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             saar-nostalgie.de - START

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Über uns und diese Webseite

 

 

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Auf dieser Seite finden Sie weiter unten einige Artikel über die Saar-Nostalgie, die in saarländischen Zeitungen erschienen sind sowie ein Fernseh-Interview von SAAR-TV

 

Impressum und Kontakt-Informationen (Telefon, E-Mail-Adresse) befinden sich auf der Seite Kontakt.

 

Über alle Personen und Institutionen, die an der "Saar-Nostalgie" mitgewirkt oder durch die Zurverfügungstellung von Text- und Bilddoku- menten zu ihrer Gestaltung beigetragen haben, finden Sie Angaben auf der Seite "Danke!, Links und Literatur". Außerdem gibt es dort interessante Links und Literaturhinweise.

 

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a) Rainer Freyer

 

Über meine ersten Lebensjahre finden Sie Geschichten, Dokumente, Fotos und Berichte auf den Seiten Kindheit und Vati kehrt heim (beide im Kapitel LAND.)

 

 

Zu meiner Person:

  

Ich wurde 1942 in Neunkirchen/Saar am Hüttenberg 4 geboren. Wir wohnten dort bis 1958, danach in der Vogelstraße. Ich besuchte die Volksschule Bachstraße, am Nordufer der Blies, und von 1952 bis 1962 das Krebsberg-Gymnasium. Mein Klassenlehrer war Oberstudienrat Walter Reus.

 

Anschließend habe ich bis 1965 an der Universität des Saarlandes Romanistik und Anglistik für das Lehramt an Realschulen studiert. Während dieser Zeit lebte ich auch ein halbes Jahr in Frankreich (in Caen/ Calvados/ Normandie, zusammen mit meinem Freund Fritz Kaul) und drei Monate in England (in Castle Bromwich bei Birmingham).

 

Von Neunkirchen aus bin ich 1965 nach Saarbrücken (Eschberg) gezogen, wo ich meine Familie gründete. 1976 haben wir in Riegelsberg ein Eigenheim gebaut. Von 1967 an habe ich nacheinander an den Realschulen in Lebach, Püttlingen-Ritterstraße und Dillingen die Fächer Englisch und Französisch unterrichtet und einige Foto-, Computer- und Internetkurse betreut. In Dillingen habe ich die Webseite der dortigen Schule aufgebaut und gepflegt. Seit 2002 bin ich im Ruhestand.

 

Meine beiden erwachsenen Söhne und meine beiden Enkelsöhne wohnen jetzt außerhalb des Saarlandes. Im Jahr 2000 habe ich damit begonnen, als dritte Fremdsprache Spanisch zu lernen.

                                                                                                                                    Krebsberggymnasium im Jahr 1951, dahinter das "Lyzeum".

 

Wenn Sie mehr über meine Hobbys und Reisen wissen möchten, besuchen Sie einmal meine andere Webseite: www.freyeronline.de. Dort können Sie sich auch Fotos von meinen beiden Enkeln Philipp und Jonathan sowie viele meiner Natur- und Reise-Fotos anschauen. Sie finden dort auch einiges über Fremdsprachen (besonders Spanisch) und andere interessante Dinge.

 

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Wie ich dazu kam, diese Webseite über das Thema "Saar-Nostalgie" zu gestalten.

 

 

Einige der in dem Kapitel "VOLKSBEFRAGUNG" abgebildeten Handzettel, Flugblätter, Aufkleber usw. habe ich im Sommer und Frühherbst 1955 während des heftigen Abstimmungskampfs im Saarland wie viele meiner Freunde - ich war damals 13 und in der Quarta - für verschiedene Parteien in meiner Heimatstadt "unter die Leute gebracht". Ich bin mit meinem Roller (!) durch die Straßen gefahren und habe die Zettel in Briefkästen oder Hauseingängen abgelegt. Sie waren meistens schön bunt und im Ton oft heftig und aggressiv. Ich habe immer auch ein oder zwei Exemplare für mich behalten und andere Zettel, die ich in den Parteibüros nicht selbst bekommen konnte, von der Straße aufgesammelt oder von Wänden und Laternenpfosten abgezogen, an denen sie bereits angebracht waren. Dann habe ich sie zusammen mit verschiedenen Zeitungsausschnitten in drei schwarze Schulhefte (siehe Fotos links und unten) eingeklebt, wie sie damals bei uns üblich waren (neue Hefte konnte ich mir dafür nicht leisten). Ich hüte sie seitdem wie einen kleinen Schatz. Und als dann im Jahr 2007 das 50-jährige Jubiläum unseres Bundeslandes Saarland gefeiert wurde ("Wir fünfzigen"), erinnerte ich mich wieder einmal an sie.

Beim Durchblättern der Hefte kam mir der Gedanke, meine "Schätze" auch anderen zugänglich zu machen. Zuerst dachte ich daran, sie einem Museum oder dem Landesarchiv zur Verfügung zu stellen. Doch dann beschloss ich, die interessantesten Stücke daraus ins Internet zu setzen. Also habe ich sie gescannt oder mit meiner Digitalkamera abfotografiert und mit meinem Bildbearbeitungs-Programm bearbeitet. Im August 2007 stellte ich die neue Webseite online, zunächst mit 8 Seiten zum Thema "Volksbefragung", die hier auch jetzt noch in dem entsprechenden Kapitel zu finden sind.

