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e) Nutzfahrzeuge - LKW 1

  

 

    

     (für Brauereien, Speditionen, Kohlen-, Möbel-, Baufirmen usw.)

      

Véhicules utilitaires – Camions 1

(pour les brasseries, les entreprises de transport, les usines de charbon etc. )


 

Weitere Nutzfahrzeuge finden Sie auf den Seiten Nutzfahrzeuge-LKW 2, Gottlieb, Sonderfahrzeuge, Kraftpost-Omnibusse sowie Omnibusse. Eine ausführliche Linktabelle zu allen Fahrzeugseiten finden Sie ganz unten auf dieser Seite.

Bitte beachten Sie auch die Buchbesprechung zum Thema Nutzfahrzeuge unten auf dieser Seite (Lastwagen-Jahrbücher 2009 und 2010).

 


 

Einführung   > Introduction en français

 

 

Zahlreiche LKW, Kipper, Transporter, Omnibusse usw. aus der Vorkriegszeit waren nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr fahrbereit und konnten auch nicht wieder hergestellt werden. Deshalb mussten die meisten Speditionen, Fuhr-, Bus- und Bauunternehmen neue Fahrzeuge anschaffen, um ihre Flotte zu ergänzen und um arbeitsfähig zu bleiben. Dazu kauften sie von deutschen oder französischen Fahrzeugherstellern nur die Fahrgestelle und ließen diese dann von einheimischen Karosseriebaufirmen mit einem Aufbau nach ihren Wünschen ausrüsten. Die Regierung des Saarlandes gewährte hierfür Zuschüsse, aber nur, wenn die Fahrgestelle aus französischer Produktion waren, also von Herstellern wie Berliet, Citroën, Panhard, Renault usw. Auf deutsche Fahrgestelle und Fahrzeuge und wurden dagegen hohe Einfuhrzölle erhoben.

 

Aus diesen Gründen waren die meisten der Nutzfahrzeuge, die im damaligen Saarland liefen, französische Fabrikate mit saarländischen Aufbauten. Trotzdem wurden auch zahlreiche deutsche Fahrgestelle zum Aufbau von Transportern und anderen Nutzfahrzeugen verwendet, besonders solche von den MAN-Werken. Die Karosseriewerke Peter Schreiner in Saarbrücken, Am Römerkastell 1 (Ecke Mainzer Straße) hatten die Alleinvertretung für MAN-Fahrzeuge im Saarland. Sie bauten zum Beispiel den im Bild oben gezeigten Silokipper im April 1954 für die Firma Otto Weigand & Sohn, St. Ingbert, auf ein MAN-Fahrgestell Typ F 8 mit 180 PS und V8-Motor auf, Gesamtgewicht 19 Tonnen. Das Stahlfahrerhaus mit Schlafkabine (sog. Schwalbennest) war ab Werk serienmäßig von MAN, der Zementsilo-Aufbau stammte von der Firma Kässbohrer. (Werksfoto Karosseriebau Schreiner.)

.

Andere bekannte saarländische Karosseriebaufirmen waren z.B. die Saarbrücker Karosserie-Fabrik SKF, damals am Eschberger Weg, die Firmen Josef Jakob in Neunkirchen, Nicolaus Schneider in Schwemlingen oder Leo Gergen, Spiesermühle (Kipperbau). Viele der auf dieser Seite gezeigten Fotos wurden damals von Mitarbeitern der Karosseriewerke Peter Schreiner zu Dokumentationszwecken aufgenommen. Die Firma existiert inzwischen nicht mehr. Ferdinand Kleineick hat aus dem in Teilen erhalten gebliebenen Fotobestand seiner Firma zahlreiche Fotos aus der Saarstaatzeit herausgesucht und für Saar-Nostalgie zur Verfügung gestellt.

 

Nach der wirtschaftlichen Rückgliederung der Saar an die Bundesrepublik (im Juli 1959) brachten die Übergangsbestimmungen, die im Saarvertrag festgeschrieben waren, die saarländischen Spediteure fast an die Grenzen des wirtschaftlichen Ruins. Die Gründe lagen einerseits darin, dass ihre bisherigen Fahrtziele in Frankreich weggefallen waren, und andererseits in der Tatsache, dass die in Frankreich übliche Hinterachslast von 13 t, die bis dahin auch für die saarländischen Fahrzeuge gegolten hatte, nach den nun gültigen Vorschriften der BRD nicht mehr zugelassen war. Eine Neuanschaffung von deutschen Fahrzeugen war für die saarländischen Unternehmer aufgrund des in den deutsch-französischen Verträgen zur Angliederung der Saar festgelegten Einfuhrzolls von 65 oder sogar 75 % fast unerschwinglich. Kostete z.B. ein Langhauber mit 6 bis 8 to Nutzlast aus deutscher Produktion im übrigen Deutschland ca. 40.000 DM, so musste man im Saarland etwa 66.000 DM dafür bezahlen.

