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   e) Der Langwellensender Europe No 1

 

 

   Französischer privater Rundfunk, ausgestrahlt von einem

 

saarländischen Senderstandort.

 

Von Karl Presser

 


 

Weitere Bilder von den Sende-Anlagen und -Antennen sowie von dem Antennen-Unfall 2012 finden Sie hier.

 


 

 

Johannes Hoffmann und Gilbert Grandval schätzten beide Rundfunk und Fernsehen als die beherrschenden Medien der Zukunft ein. Bereits ab März 1946 sendete Radio Saarbrücken. Generaldirektor wurde 1949 Frédéric Billmann, der zuvor Grandvals Informationsamt leitete.

 

Staatsmann JoHo wollte nicht nur ein Rundfunk-, sondern auch ein eigenes Fernsehprogramm. Dafür fehlten aber in jeder Hinsicht die Mittel. Den Akteuren um Billmann war bekannt, dass in Monaco ein von dem (vermutlich staatenlosen) Geschäftsmann Charles Michelson geplantes Fernsehprogramm gesendet werden sollte. Michelson gründete zusammen mit Rainier von Monaco dort ein Medienunternehmen, die "Images et Son“, und begann zunächst mit werbefinanziertem Rundfunk.

 

Das Geschäftsmodell schien auch für das Saarland geeignet zu sein.

 

Basis für den Rundfunk im Saarland war der Militärerlass Nr. 46 von General Pierre Koenig aus dem Jahr 1946 über die Errichtung eines Rundfunkamts, das mit der Leitung des Betriebs des Senders Saarbrücken beauftragt wurde. Damit war nur dieser Sender im späteren Saarland legal. Als oberste Überwachungsinstanz war Gouverneur Grandval bestimmt.

 

Billmann und Michelson hatten zwar Rundfunkerfahrung, waren aber keine Techniker. Über Verbindungen zu RTF, der staatlichen französischen Rundfunk- und Fernsehanstalt, gerieten sie an Henri de France. Er war, mit seiner Firma „Radio Industrie“, auch in der Lage, Studioausrüstungen und Empfangsgeräte zu bauen.

 

Michelson trug zusammen mit Billmann bei JoHo und Grandval das Geschäftskonzept vor. Sie machten beiden klar, dass Telesaar nur mit einem zusätzlichen privaten Rundfunkprogramm für Frankreich und den Werbeeinnahmen daraus zu finanzieren sei. So jedenfalls klingt eine weit verbreitete Version. Es ist ebenso gut möglich, dass Michelson und Billmann von vorne herein privaten Werbe-Rundfunk zum Ziel hatten und Telesaar die für einen Senderstandort im Saarland zu erbringende Gegenleistung darstellte, wie DER SPIEGEL in seiner Ausgabe 1/1961 vermutete. Diese Darstellung setzt allerdings die an diesen Verhandlungen beteiligten Politiker dem Verdacht aus, das damals sowohl in Frankreich als auch in Deutschland bestehende Verbot privaten Rundfunks von Anfang an umgehen zu wollen.

 

Michelson legte einen für sich und die anderen Financiers günstigen Vertragsentwurf über eine Dauer von 50 Jahren vor, der nahezu alle vertraglichen und finanziellen Risiken dieses Koppel-Geschäftes auf das Saarland abwälzte. Außerdem enthielt der Vertrag den Passus, dass Fernsehen im 819-Zeilen Standard gesendet werden müsse. Nach einigen Änderungen stimmte JoHo im Frühjahr 1952 dem Handel zu.