 

Inzwischen war in mir die Idee gereift, auf meiner Seite nach und nach auch das Leben der damaligen Epoche in unserem Saarland in allen möglichen Bereichen zu beschreiben und dadurch die Erinnerung an diese Zeit wieder wachzurufen. Denn unser Saarland war ja damals etwas ganz Besonderes: Wir fühlten uns zwar alle als Deutsche, aber auf wirtschaftlichem Gebiet war unser Land vollkommen an Frankreich angeschlossen (deshalb gab es z.B. viele französische Produkte hier zu kaufen). Und ansonsten war unser Land von 1948 bis 1956 ein eigener, autonomer Staat (siehe auch im Vorwort auf der Startseite und im Geschichtlichen Überblick!).

 

Zwei aufgeschlagene Seiten meiner Sammel-Hefte von 1955.

 

Um den damaligen "Saarstaat" auf dieser Webseite wieder aufleben zu lassen, konnte ich zunächst auf einige Schriftstücke und Fotos zurückgreifen, die ich selbst damals gesammelt und aufbewahrt hatte. Für viele Bereiche besaß ich aber keine Dokumente oder Bilder. Mit Hilfe eigener Internet-Recherchen und zahlreicher Bücher, Zeitungen und Zeitschriften, aber auch mit Zusendungen und Leihgaben vieler "Saar-Nostalgie"-Leser (siehe Seite "Danke! usw.") und der großen saarländischen Archive konnte ich nach und nach viele Aspekte unseres Saarlandes von damals dokumentieren. Außerdem konnte ich einige Zeitzeugen befragen und viele interessante Details von ihnen erfahren. Und so finden Sie hier Dokumente aller Art, alte Fotos und Abbildungen, Zeitungsausschnitte, Berichte und kurze Abhandlungen, Tabellen und vieles mehr aus dem Saarland einer längst vergangenen Zeit.

 

Inzwischen besteht die Homepage aus neun Hauptkapiteln mit über 50 Seiten unterschiedlicher Länge. Und ich habe ich noch eine große Menge von bisher unbearbeiteten Materialien hier vorliegen, die ich nach und nach in die Seite einbauen werde, je nachdem, wie ich Zeit dazu finde. Es lohnt sich also, immer mal wieder "reinzuschauen". Unter AKTUELL im Kapitel START kann man nachlesen, was ich in letzter Zeit neu eingestellt oder geändert habe.

 

Ich bedanke mich auch an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei all denen, die bisher schon mit dem Überlassen oder Ausleihen von Materialien dazu beigetragen haben, diese Webseite interessanter zu gestalten, und bitte alle, die glauben, noch geeignete Informationen oder Belege zu besitzen, Kontakt mit mir aufzunehmen. Wenn Sie einen Kommentar über diese Webseite abgeben möchten, können Sie dies auch mit einer Eintragung in meinem Gästebuch tun (klicken Sie bitte oben im Menü auf das Kapitel START und dann auf Gästebuch).

 

 

b) Gerhard Bungert

 

Der bekannte saarländische Publizist - er hat über 40 Bücher geschrieben! - ist ein wichtiger Mitarbeiter dieser Webseite geworden. Er hat den Beitag "Literaturszene Saar" verfasst und bereits einige kleinere Texte aus seinen bisherigen Veröffentlichungen zur Verfügung gestellt, z.B. eine kleine Geschichte über die Folgen der wirtschaftlichen Angliederung der Saar an die BRD, die Sie auf der Seite Der Tag X, ganz unten, lesen können.

 

Kurzbiografie: Gerhard Bungert wurde am 11.11.1948 in Spiesen geboren. Am Realgymnasium Neunkirchen hat er sein Abitur gemacht und in Saarbrücken Soziologie und Psychologie studiert. Danach arbeitete er als Lokalreporter bei der Saarbrücker Zeitung und als Musiker beim Saarländischen Landestheater. Seit Mitte der siebziger Jahre ist er als freier Publizist tätig. Von 1988 bis 1995 war er künstlerischer Leiter des „Kulturforums Saarbrücker Schloss“, das im weitesten Sinn kulturelle Veranstaltungen präsentierte. Anfang der neunziger Jahre gründete Bungert gemeinsam mit dem Saarbrücker Autor und Verleger Charly Lehnert das „Medienzentrum Wintringer Hof“, in dem Medienberatung, Kommunikationstraining und Künstlervermittlung angeboten wurden.

 

Bungert war in erster Ehe verheiratet mit der Schauspielerin Alice Hoffmann, mit der er eine gemeinsame Tochter hat. In zweiter Ehe ist er verheiratet mit Roswitha Jülicher. Bungert lebt und arbeitet in Südfrankreich und auf Gran Canaria.

