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Herzlich willkommen zur 'Saar-Nostalgie'
mit Erinnerungen an das teilautonome Saarland von 1945
bis 1959!
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Diese Webseite ist seit August 2007 im Netz und wird seitdem ständig erweitert - schauen Sie deshalb bitte öfter
mal wieder herein! Was es jeweils Neues gibt, finden Sie unter AKTUELL. Wenn Sie einen bestimmten
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Eine herzliche Bitte an alle Besucher: Empfehlen Sie diese Homepage auch anderen Menschen weiter, die sich für die Geschichte des Saarlands interessieren! "Internet-unerfahrene Senioren" finden hier eine Bedienungs-Anleitung. Dort kann man z.B. nachlesen, wie man die Schrift der Seiten vergrößern kann.
Alle Texte, Fotos und Bilder dieser Homepage sind urheberrechtlich geschützt (lesen Sie dazu bitte die rechtlichen Hinweise auf der Seite Kontakt und Impressum). Saar-Nostalgie wird bei SaarDok, dem Archivserver der Saarländ. Universitäts- und Landesbibliothek, archiviert.
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Vorwort: Über das teilautonome Saarland und "Saar-Nostalgie"
Diese Webseite möchte an
die geschichtliche und politische Entwicklung, vor allem
aber auch an alle möglichen Aspekte des Alltagslebens im damaligen Saarland erinnern.
Unser Land war von Ende 1947 bis 1956 ein (zumindest
teilweise) autonomer
Staat, mit einem
Landtag, eigener Regierung,
Polizei, Post, Bahn, Radio- und Fernsehstation, eigenen Briefmarken, Autokennzeichen, Amateurfunk-Rufzeichen und zeitweise auch eigenem Saargeld. Wir hatten sogar
eine eigene Olympiamannschaft (1952) und eine Fußballnationalelf (von 1950 bis 56). Nur wirtschaftlich war das Saarland in dieser Zeit
an Frankreich angeschlossen. Auch die Politik des Landes wurde teilweise von den Franzosen mitbestimmt. 1955 lehnten die saarländischen
Wähler in einer Volksbefragung das Saarstatut ab, dessen Billigung dazu geführt hätte,
dass das Saarland unter Beibehaltung der Wirtschaftsunion
mit Frankreich autonom geblieben wäre, aber
unter europäischer Aufsicht der WEU. Die Ablehnung des Statuts führte jedoch zur Angliederung des Saarlandes an die Bundesrepublik
in den Jahren 1957 bzw. 59 ("Tag X"). (Einzelheiten dazu auf den Seiten
Geschichtlicher Überblick und Saarstatut.)
Ich möchte auf dieser Webseite
an die damalige Zeit erinnern, weil ich selbst gerne an sie
zurückdenke, denn sie war meine Kindheit und Jugendzeit.
Bekanntlich prägen die Erlebnisse der Jugend die
Menschen besonders stark, und man vergisst sie sein
Leben lang nicht - denken Sie nur an die Musik aus Ihrer
Teenager- und Twen- Zeit! Vielleicht ist das deshalb
so, weil man in dieser Phase seines Lebens noch verhältnismäßig
sorgenfrei lebt, noch "viel Zeit hat" und
die Erlebnisse intensiv in sich aufnimmt. - Warum Saar-"Nostalgie"? Bei einer solchen Erinnerung werden
häufig nostalgische Gefühle unterschiedlicher
Art geweckt: einerseits Freude
darüber,
wieder einmal etwas zu hören über Dinge, die
man schon fast vergessen hatte, und andererseits vielleicht
auch Traurigkeit, weil das alles schon so lange
her ist und es nie wieder so sein wird, wie es war.
Auch bei einem solchen nostalgischen Rückblick auf das Saarland der "JoHo-Zeit"
darf man nicht vergessen, dass einige Menschen unter
dem damaligen "Saar-Staat" auch zu leiden
hatten (es gab z. B. Ausweisungen, eingeschränkte
Meinungsfreiheit, Parteienverbote), und dass vieles,
was im Saarland geschah, von Frankreich mitbestimmt
wurde. Diese unangenehmen Dinge waren in den ersten
Jahren nach dem Krieg u.a. die Folgen der im Saarland
besonders strengen Entnazifizierungsmaßnahmen
durch die Besatzungsmacht Frankreich, oder sie wurden
durch andere Forderungen der Franzosen hervorgerufen
(nähere Informationen dazu gibt es im Kapitel POLITIK). Aber trotz allem gab es in
diesem Abschnitt der Saargeschichte auch viele schöne
und interessante Aspekte in unserem Land, an die wir
uns gerne erinnern lassen.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen viel Spaß mit der 'Saar-Nostalgie', Rainer
Freyer.
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Besonders herzliche Grüße sende ich den Saarländer/innen im nahen oder fernen Ausland und wünsche ihnen, dass
sie hier viele Erinnerungen an ihre Jugendzeit auffrischen
und vertiefen können.
Näheres über meine
Person und darüber, wie ich auf die Idee zu dieser
Webseite kam, finden Sie auf der Seite Über
uns und.... Dort
können Sie auch einige Zeitungsartikel über
die Saar-Nostalgie lesen. Wenn
Sie etwas über meine Hobbys und meine beiden Enkel
Philipp und Jonathan wissen möchten, besuchen Sie
doch bitte einmal meine andere Webseite: www.freyeronline.de. Dort finden Sie auch zahlreiche
Natur- und Reise-Fotos von mir sowie einiges über
Fremdsprachen.
Wenn Sie glauben, dass Sie zu
den hier behandelten Themen etwas beitragen
können (Dokumente, Fotos oder Gegenstände
aus dieser Zeit - ich würde sie nur zum Kopieren,
Scannen oder Fotografieren benötigen), oder wenn
Sie etwas von
damals zu erzählen wissen, Fragen oder Anregungen haben, positive oder negative Kritik üben möchten oder Fehler
entdecken, schreiben Sie mir bitte eine E-Mail ( ) oder rufen Sie
mich an (meine Telefonnummer
finden Sie auf
der Kontakt-Seite).
Ich freue mich
auch über eine Eintragung ins Gästebuch.
An manchen
Stellen füge ich (in grüner Schrift und kursiv
gesetzt) meine eigenen persönlichen Erinnerungen
an die geschilderten Zeiten und Ereignissen hinzu.
Bitte wundern Sie sich nicht, wenn manchmal Texte und Illustrationen an
einigen Stellen der Webseite anders
aussehen als vorher. Das ergibt
sich daraus, dass ich ständig weitere Literatur
und Materialien sichte und dann manchmal Korrekturen
und Ergänzungen an den schon bestehenden Seiten
vornehme. Auf diese Weise versuche ich, die Qualität
der Seite ständig zu verbessern.
Hier finden Sie ein Werbe-Poster für die Saar-Nostalgie; wenn
Sie es
ausdrucken und an
einem geeigneten Ort (Anschlagtafeln, Schwarze Bretter usw.) anbringen könnten, würden Sie damit zur Werbung für diese Webseite beitragen.
Foto oben: Der Neunkirchener Hüttenberg
in den 50er Jahren, als er noch keine
Einbahnstraße war, die Straßenbahn noch
fuhr und die Hochöfen noch aktiv waren. (Von einer
alten Neunkircher Ansichtskarte; Repro R. Freyer). |
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Die Startseite wurde zuletzt bearbeitet
am 13.02.2010

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