Franzosen im Juli 1945 die Verwaltung im Saarland übernommen hatten, wurde die Werkfeuerwehr neu organisiert und dem Werkschutz untergeordnet. Dessen Leiter Ecker wurde damit zu ihrem neuen Chef. Die Feuerwehr musste nun verjüngt und vergrößert werden. 1947 wurden 25 neue Wehrmänner angeworben, die in der Hauptsache junge Handwerker waren.

 

Im Werk übernahm die Feuerwehr auch den Sanitätseinsatz, für den die Wehrmänner besonders ausgebildet wurden. Es wurde auch ein Krankenwagen angeschafft (siehe Foto weiter unten!)

 

 

Mercedes- Benz-Gerätewagen LF 8: Etwa im Jahr 1943 hatte die NE-Werk-Feuerwehr dieses Löschfahrzeug aus Wehrmachtsbeständen erworben. Es überstand den Krieg und konnte danach mehrere Jahrzehnte lang weiter verwendet werden.

Zur Zeit wird es im Saarstahlwerk Neunkirchen restauriert.

 

 

Im Jahr 1954 konnte das Neunkircher Eisenwerk endlich wieder in Betrieb genommen werden.

 

Nun wurde zur Ergänzung des Fahrzeugparks der Neunkircher Werks-Feuerwehr ein Citroën-Löschfahrzeug angeschafft. Es stand später im Werk Homburg.

 

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Im Foto rechts ist das Citroën-Löschfahrzeug in seinem Originalzustand zu sehen. Es hat noch "Winker" und eine OE 3-Nummer.

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Als der Citroën nach einigen Jahrzehnten ausgemustert wurde, erwarben ihn Oldtimer-Fans, und wie das Farbfoto aus dem Jahr 2006 zeigt, existiert es, liebevoll restauriert, heute noch. Es steht allerdings nicht mehr im Saarland, sondern in Hard (Österreich).

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Derselbe Citroën:

 

Nach 1956

 

stand er

 

im Werk Homburg

 

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Das Foto links zeigt einen Teil der Feuerwehr-Mannschaft des Neunkircher Eisenwerks hinter dem weiter oben beschriebenen Mercedes-Benz-Gerätewagen im Jahr 1956.

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Bild unten:

Der Krankentransportwagen

(1753 - OE 3) der NE-Werk-Feuerwehr war ein Peugeot 203 C8 Ambulance. Nach seiner Außerdienststellung, etwa 1970, "kam er in den Hochofen", d.h. er wurde verschrottet.

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Die Infos zu den Texten dieses Abschnitts stammen aus dem Heft "CHRONIK der Werkfeuerwehr Saarstahl AG, Werk Neunkirchen" von H. Gillenberg, M. Kowalewski, G. Willems und H. Wagner, Mai 2004, in dem die Entwicklung dieser Wehr von etwa 1870 bis zur Gegenwart geschildert wird.

 

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Die Fotos hat Frank Nekola von der Werkfeuerwehr Saarstahl Neunkirchen zur Verfügung gestellt.

 

 

 

 

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 Freiwillige Feuerwehr Losheim

 

Nach dem Krieg brauchten auch Losheim und seine Nachbargemeinden Feuerschutz. Wehrführer Franz Heinz und Amtswehrführer Josef Thielen begannen schon Ende 1945 mit dem Wiederaufbau der Wehr. Aus dem Krieg heimgekehrte frühere Wehrleute stellten sich trotz der Not der damaligen Zeit wieder in den Dienst der Allgemeinheit, und einige "Alte" blieben noch, bis sie durch Jüngere ersetzt waren. Anfang 1946 erhielt die Wehr ein älteres Lösch-fahrzeug (LLG, spätere Bezeichnung LF 8), das der Amtswehrführer irgendwo im "Reich" organisiert hatte. Es war auf einem Mercedes-Benz L 1500-Fahrge- stell aufgebaut und bis 1961 im Einsatz (s. Fotos rechts und unten links). Allmählich wurde auch der Bestand an Schläuchen aufgefüllt, und notdürftig reparierte Standrohre wurden durch neue ersetzt. Diese waren allerdings auf Grund der Material- knappheit in der Nachkriegszeit nicht besonders gut. Das LF8 konnte in einem Schuppen untergestellt werden, der auch als Gerätehaus diente, bis im Jahre 1950 das neu erbaute Feuerwehrgerätehaus in der Straße Im Mees seiner Bestimmung übergeben wurde.

Unten: Das LF 8 Mercedes fährt durch die Straßen von Losheim. Rechts: Das TLF 15/24 Berliet im Einsatz (Beschreibung und Seitenansicht weiter unten!).