  


 

 

 

Brauerei-Fahrzeuge

 

  

 

Dieser Berliet GDR7W mit Aufbau der Fa. Schreiner war ein Getränkefahrzeug der Karlsberg-Brauerei Homburg. Er hatte noch ein SA-Kennzeichen (mit 01 für Homburg). Die Aufnahme muss also in der Zeit von 1946 bis 1948 zustande gekommen sein.

 

Hier ist das rückwärtige Nummernschild dieses Fahrzeugs:

 

   

  

       

 

 

Die Aufbauten für diesen Getränkewagen der Brauerei Karlsberg wurden von den Karosserie- werken Schreiner auf einem Renault R 208-Fahrgestell aufgebaut (Fotos oben mit Rück- und Seitenansicht).

  

 

 

Das Foto rechts zeigt einen MAN-Diesel der Schlossbrauerei in Neunkirchen auf einem Fahrgestell 635.

  

  

 

Natürlich darf die Becker-Brauerei St. Ingbert (OE7) in dieser Reihe nicht fehlen. Dies ist ebenfalls ein MAN-Diesel, der von der Firma Schreiner karosseriert wurde (Bild unten).

  

 

 

 


 

 

 

Coca-Cola-Auto

 

 

Dieses Coca-Cola-Fahrzeug war zwar in Frankreich zugelassen, trug aber eine deutsche Werbeaufschrift (vorne oben: "Trink Coca Cola eiskalt"). Auf den Radkappen ist sie allerdings auf Französisch zu lesen ("Buvez Coca Cola").

 

 


 

 

Speditionsfahrzeuge

 

der Saarbrücker Speditionsfirma Anterist

& Schneider

  

Ein kleiner Auszug aus der Firmenhistorie: 

 

1917 günden die beiden Familien Anterist und Schneider das gleichnamige Unternehmen in Saarbrücken. Es entwickelt sich zum bekanntesten mittelständischen Transportunternehmen des Saarlandes. Noch heute ist es eine wichtige Firma mit mehreren großen Anlagen im Saarland und darüber hinaus. Es gehört jetzt zur Schenker Deutschland AG.

 

Foto unten: Ein Möbeltransporter auf einem Niederflur-Omnibusfahrgestell MAN MKN 630 vor dem Saarbrücker Schloss in den 50er Jahren.

                                               

      

 

 

 

 

Das Fahrzeug mit der Nr.26 war ein Panhard.

 

Das Hauptbüro der Firma Anterist und Schneider befand sich in der Dudweilerstraße 95, das Stadtbüro Dudweilerstr. 50, das Bahnbüro mit Verzollung im Hauptgüterbahn-

hof Dudweilerlandstraße, das Lagerbüro und Lagerhaus war in der St. Johanner Str. 94, die Postzollstelle in der Lützelbachstraße, und weitere Lager gab es am Bahnhof Malstatt und am Römerkastell.

   

 

Dieses Möbeltransportfahrzeug könnte ein Mercedes 311 gewesen sein. Es hatte damals ein VWS-Kennzeichen (mehr darüber auf der Seite Kfz-Kennzeichen unter Nr. 6).

 

 

  

 

 

 

Dieser "Riese" von Anterist und Schneider war ein Büssing. Man beachte das auffällige Kennzeichen: 4444-OE 9.

 


 

   

      Kohlentransportwagen

 

Der MAN-Diesel gehörte der privaten Bergwerksgesellschaft Merchweiler mbH, die wegen technischer Mängel untertage nach einem Erdbeben früher als vorgesehen bereits Ende 2008 schließen musste.

 

        

 

Ein Kohlentransporter

der Kohlenhandlung Gebr. Beilstein,

St. Wendel, im Schnee.

 

Es ist ein tschechischer Tatra-Lkw des Typs T 27, hier mit Allrad-Antrieb.

 

Dieser Typ wurde nach der Besetzung der Tschechoslowakei (1938) in größerer Stückzahl für die Deutschen gebaut und diente meist bei der Wehrmacht, ging aber auch an zivile Abnehmer bzw. Institutionen.

 

Der im Bild gezeigte Wagen muss noch im Krieg ins Saarland gekommen sein und wurde nach Kriegsende in St. Wendel als Kohlentransporter weiterverwendet.

 

(Infos zum Wagentyp von Henry Hoppe, Berlin, Foto: Elmar Landwehr, St. Wendel)

 


 

                                                  

 

 

 

Möbelwagen

 

 

 

Als Erstes ein Hanomag-Fahrzeug des Einrichtungshauses Jacques Wolff aus Petite- Rosselle im Département Moselle...