 

Unmittelbar nach einem Vertrag über die Gründung der “Saarländische Fernseh-AG“ vom 16. Mai 1952 wurde mit dieser Gesellschaft auch der Vertrag über den geplanten französischen Rundfunksender zu deren Finanzierung unter Dach und Fach gebracht. Die Vertreter des Saarlandes stimmten ihm nur unter folgenden Vorbehalten zu: Die Betreiber des Senders mussten sich selbst um eine Sendefrequenz bemühen, aus seinem Betrieb durften keine finanziellen Nachteile für Radio Saarbrücken entstehen, Sendungen waren nur in französischer Sprache zugelassen und Radio Saarbrücken bekam außerdem als Teil des Geschäfts kostenlos einen neuen 100-kW-Mittelwellensender.

 

Das neue Rundfunkgesetz, das diese Verträge legalisierte, wurde am 18. Juni 1952 vom Landtag angenommen.

 

Nach Gründung der "Saarländischer Rundfunk GmbH" im Oktober 1952 wurden die Verträge sicherheitshalber nochmals unterschrieben. Billmann hatte zuvor noch dafür gesorgt, dass die bisherigen Geschäfte der Saarbrücker Radio-Reklame an die Fernseh AG übergingen.

 

Sein späterer Wechsel vom Saarländischen Rundfunk als Generaldirektor zur Fernseh AG konnte da kaum noch überraschen. Ihr Vorstandsvorsitzender war damals Henri de France.

 

 

 

Als Senderstandort für den Rundfunk-, aber auch den Fernsehsender hatte man aus ausbreitungstechnischen Gründen das Plateau des Saubergs zwischen den Gemeinden Berus und Felsberg ausgewählt. Dieser Standort hatte außerdem den Vorteil, nur einen Steinwurf von der französischen Grenze entfernt zu liegen.  

 

Da "Radio Industrie“ die eigentlichen Sender nicht planen und bauen konnte, erhielt hierfür und für den neuen Mittelwellensender für Radio Saarbrücken die "Compagnie Française Thomson-Houston“ (CFTH) den Auftrag. Vorgesehen war für den Langwellensender auf dem Sauberg eine Leistung von 2 x 200 kW.

 

Der Fernsehsender Telesaar nahm bereits am 23. Dezember 1953 in Saarbrücken den Probebetrieb auf. Télé-Monte Carlo, das ja das Geschäftsmodell für ihn lieferte, ging erst am 19. November 1954 auf Sendung.

 

Es sollte nur wenig länger dauern, bis der Langwellensender Europe No.1 im Dezember 1954 provisorisch aus Baracken heraus senden konnte. Die Bauzeit der leistungsstarken Sendeeinrichtungen war terminbestimmend. Im September 1954 stürzte auch noch das Dach des futuristischen Sendegebäudes in Muschelform während der Betonarbeiten ein. Die statischen Berechnungen waren fehlerhaft. Der oberste Ringanker hatte sich unter Last verformt und das Dach riss bahnenweise ein. Architekt Guédy nahm sich aufgrund der gegen ihn vorgebrachten Vorwürfe das Leben. Nach Verbesserung der Konstruktion wurde die Decke dann 1955 mit nur 4 cm Stärke und ohne Fuge gegossen. Die Senderhalle hat eine Größe von etwa 46 x 86 Metern. Beheizt wurde sie mit der Abwärme der Sendeanlage. Heute steht die gesamte Anlage unter Denkmalschutz.

Die Hauptsendemasten von Europe 1 in Sichtweite des Grenzsteins. Foto: Erhard Pitzius.

    

 

Den Umzug aus den Baracken in das fertige Sendergebäude und die sukzessive Komplet- tierung der Technik übernahm später für längere Zeit das Personal weitgehend in Eigenregie. Es gab ab Mitte 1954 finanzielle Probleme aufgrund einer Bankenkrise in Monaco. Eine beteiligte Bank, die Banque des Métaux Précieux, hatte sich ausgerechnet bei der Finanzierung von Radio-Télé-Monte Carlo übernommen.  

(Drei Fotos: Rainer Freyer, 2008.)

 

Frédéric Billmann war inzwischen Generaldirektor auch bei “Images et Son“ .

