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saar-nostalgie.de - DAS LAND
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Namen, Flaggen, Wappen, Siegel, Hymnen und Lieder
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A) Die Namen des
Landes
Wie heißt unser Land denn
nun? Saarland, Saarregion, Saargebiet, Saarbecken oder Saarstaat?
(Offizielle Bezeichnungen sind im folgenden Text in dieser Farbe gesetzt.)
Von 1682 bis 1697 gehörte das Gebiet unseres heutigen Saarlands unter Louis XIV zur fran- zösischen Province de la Sarre. Saarlouis
wurde ab 1680 gebaut und blieb durchgehend bis 1815 in französischen Händen. Das übrige Gebiet des Saarlands wurde von 1792 bis 1814 unter Napoleon ebenfalls wieder ein Teil Frankreichs. In dieser Zeit gehörte es zusammen mit der Gegend um Trier zum Département de la Sarre.
Von 1816 an gehörte es politisch zu einem größeren Teil der preußischen Rheinprovinz und zu einem kleineren Teil, der etwa dem heutigen Saarpfalz-Kreis entsprach, zur bayerischen Rheinpfalz. Das Gebiet um Nohfelden und Birkenfeld gehörte zum Großherzogtum Oldenburg. Für diese Zeit der Industrialisierung der Saar (ca. 1814 bis 1914) wird unsere Gegend in der Literatur (inoffiziell) auch als Saarregion bezeichnet.
Erst nach dem 1. Weltkrieg wurde unser Land etwa in den Grenzen von heute (aber ohne den Schwarzwälder Hochwald und den nördlichen Saargau) erstmals als Einheit definiert. Im Versailler
Vertrag (1919)
wurde diese Neubildung als Saarbecken oder Saarbeckengebiet bezeichnet (an einigen Stellen auch schon abgekürzt als Saargebiet) und dessen Abtrennung von Deutschland für die nächsten 15 Jahre (1920 bis 1935) verfügt. Die Ausbeutung seiner Steinkohlenbergwerke wurde Frankreich als Reparationsleistung zugestanden. Bei den Übergabeverhandlungen über die Gruben im Juli/August 1919 sprachen der französische Verhandlungsführer Defline und Konsul Mudra von der deutschen Delegation
mehrfach vom Saarstaat. Um die Besitzrechte der preußischen Beamten gegenüber der neuen französischen Grubenverwaltung geltend zu machen, bildete sich sogar ein "Bund staatlicher Bergbeamten im Saarstaat". Wenn die Franzosen auch die gesamte Verwaltung des Landes übernommen hätten, wäre der Name Saarstaat möglicherweise offiziell geworden. Die Regierung des Saarbeckengebiets wurde
aber einer Kommission
anvertraut,
die den Völkerbund vertrat, und dieser entschied sich 1920 für die Bezeichnung Saargebiet.
Am 30. Januar 1935 wurde es an
das Deutsche Reich Hitlers angeschlossen
und gemäß dem 'Gesetz über die
vorläufige Wehrverwaltung des Saarlandes'
erstmals offiziell als Saarland bezeichnet.
Bald darauf erfolgte seine Vereinigung mit der Pfalz
zum Gau Saar-Pfalz
der NSDAP. Und ab 1940 bildeten das Saarland,
die Pfalz und Deutschlothringen (Département Moselle) den Gau
Westmark,
dessen förmlicher Zusammenschluss aber nicht mehr zustande kam. Sein Verwaltungssitz war Saarbrücken.
Nach dem 2.
Weltkieg verwendete man die Begriffe Saarland und Saargebiet
zunächst nebeneinander, bis mit der Verabschiedung
der saarländischen Verfassung (am 8.11.1947)
der Name Saarland
wieder
offiziell eingeführt wurde. In der Bundesrepublik
wurde diese Bezeichnung für unser Land jedoch strikt gemieden: Presseorgane und
Politiker, aber auch die meisten Menschen auf der Straße,
verwendeten dort fast ausschließlich den früheren Ausdruck
Saargebiet, um zu demonstrieren, dass man
die Autonomie des Saarlands und damit die Trennung von
Deutschland nicht anerkannte. -
Heute werden für diesen Zeitabschnitt gerne auch Namen wie JoHo-Saarland oder
Saarland der Frankenzeit und auch wieder der Begriff Saarstaat verwendet.