 

 

 

Dies ist eines der ganz seltenen Farbfotos eines Feuerwehrautos mit OE-Kennzeichen. Es zeigt einen Unfallgerätewagen der

Marke Citroën, Baujahr 1954, mit sogenanntem Omnibusaufbau. Dieser war flacher als die üblichen Aufbauten.

 

In der Nacht vom 15./16. Juli 1952 musste die Feuerwehr Losheim zu einem Brand des Hauses Strässer-Graus in die Hochwaldstraße ausrücken. Die im Schlaf von den Flammen überraschten Bewohner des Hauses konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Dank des schnellen Einsatzes der Löschkräfte, so der Bericht in der Saarbrücker Zeitung, konnte noch größerer Schaden, gerade für die angrenzenden Häuser, verhindert werden.

In der Folgezeit erfuhr die Wehr einen hohen Mitgliederzuwachs. Sie wurde immer mehr zu einer Stützpunktwehr für den Bereich des Amtes Losheim und den gesamten Hochwaldraum. Gemeinde und Amt Losheim stellten enorme Mittel für den Feuerschutz bereit. So wurde die Losheimer Wehr in der Folgezeit auch zu Großeinsätzen in den Raum Merzig und Mettlach gerufen. Auf Grund der geographischen Lage Losheims und der Schlagkraft seiner Feuerwehr stationierte die Regierung des Saarlandes in Losheim zwei Sonderfahrzeuge, ein TLF 15/24 auf einem Omnibusfahrgestell Berliet PCK 8 R, Baujahr 1952 (bis 1966 im Einsatzdienst, Bild rechts) und einen Unfallgerätewagen (UGW, Fahrge- stell Citroën 45, Baujahr 1954, bis 1985 im Einsatzdienst, s. Farbfoto oben). Der UGW musste in seiner Dienstzeit zu zahlreichen Unfällen und Technischen Einsätzen im gesamten Kreisgebiet ausrücken, da dieses Fahrzeug eines der wenigen im Kreisgebiet war, das mit den für solche Einsätze benötigten Rettungsgeräten ausgestattet war. So wurde die Feuerwehr Losheim z. B. in der Nacht vom 20. auf den 21. März 1954 zu einem Großbrand im Trolitan-Presswerk nach Weiskirchen alarmiert. Nur mit der Unterstützung weiterer Wehren aus Wadern, Merzig, Dillingen und Fraulautern gelang es, den Brand unter Kontrolle zu bringen. Dennoch konnte ein Übergreifen der Flammen auf das Hauptgebäude mit den Büroräumen nicht verhindert werden, aber die eigentliche Fabrikationshalle mit den lebenswichtigen Maschinen blieb unversehrt, so dass die Werksproduktion nur im geringen Maße beeinträchtigt wurde. Am 18. Mai 1954 unterstützten die Losheimer Feuerwehrleute ihre Kollegen aus Wadern beim Brand des Anwesens Gasthaus Brücker.

 

Die Gemeinde Losheim beschaffte in der Folgezeit eine 16-Meter-Anhängeleiter (Baujahr 1951), die bis 1974 im Einsatz war. Eine Vielzahl von technischem Kleingerät, wie Schaumlöscher verschiedener Fabrikate, Zumischer und Schaumrohr, Trennschneider, Pressluftatmer usw. ergänzten die Ausrüstung der Feuerwehr. Außer Schutzanzügen für Einsatz und Übung erhielt auch die gesamte Wehr neue Uniformen. Schließlich wurde 1954 durch die Regierung des Saarlandes auch noch ein Notstromaggregat mit 12,5 KVA als Anhänger an die Losheimer Wehr ausgeliefert, um die Ausrüstung des UGW zu ergänzen. Es ist heute noch im Einsatz (Bild rechts).

 

 

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Die Texte dieses Abschnitts stammen - leicht abgewandelt - von der Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Löschbezirk Losheim, die Alfons Jakobs, Raimund Jakobs und Andreas Brausch verfasst haben. Die vollständige Chronik umfasst die Zeit von 1882 bis 2007. Die Fotos habe ich mit freundlichen Genhmigung der Losheimer Webseite http://www.ffw-losheim.de/ entnommen.

 

 

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Freiwillige Feuerwehr Saarlouis

 

 

1947: Durch den Erlass der Militärregierung vom 6.1.1947 und Verfügung vom 21.7.1947 wird die Freiwillige Feuerwehr Saarlouis nach dem Krieg neu gebildet. In der Innenstadt unterschreiben 30 Beitrittswillige einen Verpflichtungsschein mit folgendem Wortlaut: "Ich stelle mich freiwillig der Stadt Saarlouis zum Eintritt in die Feuerwehr zur Verfügung und verpflichte mich auf fünf Jahre ...". Diese Männer erhalten gemäß der Verfügung des Landrats für einen Einsatz von drei Stunden eine Sonderzuwendung von 100g Brot, 20g Käse, 80g Fleisch und 60g Teigwaren. Die Einsatzfahrten müssen mit dem Leichenwagen von Louis Paquet durchgeführt werden, da kein eigenes Löschfahrzeug zur Verfügung steht. Motorspritze und Löschgerät finden ihren Platz darin und auch die Löschmannschaft nimmt im Leichenwagen Platz. 