 

Da nach wie vor keine zugeteilte Frequenz zur Verfügung stand, sendete man am 1.1.1955 ungenehmigt auf der Frequenz 240 kHz. Damit wurden die Radaranlagen des Flughafens Genf sowie Sender in Skandinavien gestört, und man musste den Betrieb sofort wieder einstellen.

 

Einen Tag später versuchte man es mit 245 kHz und kurz danach auf 239,5 kHz. Es entstanden Störungen und Interferenzen mit der Langwelle von Radio Luxembourg. Billmann schaffte es nicht, sich mit den Luxemburgern gütlich auf eine geringfügige Frequenzänderung beider Sender zu einigen. Beide hatten ja dieselbe Zielgruppe, die französischen Hörer und Werbekunden. Radio Luxembourg wollte keinen neuen Wettbewerber. Als Ausweg blieb für Europe No.1 nur noch die Frequenz 182 kHz, die legal bereits geteilt wurde von den Stationen Ankara, Reykjavik und Lulea in Schweden. Diese Sender schienen weit genug entfernt. Deshalb wechselte Europe No.1 Anfang April 1955 ebenfalls auf diese Frequenz.

 

Hinsichtlich der Eigentumsverhältnisse war immer noch keine Ruhe eingekehrt. Die französische Politik griff ein und Michelson wurde auf Korsika festgesetzt. Der Industrielle Sylvain Floirat, auch als Omnibusbauer bekannt, übernahm, derart unterstützt, Mitte 1955 die Aktienmehrheit bei „Images et Son“.

 

1962 zog Charles Michelson vor Gericht, weil er sich beim Verkauf seiner Anteile über den Tisch gezogen fühlte - aber ohne Erfolg. Sylvain Floirat hatte inzwischen die Gewinne bei Europe No.1 zum Sprudeln gebracht. Der Sender sollte später, wie Michelson wohl frühzeitig ahnte, jährliche Renditen im hohen zweistelligen Prozentbereich auf sein Eigenkapital einfahren.

 

Der Sendebetrieb wurde 1954/1955 mit zwei Antennenmasten aufgenommen. Im Jahre 1959 wurde der südliche Mast in aufgebautem Zustand um 102 m versetzt, um eine bessere Abstrahlleistung zu erreichen. Dies war eine, so erstmals ausgeführte, technische Glanzleistung! Die Antennenanlage wurde 1959 auf drei, 1964 auf vier Maste erweitert. (Berichte in anderen Publikationen, dass der dritte Mast schon 1954/55 errichtet wurde, sind sehr wahrscheinlich falsch.) - Die Masthöhen der Hauptantennenanlage sind von Südwesten her 270 m, 276 m, 280 m und 282 m.

 

eine ausreichende Abschirmung der Abstrahlung Richtung Nord-Osten möglich. Die Antennenanlage ist elektrisch gesehen ein hochkomplexes Gebilde und wurde hinsichtlich ihres Abstrahlungsverhaltens und der Aufteilung der Sendeleistung auf ihre einzelnen Elemente zwischenzeitlich optimiert. Das elektrische Gegengewicht bildet ein Erdungssystem aus Kupferdraht. Es ist 30 cm unter der Erdoberfläche verlegt und weist eine Gesamtlänge von 290 km auf. Charakteristisch für das 117 Hektar große Antennenfeld sind die als abgeschirmte Reusenleitungen ausgeführten Speiseleitungen und die Einhausungen am Antennenfuß für die Anpassglieder (siehe Foto).

 

Die Maste überstanden alle meteorologischen und politischen Stürme bis zum 8. August 2012. An diesem Tag brach der oberste Teil des 280-m-Mastes aus bisher ungeklärter Ursache ab. (Siehe hierzu unsere Extraseite mit Bildern des havarierten Mastes.). Es musste auf die 1974 nord-westlich zusätzlich errichtete zweimastige Notantennenanlage mit je 234 m Höhe umgeschaltet werden.