Seit dem 1. Januar 1957
heißt unser Land (bis heute) offiziell Bundesland
Saarland. Zu allen Zeiten wurde und wird es auch gerne
als "das Land an der Saar" oder kurz
und einfach als "Die Saar" bezeichnet.
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Die
Namen des Landes im Überblick:
1682 - 1697 Province de la Sarre (F)
1792 - 1814 Département de la Sarre (F)
1814 - 1914 Saarregion
(Preußen,Bayern)
1919 - 1920 Saarbecken(gebiet)
1920 -
1935 Saargebiet (Völkerbund)
1935 -
1945 Saarland, Gau
Saarpfalz und
Gau Westmark (3.Reich)
1947 -
1956 Saarland (teilautonom)
seit
1.1.1957 Bundesland
Saarland (BRD)
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Diese Fahne des autonomen Saarlands von 1948 - 56 gehört Gerd Schulthess. Foto: R. Freyer.
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Zusammenfassung: Der Begriff Saargebiet wurde erstmals ab 1920 offiziell eingeführt und bis zum Anschluss an das 3. Reich (1935) benutzt. Nach dem 2. Weltkrieg wurde er in der Bundesrepublik aus Protest gegen die Abtrennung des Saarlandes gerne wieder verwendet.
Der Name Saarland wurde erstmals nach dem Anschluss der Saar an Hitler-Deutschland eingeführt, nach kurzer Zeit aber durch die Begriffe Gau Saar-Pfalz und Gau Westmark ersetzt. Im autonomen Saarstaat unter JoHo von 1947 bis 1957 wurde der Name Saarland wieder offiziell. Er ist es bis heute in der Bezeichnung Bundesland Saarland geblieben.
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B) Die Fahnen des Saarlandes
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a) von 1920 bis 1935 (unter Völkerbund-Verwaltung)
In der Völkerbundszeit war die Flagge des damaligen Saargebiets eine Trikolore, bestehend aus drei gleichgroßen Streifen in den Farben blau - weiß - schwarz. Damit sollte an die Fahnen der beiden ehemaligen deutschen Staaten Bayern (weiß-blau) und Preußen (schwarz-weiß) erinnert werden, zu denen jeweils ein Teil des Saargebiets
bis 1919 gehört hatte. Das Seitenverhältnis der Fahne war 2:3.
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b) Während der Zugehörigkeit der Saar zum 3. Reich (1935 bis 1945)
gab es keine eigene Saarflagge und auch kein Saar-Wappen. Die Reichsfahnen galten auch im Saargebiet/Saarland.
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c) Die Saar-Flagge zur Zeit der Autonomie (1948 - 1956)
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Die Schwarz/Weiß-Zeichnung links und der Text
(oben) sind aus dem Amtsblatt des Saarlandes
Nr 49/1948, Seite 726.
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In der 9. Sitzung der Verfassungskommission
am 7. Juli 1947 unterbreitete Johannes Hoffmann den Vorschlag
der CVP, dass die Landesfahne aus einem "weißen Kreuz auf blau-rotem
Grund" bestehen
sollte. Sie wurde dann auch so im Gesetz über die
Flagge des Saarlandes vom 16. Juni 1948 beschrieben
(siehe rechts). Das christliche Symbol des
Kreuzes wurde mit den drei Farben Blau, Weiß, Rot der
französischen Trikolore kombiniert. Die Farbfelder waren zwar anders angeordnet als in der französischen Fahne, aber durch die Wahl dieser drei Farben sollte die Bindung unseres Landes an Frankreich symbolisiert werden. Die Idee für die Gestaltung der Fahne soll Johannes Hoffmanns Ehefrau Frieda gehabt haben.
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Das Seitenverhältnis der Flagge ist 2:3, oder genauer: (2+1+2) : (2,5+1+4). Das Kreuz wird in der Flaggenkunde "skandinavisches Kreuz" genannt. Seine beiden Balken sind jeweils halb so breit wie die Schmalseite eines der Farbfelder. Wenn die Fahne als Hissflagge aufgehängt wurde (also waagerecht), waren die blauen Felder dem Mast zugewendet, bei Anordnung
als Bannerflagge (senkrecht), zeigten sie nach oben.