 

Er publizierte Bücher und Texte, die überwiegend die saarländische Geschichte und das Lebensgefühl der saarländischen Bevölkerung widerspiegeln. Insgesamt gab er 41 Monografien mit einer Gesamtauflage von annähernd 500.000 Exemplaren heraus. Als freier Autor und Moderator arbeitete er für den Saarländischen Rundfunk, für den er zahlreiche Glossen und Sketche, Reportagen und Features, aber auch mehrere Dutzend Hörspiele schrieb. Auch für den Hessischen und den Südwest-Rundfunk schrieb er Stücke. Weiterhin veröffentlichte er neun Theaterstücke (z.B. "Fauschd", Goethes Urfaust auf Saarländisch) und schrieb Texte für saarländische Liedermacher. Bungert hat sich auch als Herausgeber von Anthologien einen Namen gemacht. (Nach Wikipedia) 

 

Mehr über Gerhard Bungert finden Sie auf der Seite über ihn im Saarland-Lexikon. Eine vollständige Aufzählung seiner Werke gibt es hier.

 

 

c) Stefan Haas

 

stammt aus Weiskirchen/Saar. Er hat einige Texte für diese Webseite geschrieben und bei Recherchen mitgearbeitet (z. B. zu den Themen Kohle und Stahl oder Fußball). Er studierte an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz Deutsch und Geschichte für das Lehramt an Gymnasien. Dabei hat er eine Seminarabeit über den Saar-Staat unter dem Titel "Ein Land im Experiment"geschrieben (sie kann hier als pdf-Datei heruntergeladen werden). Eine weiteres Werk von Stefan Haas ist seine Examensarbeit "... dann kommt der Krieg zu dir" - Das Kriegsende 1945 im Saarland", die inzwischen als Buch erschienen ist. Titel- und Rückseite des Buchs sind ganz unten auf dieser Seite abgebildet. Auf einer eigenen Webseite präsentiert Stefan Haas eine große Auswahl seiner besten privaten Fotos, darunter auch viele aktuelle Aufnahmen aus unserer saarländischen Heimat: www.blitzlichtkabinett.de.

 

 

d) Michael John ("Meikel", "Holzmichel")

 

wohnt in Holz und ist ein engagierter Sammler von historischen Radio- und Fernsehgeräten. Er hat unsere Berichte über die saarländischen Hersteller von Rundfunk- und TV-Geräten aus der Nachkriegszeit geschrieben und zahlreiche Fotos von seinen Sammlungsstücken zur Verfügung gestellt.

 

 

e) Gerd Schulthess

 

lebt seit seiner Geburt in St. Ingbert. Er fotografiert seit den 40er Jahren und findet in seinem umfangreichen Archiv immer wieder Fotos, die er in der Zeit des autonomen Saarlands aufgenommen hat und für diese Webseite zur Verfügung stellt. Bilder von ihm sind z.B. auf den Seiten Tag X und Faasenacht. Er hat in den 50er und 60er Jahren unzählige interessante Fotos gemacht, auch von Stars wie Gilbert Bécaud, Françoise Hardy, Sylvie Vartan, Charles Aznavour, Ray Charles, Beatles, Rolling Stones, Hildegard Knef usw. und Jazzmusikern wie Duke Ellington, Count Basie, Ella Fitzgerald, Oscar Peterson, Lionel Hampton etc. Wenn Sie sich für diese Fotos interessieren, können Sie Gerd Schulthess telefonisch erreichen unter 06894 / 6231.

 

 

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Interview auf SAAR-TV

 

Am Wochenende des 23./24.Mai 2009 lief bei Saar-TV (zu der Zeit nur noch im Kabel-TV empfangbar) ein Gespräch zwischen der Moderatorin Jessica Lange und Rainer Freyer über das Saarland 1945 - 1959 und über diese Webseite. Es wurde mehrmals über die Tage verteilt ausgestrahlt. Man kann es auch im Internet sehen, und zwar unter:

http://www.saartv.de/vermischtes/Auf_den_Spuren_der_Geschichte-455.html

 

(Hinweis: Der private TV-Sender SAAR-TV hat inzwischen seinen Sendebetrieb eingestellt.)

 

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Zeitungsartikel über diese Webseite:

 

Der folgende Artikel erschien am 12. Januar 2008 in der SAARBRÜCKER ZEITUNG (Autorin: Sophia Zundel)

 

  

 

 

Der folgende Artikel erschien in BILD-Saarland am 24. Juli 2008 (Autorin: Heike Brenner):

 

 

 

Ab 20. Mai 2009 konnte man im WOCHENSPIEGEL folgenden Bericht über die Saar-Nostalgie lesen.

(Autor: Jörg Jung)

 

Der Artikel erschien zunächst nur in den Lokalteilen Homburg, St. Ingbert und Köllertal, und am 3. Juni in Sulzbach.

In den anderen Ausgaben soll er in den nächsten Wochen abgedruckt werden.

 

 

 

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So sehen Titel und Rückentitel des Buches von Stefan Haas aus:

(siehe oben unter c)

 

 

 

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  Diese Seite wurde zuletzt bearbeitet am 24.03.2010                

 

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