 

 

Bis heute fällt der Überrest des 59 m hohen Antennenturmes in der Nähe des Sendegebäudes ins Auge, der für einen Fernsehsender geplant war. Er wurde aber nur vom 15. bis 25. Januar 1958 auf Kanal F1b in Betrieb genommen, und strahlte dabei das Programm Telesaar aus. Dann musste die nicht genehmigte Ausstrahlung eingestellt werden (Näheres auf der Seite Telesaar im Abschnitt 5 Das Ende von Telesaar).

 

Die Frequenzverteilung im Lang- und Mittelwellenbereich war zum Ende der 50er Jahre permanent umstritten. Schätzungsweise die Hälfte aller Sender sendete auf nicht zugeteilten Frequenzen. Erst 1978 wurde in Genf ein neuer Wellenplan verabschiedet, der die Frequenz 182 kHz Frankreich zuteilte. Damit war das Thema Sendefrequenz vom Tisch. Später wurde die Frequenz nochmals geringfügig variiert, weil, wahrscheinlich aus Gründen der politischen Ost-West-Entspannung, der DDR- Sender Oranienburg nicht länger gestört werden sollte.

 

 

Seitdem wird das Programm von Europe 1 auf Langwelle 183 kHz ausgestrahlt; heute auch über ein dichtes Netz von UKW-Sendern in unserem Frankreich, sowie über Satellit.

 

Europe 1 auf LW ist einer der weltweit stärksten Sender. Seine Leistung ist schon seit langem auf 2.000 kW angewachsen. Noch mehr Leistung ist aus Ausbreitungs- gründen nicht zu realisieren. Aber sie reicht aus, um den Sender über die Raumwelle bei Nacht sogar in Nordafrika gut zu empfangen.

 

Schnell hatte man sich in Frankreich mental und politisch mit Europe No.1 arrangiert.

Der französische Staat war längst über die SOFIRAD, die Société Financière de Radiodiffusion, eingestiegen. Diese hatte Anteile vom Industriellen und Mehrheits- aktionär Sylvain Floirat übernommen. Das Modell mit SOFIRAD als Anteilseigner und Beeinflusser funktionierte schon in Andorra, Luxemburg und Monaco zur Zufriedenheit Frankreichs. Bei Gründung der Saarländischer Rundfunk-GmbH (siehe Seite Telesaar) war SOFIRAD auch dort mit 30% beteiligt. 

 

Die Studios von Europe No.1 waren immer in Paris. Sie waren ursprünglich von der Voice of America benutzt worden. Das Tonsignal lief von dort aus über französische Postleitungen zum Felsberg. Hier war nur ein Notstudio eingerichtet. Man hielt einen Sprecherplatz, zwei Bandmaschinen und zwei Plattenspieler vor. Europe No.1 war also eine reine Sendestation auf saarländischem Boden. Rundfunk wurde dort nie "gemacht“, nur ausgestrahlt.

 

Die Verträge des Senders mit dem Saarland waren, wie es so schön heißt, juristisch wasserdicht. Er konnte deshalb nach 1957 nicht unter deutsche Funkhoheit gestellt und geschlossen werden. 1964 wurde dieser Sachverhalt in einem neuen saarländischen Rundfunkgesetz sogar nochmals festgeschrieben.

 

Sylvain Floirat blieb bis 1986 "Patron“ von Europe 1 (das "No." im Namen wurde 1983 gestrichen). Frédéric Billmann war Generaldirektor bis kurz vor seinem Tod 1973.        