Ganz unten auf dieser Seite sehen Sie noch drei Wimpel mit dieser Saarflaggen aus der Zeit der Autonomie.
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Möglicher Vorläufer der Saar-Flagge (1946/47)
Auf der Internet-Seite Flags of the World (FOTW) fanden wir eine Fahne, die der offiziellen Saarflagge ähnelt (Abb. rechts). Im Unterschied zu dieser sind aber hier die Balken des weißen Kreuzes im Verhältnis zu den
roten und blauen Farbfeldern breiter, und alle vier Farbfelder sind untereinander gleich groß. Pascal Vagnat vermutet auf FOTW, dass dies die
Flagge des Mouvement pour le rattachement de la Sarre gewesen sein könnte (MRS; Näheres darüber auf der Seite Parteien), und da viele Saar-Politiker nach dem Krieg Mitglieder des MRS waren, habe man sie später
(in veränderten Proportionen) als Emblem für das autonome Saarland übernommen (siehe oben unter c). Andere Mitarbeiter an der FOTW-Seite bezweifeln jedoch, dass eine solche "Vorläufer-Flagge" tatsächlich existiert hat. Aber:
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Etwa so soll die vermutliche MRS-Fahne gemäß FOTW ausgesehen haben.
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In der französischen Zeitschrift Images du Monde, Ausgabe vom 30. September 1947, erschien ein Artikel über das Saarland und seine
wirtschaftliche Attraktivität für Frankreich. Außer zahlreichen Fotos über das unser Land schmückt den Text auch die Zeichnung einer Fahne, die der in FOTW beschriebenen (siehe oben) ähnlich sieht. >>
Allerdings sind die Balken des weißen Kreuzes hier im Verhältnis zu den Farbfeldern noch breiter als in dieser, und die Farben der Querfelder sind anders verteilt: Die beiden oberen Felder sind blau, die unteren rot (wenn man das Ganze um 90° nach links dreht, stimmt die Anordnung der Farben wieder - aber die Geometrie ist dann anders).
Da die Abbildung im Herbst 1947, fast 10 Monate vor Einführung der endgültigen Saarfahne, abgedruckt und in einem seriös erscheinenden Artikel als "neue Fahne eines neuen Landes" bezeichnet wurde, kann man davon ausgehen, dass es sich hierbei tatsächlich um einen Vorläufer der offiziellen Flagge handelte. Er könnte 1946/47 eingeführt
und bis zum 16. Juni 1948 verwendet worden sein.
Titelseite der Ausgabe
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Übersetzung:
"Eine neue Fahne, ein neues Land im Herzen Europas"
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Seite 3 der Zeitschrift Images du Monde vom 30.9.1947: Die Abbildung der "neuen Fahne" und das Foto zieren die Einleitung zu einem Artikel über das Saarland und seine wirtschaftliche
Bedeutung für Frankreich.
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Übersetzung der Texte: "Zweihundertmal kleiner als Frankreich, ungeheuer reich...". Bildunterschrift: "Aus einem Wald von Schornsteinen steigt der Rauch. Ein Drittel unserer (also der französischen!) Stahlproduktion wird in dieser Region hergestellt."
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Frage an unsere Leser: Weiß jemand mehr über diesen Vorläufer der Saarflagge? Kennt jemand andere Abbildungen davon?
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d) Die Saarland-Flagge seit 1957 (Bundesland Saarland)
Seit dem 1. Januar 1957 besteht die Fahne des Bundeslandes Saarland aus drei gleich breiten Querstreifen in den Farben Schwarz - Rot - Gold der Bundesflagge. Sie trägt in der Mitte das Saarlandwappen, das mittig auf dem roten Streifen steht und je bis zur Hälfte in den schwarzen und in den goldenen Streifen übergreift. Das Seitenverhältnis der Flagge
ist
3 : 5.
Bei der Hissflagge (waagerecht) ist die Seite des Wappens mit dem silbernen Löwen auf blauen Grund dem Mast zugewendet. Wenn die Flagge als Bannerfahne aufgehängt wird, stehen die Farbstreifen senkrecht, und das Wappen steht aufrecht, die Seite des Wappens mit dem silbernen Löwen auf blauen Grund zeigt zu dem schwarzen Feld.