 

  

 

 

 

... und zum Zweiten ein Mercedes 3500 vom Möbelhaus J. Düppre in Neunkirchen, damals Bahnhofstraße 44, dem auch eine mechanische Schreinerei und Polsterei angeschlossen war .

 

 

    

         

      

Das Fahrzeug im Bild rechts war ein Tempo Matador. Es gehörte zum Möbelhaus Grub in Limbach bei Homburg; am Steuer sitzt Oskar Grub, Gründer der Firma. Das Foto wurde am 5.7.1959 an der Grenze bei Einöd um Mitternacht aufgenommen. Die Geschichte dazu finden Sie auf der Seite "Der Tag X".

 

 

Die Firma Tempo in Harburg bei Hamburg hatte ursprünglich dreirädrige Fahrzeuge produziert. Der Matador dürfte das erste 4-rädrige Fahrzeug dieser Firma gewesen sein. Sie wurde Ende der fünfziger Jahre von Hanomag übernommen.

(Foto: Hagen Rupp.).

 

 

 

(Der Henschel-LKW ziert eine Anzeige der Fa. Ludwig Zinke im "Wirtschaftlichen und kulturellen Handbuch des Saarlandes" von 1955.)

  

 

 

Ein Panhard der AGE-Möbelwerke Eiweiler aus dem Jahr 1955. (Foto:Verein für Industriekultur und Geschichte)

 


 

 

Verschiedene Transporter

  

links: Fa. Michael Welsch, Besseringen "Sarre".

rechts: Ein FAUN der Firma Alfred Strauch,

Saarbrücken,

(KFZ-Teile und Fahrrad-Großhandlung)

 

 

 

Zugwagen (MAN F 8 mit verlängertem Holz/Stahlfahrerhaus, Baujahr ca. 1952) und Hänger gehörten den Gerlachwerken GmbH, Homburg,

Industriegelände (Eiserner Grubenausbau und Gesenkschmiede).

 

 

Links: ein MAN MK der Bauunternehmung Peter Croon, Hüttersdorf.

Rechts: ein Opel Blitz als Kundendienstwagen der Gebrüder Sinn, Saarbrücken.

 

     

 

 

Paul's Frisch-Ei-Nudeln

 

Die Teigwarenfabrik Andreas Paul & Sohn bestand über 50 Jahre und hatte zuletzt ihren Sitz in Rohrbach.

 

Produktionsstätten waren vor dem Krieg Burbach, danach Kirkel und ab 1953 Rohrbach. 1984 wurde die Firma aufgegeben.

 

 

Diese beiden Fotos zeigen den Opel-Blitz der Firma.

 

Einen 4 CV mit Werbung "Paul's Nudeln" auf dem Dach gibt es hier.

 

Fotos und Info von Alois Paul.    

           

    

 

 

                                     

Ein Opel-Blitz der Wurstwarenfabrik Hans Höll

 

Diese war 1910 in Dirmingen gegründet worden.

1930 übernahm Wilhelm Höll nach dem plötzlichen Tod seines Vaters Hans Höll den Betrieb und führte ihn im dessen Sinne weiter.

Schon bevor 1962 die Produktionsstätte nach Illingen verlegt wurde, gehörte dieser Leicht-Lkw zur Fahrzeugflotte der Firma.

 

Der Opel Blitz wurde von 1952 bis 1960 gebaut. Er war als Kasten- und Pritschenwagen erhältlich und konnte eine Nutzlast von zunächst 1,75 Tonnen, später zwei Tonnen befördern.

 

Foto: Landesarchiv Saarbrücken, Sammlung Weissenbach.


 

 

 

Krankentransport  -  Gesundheitswesen

 

Krankentransportwagen des Saarländischen Roten Kreuzes, Kreisverband Homburg

 

wahrscheinlich ein Renault Goélette 1400 kg, mit SA Nummernschild, also in den Jahren 1946 bis 1948

aufgenommen. Beim Blick ins Innere sieht man links zwei Krankentragen übereinander.

 

 

Für Schirmbilduntersuchungen

der Bevölkerung oder einzelner Berufsgruppen hatte die Regierung des Saarlandes diesen Röntgenuntersuchungsbus auf einem Berliet-Fahrgestell bauen lassen und im Lande verwendet.

 

 

Die Seitentüraufschrift mit dem Saarlandwappen lautet:

Regierung des Saarlandes, Ministerium für Arbeit und Wohl-

fahrt, Abt. Gesundheitswesen.

  

 

Hygiene - Institut

 

Ein Citroën-Lieferwagen, der im Dienste des Staatlichen Instituts für Hygiene stand. Über seine genaue Funktion ist uns nichts bekannt, vielleicht wurden mit ihm Laborproben oder ähnliches transportiert.