Neben den Kapitaleignern und Managern gab es auch Programm-Macher der Gründerzeit. Louis Merlin wurde von Radio Luxembourg abgeworben und hatte ausgiebige Erfahrung mit privatem Werberund- funk. Er ist einer der Väter des "formatierten Radios“ also eines Rundfunks mit klar vorgegebenen zeitlichen und inhaltlichen Struktu- ren. Typisch war auch der sogenannte "Flash“, die bisweilen auch in den Programmablauf eingeblendete Kurznachricht. Die Nachrichten kamen nicht zur vollen Stunde, sondern 30 Minuten später. Mit der Marktreife eines von NAGRA entwickelten Reportage-Tonbandgerätes begann die Zeit der aktuellen lokalen Blitzreportagen. Heute wird diese Art von Rundfunk abwertend als "Dudelfunk“ bezeichnet und gilt als typisch für private Sender.

 

Die Hörer wurden über die Wunschsendung "Juke Box No 1“einbezo- gen, die zur besten nachmittäglichen Sendezeit um 17 Uhr 30 lief.

    Nagra III, gebaut ab 1957. Foto: Peter and Frans http://www.soundtapewereld.nl

 

Jean Frydmann war ebenfalls in den 50ern mit dabei und hat eine der damals bekanntesten täglichen Sendungen entwickelt, SLC ("Salut les copains“). Einer ihrer späteren Protagonisten, "Président Rosko“, bürgerlich Michael Pasternak, arbeitete auch für Radio Andorra und Radio Monte Carlo und fasste den Programmgrundsatz treffend zusammen: "minimum de bla-bla, maximum de musique“.

 

Heute gehört Europe 1, immer noch an der gleichen Adresse in Paris, zum Lagardère-Konzern.

 

Die Sendeanlagen auf dem Felsberg sind im Besitz der "Europäischen Rundfunk- und Fernseh-GmbH" (ehemals AG) in Saarbrücken, an der auch Europe 1 beteiligt ist.

 

 


 

 

Verwendete Publikationen:

 

Andreas Fickers: Die Anfänge des kommerziellen Rundfunks im Saarland. Paul Burgard: Die Saarlandmacher. - Beiträge aus:

Clemens Zimmermann/Rainer Hudemann/Michael Kuderna (Hg.). Medienlandschaft Saar von 1945 bis in die Gegenwart. Band 1: Medien zwischen Demokratisierung und Kontrolle (1945 - 1955). München 2010.

Fritz Raff, Axel Buchholz, Hg.: Geschichte und Geschichten des Senders an der Saar - 50 Jahre Saarländischer Rundfunk. Freiburg, Basel, Wien 2007.

 

http://www.wabweb.net/radio/frames/lwf.htm

http://www.asamnet.de/~bienerhj/0183.html

http://tvignaud.pagesperso-orange.fr/am/e1/fr-e1.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Sender_Felsberg-Berus

http://de.wikipedia.org/wiki/Europe_1

http://fr.wikipedia.org/wiki/Europe_1

http://fr.wikipedia.org/wiki/%C3%89metteur_d%27Europe_1

        


 

 

Weitere Bilder von den Sende-Anlagen und -Antennen sowie von dem Antennen-Unfall 2012 finden Sie hier.

 

 

 

Inhalt des Kapitels RADIO UND FERNSEHEN:

 

a) Geschichte des Rundfunks im Saarland (von 1929 bis 1959)

  

b) Radio Saarbrücken - der saarländische Heimatsender

  

     Hauptseite über den Sender (Sendungen, Namen, Werbefunk, Fahrzeuge u.v.m.)

 

     Familie Weissenbach (die beliebten Moderatoren Gerdi und Fritz)

 

     Die Saarlandbrille (beliebte Sonntagssendung mit Zick, Zack & Marieche)

 

c) Die Wartburg - das Funkhaus von Radio Saarbrücken

 

d) Fernsehen im Saarland der 50er Jahre - TELESAAR

 

e) Europe 1 - privater französischer Langwellensender auf saarländischem Gebiet

  

f) Radio- und Fernsehgeräte aus saarländischer Produktion

 

 

Diese Seite wurde gestaltet von Rainer Freyer.; begonnen am 12.08.2012; zuletzt bearbeitet am 19.08.2012

 

 

 

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