(Näheres zu dem Wappen siehe unten unter C,d)!)
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Gemäß Artikel 1 des Gesetzes Nr. 508 über die Flagge
des Saarlandes vom 9. Juli 1956
(Amtsblatt des Saarlandes 1956, S. 1213, 1215).
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C) Die Landeswappen des Saarlandes
Hinweis: In der Heraldik (Wappenkunde) beziehen sich bei der Beschreibung eines Wappens die
Seitenangaben "rechts" und "links" nicht auf die Sicht eines Betrachters von vorne, sondern auf die
Sicht eines Wappenträgers, der das Wappen wie einen Schild vor seinem Körper hält.
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a) von 1920 bis 1935

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Das Wappen des Saargebiets
(unter Völkerbundverwaltung)
Das Wappen bestand aus einem Geviert und enthielt rechts oben ein silbernes Zugrad mit gekreuzten Schlägeln im schwarzen Feld; links oben eine rote Rose im silbernen Feld; rechts unten eine aufgehende goldene Sonne über blauen Wolken im silbernen Feld; links unten einen silbernen Löwen mit vier Kreuzen im blauen Feld.
(aus der Verordnung betr. das Wappen des Saargebiets vom 28. Juli 1920, im Amtsblatt d. Reg.Kom., S. 43)
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Abbildg.: Pierre Audité; lizenziert gemäß http://creativecommons.org/licenses /by-sa/3.0/deed.de
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b) von
1946 bis 1948

Wappen des Saarlandes von
1946 bis zum 13.12.1948
Nachdem das Saarland aus der
französischen Besatzungszone ausgegliedert worden
war, wurde eine abgewandelte Form des Saarbrücker
Stadtwappens als neues Saarlandwappen eingeführt.
Es hatte oben eine rote Rose auf silbernem Grund
(für den Stadtteil St. Johann), daneben Hammer
und Schlägel gekreuzt über einer Zange auf
silbernem Grund (Stadtteile Malstatt- Burbach), darunter
einen silbernen Löwen und vier Tatzenkreuze auf
blauem Grund. Der zu dem (von 1911-1973 benutzten) Saarbrücker
Stadtwappen gehörende schwarz-silbern gestückte
Schildrand fehlte aber.
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c) von
1948 bis 1956
Wappen des Saarlandes vom
14.12.1948 bis 1956
Dieses Wappen war
aus einem Preisausschreiben hervorgegangen (Einzelheiten
siehe weiter unten). Man wollte nicht auf ein früheres
Wappen zurückgreifen, sondern etwas ganz Neues
schaffen. Das daraus resultierende Wappen bestand aus
der Landesflagge, die in einen Schild mit einem schmalen
silbernen Schildrand gesetzt wurde, und einer darüber
befindlichen roten Brückenkrone, die als "Brücke
der Verständigung" die europäische Mittlerstellung
des Saarlandes zwischen Frankreich und Deutschland symbolisieren
sollte. |
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Einzelheiten zu dem Wappen-Wettbewerb von 1948:
Er wurde im Februar
von der Regierung des Saarlandes ausgeschrieben.
Als Symbol des Hoheitszeichens war eine "Brücke mit Taube"
vorgesehen. Der 1. Preis (10.000 frs.) ging im April
an den Grafiker Helmut
Beck,
der 2. Preis (5.000 frs.) an Walter Bauer, der 3. (3.000
frs.) an Josef
Wack.
Man hielt aber keinen der Entwürfe dafür geeignet,
unverändert als Vorlage für das neue Wappen
zu dienen. Deshalb beauftragte man Boris Kleint (Kunstprofessor
an der Staatlichen Schule für Kunst
und Handwerk
in Saarbrücken) und Arthur Kossow aus Schafbrücke mit der
Ausarbeitung einer endgültigen Fassung, die aus
Elementen der ersten beiden prämierten Entwürfe
bestand. Von der in der Ausschreibung geforderten "Taube"
war keine Rede mehr. - Zwei Schreiben des Staatssekretärs Edgar Hector mit den Ergebnissen des Preisausschreibens finden Sie hier.