 

Dunkelblaue Röcke aus schwerem Wollstoff werden eingeführt, die noch am Kragen zugehakt und damit ohne Binder getragen werden können. Die Hosen tragen rote Biesen. Ein Gürtel mit Zweidornschnalle gehört ebenfalls zur Ausstattung. Als Kopfbedeckung dient eine Schirmmütze in der Form der Feldmütze der ehemaligen Wehrmacht, ab Brandmeister mit silberner Deckellitze statt roter bei der Mannschaft. Außerdem werden neue Dienstgradabzeichen eingeführt. Am linken Oberarm führt man das neue Staatswappen des Saarlandes.

 

1950: Die Stadt beschafft ein LF 8 der Marke Citroën, Waldbrandgeräte und einen Kohlensäureschnee-Löscher.

 

1952: Ein Rüstkranwagen (RKW 7 - Magirus) wird der Freiwilligen Feuerwehr Saarlouis von der Landesregierung zugewiesen. (Hier links ein späteres Foto des Fahrzeugs.)

 

1954: Ein erstes Röhren-Funkgerät wird durch die Landesregierung für den RKW 7 angekauft. Die neue Feuerwache in der Vaubanstraße wird am 04.07.1954 im Rahmen des Kreisfeuerwehrtages offiziell ihrer Bestimmung übergeben. Sie war nach damaligen Maßstäben hervorragend konzipiert und ausgestattet, so dass der damalige Amtswehrführer Münzmay in einem Schreiben an die Schriftleitung der Zeitschrift Brandschutz vom 28.08.1954 feststellte: "Neben den neuen Feuerwachen in Dillingen und Neunkirchen gilt diese Wache als eine der besten, die Freiwilligen Wehren hier im Saarland zur Verfügung stehen."

 

Am 02.10.1954 findet die Hauptübung der Feuerwehr Saarlouis im Gelände der Firmen Jyldis (Zigarettenfabrik) und Astra (Kartonagenfabrik) statt. Die Saarländische Landesregierung macht in diesen Jahren große Anstrengungen, die darniederliegende Ausrüstung der Freiwilligen Feuerwehren im Saarland wieder zu verbessern. So wurde mit Schreiben vom 20.10.1954 von der Regierung des Saarlandes der Feuerwehr Saarlouis "zur Durchführung des Hochwasserhilfsdienstes [...] 1 Stahlboot mit Außenbordmotor sowie Fahrgestell und sonstiges Zubehörgerät" zugewiesen.

 

Mit Zuweisungsbescheid vom 06.12.1954 erhält die Freiwillige Feuerwehr Saarlouis einen Unfallgerätewagen (UGW) der Marke Citroën, der mit technischem Gerät zur Hilfeleistung insbesondere bei Unglücksfällen, Unwettern und Hochwasser ausgestattet ist. (Foto rechts)

  

Am Sonntag, dem 4. Juli 1954 findet in der Stadt Saarlouis der großangelegte Kreisfeuerwehrtag des Landkreises Saarlouis statt. Der Tag gibt nicht nur einen umfassenden Überblick über Stand und Ausbildung der Saarlouiser Feuerwehr und einen imposanten Gesamteindruck von den damals 52 Wehren des Kreises, sondern bietet auch ein reichhaltiges Festprogramm für ein interessiertes Publikum, das sich auch durch anhaltende Regenfälle nicht verdrießen lässt. Höhepunkt für die Saarlouiser Feuerwehr und deren Entwicklung ist die Einweihung des neuen Feuerwehrgerätehauses in der Vaubanstraße (am heutigen Standort des Parkhauses Pieper).

 

 

1955: Am 21. Februar 1955 leistet die Feuerwehr Saarlouis bei einem Großbrand in der Marschall-Ney- Kaserne offenbar so gute Arbeit, dass sich der Kommandant der französischen Truppen in Saarlouis, Colonel Bonichon, zu einem eindrucksvollen Dankschreiben veranlasst sieht.

 

 

 

 

In Anerkennung ihrer großen Bedeutung und ihrer steten Bereitschaft für die nachbarliche Brandhilfe wird der Feuerwehr Saarlouis am 22. Januar 1955 das kreiseigene Löschfahrzeug LF 15 geschenkt. (Foto oben.) Die Vorbaupumpe des Fahrzeugs hat eine Pumpenleistung von 1500 Litern pro Minute und führt zusätzlich eine eingeschobene TS 8/8 mit.