  

 

  

    

 

 

 


 

 

Oldtimer-LKWs

 

 

Diese beiden Fotos zeigen zwar originale Fahrzeuge aus dem OE-Saarland, aber es sind keine Aufnahmen aus der damaligen Zeit, sondern aktuelle Fotos von Oldtimer-Autos, die bei einem Fest in Kirschheck (einem Ort in der Nähe von Riegelsberg) im Herbst 2007 zu sehen waren. Die Fotos hat Walter Volkmar Riegelsberg gemacht. Der LKW links ist ein Bernard von 1947, der rechte ein Ford-Wehrmachts-LKW G997T, Baujahr 1942, mit 3,9 Liter Achtzylinder-Seitenventil-V8 Benzinmotor und 95 PS. Beide tragen ein OE9-Kennzeichen; es handelt sich dabei aber wohl nicht um Originalkennzeichen von damals; sondern um nachträglich angefertigte. 

 


Weitere LKW gibt es auf der Seite  Nutzfahrzeuge 2


 

 

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Buchbesprechung:

 

Bernd Regenberg, Jahrbuch Lastwagen 2009 und Jahrbuch Lastwagen 2010. Verlag Podszun-Motorbücher GmbH Brilon. 2008 bzw 2009.

 

Schon seit mehreren Jahren bringt der Podszun-Verlag jährlich im Oktober sein Lastwagen-Jahrbuch heraus. Namhafte Autoren steuern sorgfältig recherchierte Artikel zu historischen und aktuellen Themen aus dem Bereich Lastwagen bei. Für die Bände 2009 und 2010 hat sich der Automobil-Historiker und Lastwagen-Spezialist Bernd Regenberg je ein saar-spezifisches Thema ausgewählt. Im Jahrbuch 2009 berichtet er ausführlich und mit zahlreichen, meist farbigen Fotos über die Firmen Leo Gergen, Spiesermühle bzw. Rohrbach und Robert Jung, Homburg. Er schildert den Werdegang dieser beiden Firmen und geht natürlich auch auf die Probleme ein, die diese in der Zeit der wirtschaftlichen Verflechtung der Saar mit Frankreich zu lösen hatten. Gergen baute hydraulische Hebewerkzeuge und Kipper aller Art, Jung Sattelfahrzeuge und Schwertransporter.

 

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Im Jahrbuch 2010 widmet sich Regenberg auf den ersten vierzig Seiten dem Schaffen der Saarbrücker Karrosserie-Fabrik (SKF) . Er illustriert seinen ausführlichen Bericht über den Werdegang dieses großen Saarbrücker Unternehmens mit unzähligen Fotos. Da es sich hauptsächlich um Bilder aus der Zeit der Saar-Autonomie handelt, sind die meisten der Fotos noch Schwarz-Weiß-Aufnahmen. Und so tragen viele der im Bild vorgestellten Fahrzeuge OE-Kennzeichen. Die SKF hat genauso wie die Karosseriewerke Schreiner alle Arten von Nutzfahrzeugen nach Wünschen ihrer Kunden auf die verschiedensten Fahrgestelle aufgebaut. Bei der SKF wurden u.a. Fahrgestelle der Marken Berliet, Citroën, Büssing, Hanomag, Willème, Bernard, Latil u.v.m. verwendet. Ein weiterer großer Abschnitt des Jahrbuchs befasst sich mit der Spedition Adam Reiss,Saarbrücken, und beschreibt den "Fahreralltag in den fünfziger Jahren", natürlich ebenfalls reich bebildert.

 

Beide Bücher werden ergänzt durch weitere Artikel aus dem Themen-Bereich Lastwagen, die zwar nicht direkt das Saarland betreffen, aber für LKW-Fans deswegen nicht weniger interessant sind. Die Jahrbücher kosten je 14,90 € und können in Buchhandlungen oder direkt beim Verlag gekauft oder abonniert werden.

 


 

Weitere Nutzfahrzeuge können Sie auf folgenden Seiten sehen:

 

LKW und Lieferwagen: Nutzfahrzeuge-LKW 2, Gottlieb, Post. Traktoren und Leichenwagen: Sonderfahrzeuge

 

Post-Omnibusse: Kraftpost-Omnibusse. Andere Omnibusse (Stadt-, Gruben- und private Busse): Omnibusse            

 

Sonstige Fahrzeugseiten:  PKW: PKW (franz.) und PKW (deutsch u. ausld.). Krafträder: Motorräder. Kfz-Kennzeichen

                                         Fahrzeuge der Feuerwehr: Feuerwehren. Fahrzeuge der Polizei: Polizeifahrzeuge

                                         Bei Radio Saarbrücken finden Sie die Reportagewagen des Senders.

 


  Diese Seite wurde zuletzt bearbeitet am 13.03.2011                

 

 

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