Im Gesetz vom 14. Dezember 1948 wurde das Aussehen
des saarländischen Landeswappens wie folgt festgelegt:
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(Amtsblatt des Saarlandes Nr. 95 von 1948, Seite 1549; Sammlung Gerd Schulthess)
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Die Sportler des autonomen Saarlands trugen auf ihrer Sportkleidung bei internationalen Wettkämpfen (z.B. bei den Olympischen Spielen in Helsinki 1952) einen Aufnäher. Dem darauf abgebildeten Wappen fehlte aber die Brücke. Sie war durch die Bezeichnung SAAR ersetzt (Bild links)
Auf modernen Aufklebern mit dem alten Saarwappen (Bild rechts), die heutzutage viele Autobesitzer zur Erinnerung an das autonome Saarland an ihrem Fahrzeug anbringen, ist über der Brücke das Wort "SARRE" (manchmal auch "Saarland") eingedruckt. In dieser Verbindung wurde aber das Saarwappen früher nie verwendet. Ganz unten auf dieser Seite sehen Sie einige weitere Beispiele für diese modernen Aufkleber sowie einige Wimpel aus den 50er Jahren mit dem Wappen.
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d) Das Landeswappen seit 1957
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Das am 1. Januar 1957 eingeführte heutige Saarwappen greift zurück auf die Geschichte des Saarlandes. Es berücksichtigt die vier größten Territorien an der Saar vor der Französischen Revolution, nämlich:
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Nassau-Saarbrücken:
gekrönter silberner Löwe mit neun weißen Fußspitz-tatzenkreuzen auf hellblauem Grund.
Herzogtum Lothringen:
roter Schrägrechtsbalken mit drei gestümmelten silbernen Adlern (so genannten Alérions) auf goldenem Grund.
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Kurfürstentum Trier:
rotes geschliffenes Balkenkreuz
auf silbernem Grund.
Herzogtum Pfalz-Zweibrücken:
goldener Löwe mit roter Krone
und roter Bewehrung auf
schwarzem Grund.
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Die Abblidungen stellen Wappen deutscher Körperschaften
des öffentlichen Rechts dar. Nach § 5 Abs. 1 UrhG (Deutschland)
sind amtliche Werke wie Wappen gemeinfrei („public domain“).
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D) Die Siegel des Saarlandes (von 1949 - 1956)
Gesetz Nr. 119 über die Siegel des Saarlandes (Landessiegelordnung)
vom 30. Juni 1949. Amtsblatt Nr. 56 (S), Seite 710.
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Im Gesetz über die Siegel
des Saarlandes vom 30.6.49 wurden das Aussehen und die
Größe der verschiedenen Siegel des neu gegründeten
Saar-Staats festgelegt. |

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In der Anlage zum Gesetz wurde
für
das Staatssiegel und das große
Landessiegel ein Durchmesser von 48 mm, für das
kleine Landessiegel ein solcher von 36 mm bestimmt. |
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E) Hymnen und Lieder
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Schon seit dem 16. Jahrhundert
wurde das alte Steigerlied ("Glück auf, Glück auf, der Steiger kommt"; Text a), in
allen deutschen Bergbaugebieten als das Lied der Bergleute gesungen. Vor der ersten Saar-Abstimmung 1935 dichtete Hanns
Maria Lux einen neuen Text zu derselben Melodie, und seitdem sangen
die Saarländer "Deutsch
ist die Saar, deutsch immerdar", (Text b).
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a) Das Steigerlied
(dieser Text entspricht der überlieferten
Urform aus dem 16. Jahrhundert)
Glück auf, Glück auf, der Steiger kommt.
Und er hat sein helles Licht bei der Nacht,
Und er hat sein helles Licht bei der Nacht,
schon angezündt', schon angezündt'.
Schon angezündt'! Das gibt ein'n Schein,
und damit so fahren wir bei der Nacht
und damit so fahren wir bei der Nacht
ins Bergwerk ein, ins Bergwerk ein.
Ins Bergwerk ein, wo die Bergleut' sein,
die da graben das Silber und das Gold bei der Nacht,
die da graben das Silber und das Gold bei der Nacht
aus Felsgestein, aus Felsgestein.