 

 

Überhaupt ist das Jahr 1955 das Jahr der Fahrzeugbeschaffungen. Am 11.02.1955 erhält die Firma Magirus den Auftrag zur Lieferung einer Drehleiter DL 25. Es handelt sich um eine vollmotorisierte mechanische Drehleiter mit einer Auszugslänge von 25 Metern plus einem 2 Meter langen Schiebestück an der Spitze, das der Steiger bei Bedarf von Hand hinausschieben konnte. Die Leiter wird noch im Jahre 1955 geliefert. (Foto rechts)

 

 

Chr. Benkert bemerkt hierzu: Die in Saarlouis eingesetzte DL 25 ist ein interessantes Fahrzeug, da es zum einen ein klassischer Rundhauber ist und zum anderen eine Staffelkabine aufweist. Heute würden sich Sammler nach einem solchen Fahrzeug die Finger lecken...

 

 

 

 

Auch ein bereits im Jahre 1954 von der Saar-Regierung der Feuerwehr Saarlouis zugewiesenes TLF 15 wird 1955 geliefert. Dabei handelt es sich um einen Latil mit Magirus-Aufbau. Er verfügt über zwei Hochdruckhaspeln, die rechts und links im Heck mit je 30 m Hochdruckschlauch angebracht sind. Der Wassertank fasst 2400 ltr. Wasser, ein Behälter für 80 ltr. Schaumbildner ist in den Wassertank integriert, und ein entsprechender Zumischer ist in die Rohrleitung zur rechten Hochdruckhaspel fest eingebaut. Interessant ist dabei die in der Mitte des Fahrzeugdaches verbaute Elektror-Luftsirene, die ein Lizenzbau einer amerikanischen Sirene ist.

 

Der Latil in Saarlouis war baugleich mit dem Fahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Homburg (siehe nächstes Foto).

 

 

 

 

Die Oldtimerfreunde Feuerwehr Homburg-Mitte haben das Homburger Latil TLF 15 restauriert. Es ist auch heute noch häufig im Saarland zu bewundern.

 

Fotos: R. Freyer, Juli 2009 in Homburg.

 

 

 

 

Nachdem damit der Fahrzeugpark der Feuerwehr Saarlouis von 3 im Jahre 1954 auf jetzt 6 größere Fahrzeuge angewachsen ist, beantragt die Wehrführung mit Schreiben vom 22.9.1955, dem alleinigen Fahrzeug-Gerätewart Krämer einen zweiten "nebenberuflichen Fahrzeugpfleger" zur Seite zustellen. Dieser Antrag wird aber abgelehnt.

 

1956: Wohl als Konsequenz des Abstimmungsergebnisses vom 23. Oktober 1955 ordnet das Landesfeuerwehramt mit Schreiben vom 27.01.1956 an, dass die bis dahin getragenen Ärmelabzeichen mit dem Saarländischen Staatswappen von den Uniformen zu entfernen sind. Nach wiederholter Anmahnung verlangt Kreisbrandmeister Hoffmann mit Schreiben vom 08.05.1956 ultimativ sofortige Vollzugsmeldung.

 

Parallel dazu fordert der Innenminister mit Schreiben vom 31.01.1956, dass das Saarländische Staatswappen aus der Aufschrift auf den Türen der landeseigenen Fahrzeuge (in Saarlouis zu diesem Zeitpunkt RKW, UGW und TLF) zu entfernen ist. Er fordert Vollzugsmeldung bis 28.02.1956.

 

 

    

Fahrzeugpark der Freiwilligen Feuerwehr Saarlouis im Jahre 1955 vor der neuen Feuerwache

 

 

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Der Text über die Feuerwehr SLS wurde mit freundlicher Genehmigung (leicht verändert und gekürzt) der Chronik auf der Webseite der Freiwilligen Feuerwehr Saarlouis entnommen: http://www.feuerwehr.saarlouis.de/chronik-innen-1946.0.html. Auch die Fotos stammen von dieser Seite (mit Ausnahme der Farbaufnahmen des Homburger Latil).

 


 

 

Freiwillige Feuerwehr lklingen

 

Die Magirus Deutz Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Stadt

Völklingen. Ihr Baujahr war 1951.

Sie war noch bis zum Jahr 2004 im Löschbezirk Luisenthal stationiert.

 

Die Aufnahme ist Anfang der 50er

Jahre entstanden.

 

 

Foto: Freiwillige Feuerwehr Völklingen

Fontanestraße 15, 66333 Völklingen

 


 

 

FORTSETZUNG FOLGT!

 

 


                                                                                                                                           Diese Seite wurde zuletzt bearbeitet am 24.08.2011  

 

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