Aus Felsenstein, hau'n wir das Gold,
doch dem schwarzbraunen Mägdelein, bei der Nacht,
doch dem schwarzbraunen Mägdelein, bei der Nacht,
dem sein wir hold, dem sein wir hold.
Ade, nun ade! Lieb' Schätzelein!
Und da drunten in dem tiefen finst'ren Schacht, bei der Nacht,
Und da drunten in dem tiefen finst'ren Schacht, bei der Nacht,
da denk' ich dein, da denk' ich dein.
Und kehr ich heim, zum Schätzelein,
dann erschallet des Bergmanns Gruß bei der Nacht,
dann erschallet des Bergmanns Gruß bei der Nacht,
Glück auf, Glück auf! Glück auf, Glück auf!
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b) Das Saar-Lied:
Deutsch ist die Saar
Text von Hanns Maria Lux, 1935
auf die Melodie des Steigerlieds
(siehe linke Spalte)
Deutsch ist die Saar, deutsch immerdar!
Und deutsch ist unsres Flusses Strand
und ewig deutsch mein Heimatland,
mein Heimatland, mein Heimatland.
Deutsch bis zum Grab, Mägdelein und Knab,
und deutsch das Lied und deutsch das Wort,
und deutsch der Berge schwarzer Hort,
der Berge schwarzer, schwarzer Hort
Deutsch schlägt das Herz, stets himmelwärts
deutsch schlug's als uns das Glück gelacht,
deutsch schlägt es auch in Leid und Nacht,
in Leid und Nacht, in Leid und Nacht
Reicht euch die Hand, schlinget ein Band
um junges Volk, das deutsch sich nennt,
in dem die heiße Sehnsucht brennt
nach dir, o Mutter, nach dir, nach dir!
Ihr Himmel hört, ganz Saarvolk schwört,
lasset uns es in den Himmel schrein:
Wir wollen niemals Knechte sein,
wir wollen ewig Deutsche sein!
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Der Text des Steigerlieds ist auf unserer Bergbau-Seite noch einmal zu lesen (dort ziemlich unten), und zwar mit zwei
zusätzlichen Strophen und hübschen Illustrationen aus dem Bergbaubereich.
"Deutsch ist die Saar" war die "inoffizielle Saarhymne". Es gab es aber auch eine offizielle Nationalhymne des Saarlandes:
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c) Die Saarländische
Nationalhymne - Das Saarlandlied / Saarlied
Die offizielle Nationalhymne des Saarlandes geht auf ein Lied zurück, das Richard Limberger 1892 über das "Land der Saar" geschrieben hatte und 1921 von Karl Hogrebe, einem Musiklehrer aus Saarbrücken, vertont worden war.
Hier zunächst der Originaltext des Liedes von R. Limberger:
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Ich weiß, wo ein liebliches, freundliches
Tal, von waldigen Bergen umgeben, da blitzen
die Wellen im Sonnenstrahl, es blühn auf den
Hügeln die Reben und Dörfer und Städte
auf grünender Flur, und Menschen von kernigem Schlage: Das ist
meine Heimat im Lande der Saar, laut preis ich sie all'meine Tage. Das ist
meine Heimat im Lande der Saar, Laut preis ich sie all meine Tage. |
Wer
einmal gewandert am Ufer der Saar und einmal den
Saarwein getrunken, wem einmal die Blicke der Mädchen
so klar in die glühende Seele gesunken,
der zieht nicht mehr weiter, es sagt ihm so wahr
das Herz mit gewaltigem Schlage: Hier ist meine
Heimat am Strande der Saar laut preis ich sie all
meine Tage!
Hier
ist meine Heimat am Strande der Saar laut preis
ich sie all meine Tage! |
O Saartal, du Kleinod von strahlender Pracht du Grenzmark der deutschen Gefilde, wir halten in Treue wohl über dich Wacht es dient jede Brust dir zum Schilde! So kling es denn stolz in die Lande hinaus
wenn freudigen Herzens ich sage: Hier ist meine Heimat am Strande der Saar laut preis ich sie all meine Tage!
Hier ist meine Heimat am Strande der Saar laut preis ich sie all meine Tage
Die Regierung unter Johannes Hoffmann änderte 1950 die ersten vier Zeilen der ursprünglichen dritten Strophe um, weil ihr Text sich allzu deutlich zu Deutschland bekannte. Statt dessen wurde ein neuer Text in Auftrag gegeben, der besser zu der frankreichfreundlichen Politik passte. Die zweite Strophe wurde meist weggelassen.
Die so entstandene "neue" Nationalhymne wurde erstmals am 14. Dezember 1950 zur Feier des Saarländischen Verfassungstages gesungen. Außerdem wurde sie bei den Spielen der saarländischen Fußballnationalmannschaft und bei den Olympischen Spielen 1952 in Helsinki aufgeführt. Trotzdem war sie bei den meisten Saarländern weder sehr bekannt noch beliebt.
Nach der Volksbefragung 1955 war sie so gut wie gar nicht mehr zu hören, weil sie zu sehr mit der Regierung Hoffmann in Zusammenhang gebracht wurde. Sie ist aber auch nach der Rückgliederung des Saarlandes an Deutschland als "Nationalhymne" nie außer Kraft gesetzt worden.
ab 1950:
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Ich weiß, wo ein liebliches, freundliches
Tal, von waldigen Bergen umgeben, da blitzen
die Wellen im Sonnenstrahl, es blühn auf den
Hügeln die Reben und Dörfer und Städte
auf grünender Flur, und Menschen von kernigem Schlage: Das ist
meine Heimat im Lande der Saar, laut preis ich sie all'meine Tage. Das ist
meine Heimat im Lande der Saar, Laut preis ich sie all meine Tage. |
O Saarland, du Kleinod von strahlendem Glanz, O Land, du, von Kohle und Eisen, Dir will ich gehören, dir weihen mich ganz, Nichts soll mich dir fürder entreißen. So kling es denn stolz in die Lande hinaus wenn freudigen Herzens ich sage:
Hier ist meine Heimat im Lande der Saar laut preis ich sie all meine Tage! Hier ist meine Heimat im Lande der Saar
laut preis ich sie all meine Tage.
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Die Melodie der Hymne kann man sich unter dem folgenden Link kostenlos bei YouTube anhören (vielen Dank an Armin Weber für den Hinweis!): http://www.youtube.com/watch?v=ARsxM6MaKlI. Interessant sind auch die dort unter "Textkommentare" abgegebenen sehr kontroversen Ansichten verschiedener YouTube-Besucher über die "Selbstständigkeit" des Saarlands.
Weiß jemand, wo es eine Tonaufnahme der gesungenen Version der Saarhymne gibt? (> Kontakt)
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Die neue dritte
Strophe noch einmal, mit Noten:

Die satirische Zeitschrift "Der TINTENFISCH" machte sich lustig über
die Hymne, indem er den Text ein wenig
umdichtete:

ab 2003:
Im Jahr 2002 ließ das saarländische
Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft
in einem Wettbewerb einen neuen Text für das Saarlandlied
suchen. Gewinner war Gerhard Tänzer aus Berus.
Seit 2003 lautet daher der Text des Saarlandliedes,
das bei feierlichen Anlässen und zur Repräsentation
des Saarlandes gespielt werden soll:
Ich
rühm' dich, du freundliches Land an der Saar,
von friedlichen Grenzen umgeben. Nie wieder bedrohe
dich Krieg und Gefahr, in dir möcht' ich immerzu
leben. Und gibst du uns Arbeit, so hat's keine
Not, wir werden die Mühen nicht scheuen,
und Feste auch feiern zum täglichen Brot,
denn du, unser Land, sollst uns freuen.
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Der Text des Steigerlieds ist auf unserer Bergbau-Seite noch einmal zu lesen (dort ziemlich unten), und zwar mit zwei
zusätzlichen Strophen und hübschen Illustrationen aus dem Bergbaubereich.
Mehr über den Autor des Saarlieds, Hanns-Maria Lux, finden Sie auf www.saarlied.de.
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Hinweis: Zwei Pausenzeichen
des Saarländischen Rundfunks bestehen
aus der Melodie der zweiten Zeile jeder Strophe des
Steigerlieds.
Das eine war das Pausenzeichen des 2. Hörfunkprogramms
des SR, das 1956 startete, und das andere dasjenige
des 1. Programms ab Anfang der 60er Jahre. Anhören:
Nr.
1 Nr. 2
Für jüngere Leser:
Pausenzeichen
wurden früher regelmäßig in Sendepausen eines Rundfunksenders gespielt,
damit man auf der Radioskala einen Sender auch finden
und erkennen konnte, wenn kein Programm ausgestrahlt
wurde. |
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ANHANG zu Punkt B c): Zeitgenössische Wimpel mit der Saarflagge
Die folgenden Abbildungen zeigen drei Wimpel aus der Zeit des autonomen Saarlands, die die Saarflagge beinhalten. Sie stammen aus der Sammlung von Gerd Schulthess, St. Ingbert (Tel. 06894 - 6231). Der Wimpel rechts außen zierte lange sein NSU-Fahrrad, später seine Vélosolex.
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ANHANG zu Punkt C b): Moderne Ausführungen des Saar-Wappens
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Für diese vier modernen Wappen-Aufkleber gab es zur Saarstaat-Zeit in den 40er/50er Jahren keine Vorbilder. Sie wurden erst in den letzten beiden Jahrzehnten kreiert und enthalten jeweils einen Schriftzug mit einer Landesbezeichnung (Saarland oder [La] Sarre). Zu Zeiten des autonomen Saarlands war es nicht üblich, einen Landesnamen über dem Wappen anzubringen. Einzige Ausnahme
waren die Aufnäher für die Kleidung der saarländischen Sportler, die über dem Wappen anstelle der Brücke das Wort "SAAR" trugen (siehe oben unter Cb) und Kapitel Olympia 1952).
Die hier gezeigten Wappen entstanden wie folgt:
1988 hat Gerd Schulthess aus
St. Ingbert einen Aufkleber (Bild 1) mit dem Wappen
nach dem Muster der Originalzeichnung auf der Broschüre
"Wille und Weg des Saarlandes" und mit dem Schriftzug
"Saarland" bei der Fa. Mock in Scheidt herstellen
lassen und unters Volk gebracht. Etwas später hat
der Betreiber von Jacques' Weindepot in der Saarbrücker
Halbergstaße diesen Aufkleber nachdrucken lassen,
aber dabei "Saarland" durch "Sarre"
ersetzt (Bild 2). Man konnte ihn lange Zeit bei ihm
kaufen, und sie zieren heute noch viele Autohecks im
Saarland und anderswo. Sogar am Heck eines Bootes konnte man ihn 2007 im Saarbrücker Yachthafen sehen.
Den Aufkleber im Bild 3 gibt es in (noch 2009) Saarbrücken zu kaufen. Leider ist bei diesem Modell das Wappen im unteren Teil "missglückt",
denn der Halbkreis sitzt zu tief und hat den falschen
Radius. Woher der Aufkleber in Bild 4 (mit "La Sarre")
stammt, ist nicht bekannt.

Auf dem Foto rechts ist ein Wappen aus Metall
mit "Sarre"
zu sehen, bei dem aber die Abbildung der Brücke fehlt.
Michael Lohrmann aus Saarbrücken berichtet zu seiner Entstehung folgendes: "Ein Bekannter von mir ließ diese Teile 1994/95 in England anfertigen,
exklusiv für den Volvo-Stammtisch Saar. Dieses
Saar-Wappen sollte die Kühlergrills unserer alten
Volvos zieren, die Auflage betrug ca. 50 Stück.
Wir mussten ewige Zeiten warten, bis diese Teile aus
England geliefert wurden und dann mussten wir mit Schrecken
feststellen, dass die Brücke fehlte. Eine Reklamation
in England war sinnlos, deshalb kam das Wappen eben
ohne Brücke in Umlauf und an unsere alten Volvos."
(Herzlichen Dank für diesen Bericht und die Überlassung eines intakten Exemplars.) -
Den kleinen Anstecker ("Pin") im Foto links (er ist noch
keine 14 mm hoch) konnte man vor einigen Jahren eine
Zeitlang in Saarbrücken kaufen.
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Diese Seite wurde zuletzt bearbeitet am 18.07.2010
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