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d) PKW und Motorräder mit OE-Kennzeichen

 

 

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                                   > A)  PKW - französische Fabrikate

                                      B)  PKW - deutsche und ausländische Fabrikate: diese Seite

                                   > C)  Motorräder und Motorroller                                                     

 

Zahlreiche Fotos dieses Kapitels sind von Besuchern der Webseite zur Verfügung gestellt worden. Ihnen allen herzlichen Dank!

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Teil B) PKW - deutsche und ausländische Fabrikate

 

 

   Im Anhang: Fahrzeuge mit "SAAR"-Kennzeichen

 

 

Im Nachkriegs-Saarland fuhren natürlich nicht nur französische PKW. Es gab noch zahlreiche Vorkriegsfahrzeuge aus deutscher Herstellung, die die Zerstörungen des Krieges soweit überstanden hatten, dass sie noch fahrtüchtig waren oder wieder in einen gebrauchsfähigen Zustand versetzt werden konnten. Und es gab auch nicht wenige Menschen, die es sich leisten konnten, sich ein Fahrzeug aus neuer deutscher Produktion zuzulegen. Auf dieser Seite sehen Sie einige Beispiele dafür.

 

1) Adler-Werke AG

 

Adler Trumpf Junior

 

Die Adler-Werke AG in Frankfurt produzierten bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts Kraftfahrzeuge, aber nur bis zum Ende des 2. Weltkriegs. Eines ihrer wichtigsten Modelle war der Adler Trumpf Junior, von dem zwischen 1934 und 1941 über 100.000 Stück gebaut wurden

 

Dieses erfolgreiche Mittelklasse-Auto hatte bereits Frontantrieb, einen 995-ccm-Motor mit 4 Zylindern und 25 PS und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von knapp 90 km/h.

 

In dem Foto rechts hat die Fahrerin ihren Adler Trumpf Junior 1 E (mit Zulassung im Landkreis Homburg, OE1) für die Fotoaufnahme im Schatten eines Baumes abgestellt.

(Foto: www.rojan.de)

 

Dieser Adler Trumpf Junior gehörte Heinrich Zell, dem früheren Amtsbürgermeister von Ensdorf. Die Aufnahme unten ist vom 03.08.1951 und zeigt seine vier Töchter. In dem Foto rechts sieht man ihn selbst vor seinem Auto stehend. Diese Aufnahme wurde am 12. April 1953 aufgenommen.

Vielen Dank für die Fotos an Ludwina Gürzenich (eine der vier Töchter) und Dominik Meyer (ein Enkel).

            

 

 

 

2) BMW

 

 

BMW 326

 

Der BMW 326 war war 1936 auf der Automobilaus-

stellung in Berlin neu vorgestellt worden. Die viertürige Limousine wurde das erfolgreichste Vorkriegsmodell von BMW.

 

Sie bot bis zu fünf Personen Platz. Mit ihrem 6-Zylinder-Reihen-Motor und etwas über 1970 ccm erreichte sie eine Leistung von 38 kW (50 PS) und eine Höchstgeschindigkeit von 115 km/h. Ihre Hinterachse war mit einer Drehstabfederung versehen.

 

Foto: unbekannter Fotograf.

 

 

3) DKW      

 

Die Abkürzung DKW stand ursprünglich (vor dem Ersten Weltkrieg) für "Dampfkraftwagen". Diese Antriebsart wurde für Straßenfahrzeuge zwar bald fallen gelassen, die Abkürzung blieb aber als Warenzeichen bestehen. 1932 fusionierten DKW, die Rasmussen AG (zu der damals auch schon die Oberklasse-Marke Audi gehörte) sowie die Luxus- bzw. Mittelklassewagen-Hersteller Horch und Wanderer zur Auto-Union.

Sitz der neuen Firma war Chemnitz. Trotz dieser Fusion wurden die Kleinwagen aber nach wie vor unter der Bezeichnung DKW verkauft. Vor dem 2. Weltkrieg baute DKW Kleinwagen und Motorräder.

 

 

 

 

Das Foto aus dem Jahr 1952 zeigt einen DKW F8 Meisterklasse (ein Zweitakter-Vorkriegsmodell mit Frontantrieb und 2 Zylindern, Baujahr vor

1940) zwischen Wiebelskirchen und Hangard. (Foto: Rudolf Ruster).

   Dieser DKW F 89 Meisterklasse gehörte Ernst Abel, der ihn in    Düsseldorf auf einer Messe für 750.000 frs. gekauft hatte. Es war    kein Serienmodell, sondern eine "Handanfertigung". Foto: Karl Abel.

 

 

"Aus dem Reich" war dieser DKW zu Besuch gekommen. Die Aufnahme entstand 1952 im Saarland. Es war wiederum ein DKW F 8, dieses Mal als Cabrio mit offenem Stoff-Verdeck.

 

Foto: Heiner Lenthe

 

 

4) Mercedes

 

Ein Mercedes 2 ltr., Baujahr 1935, und sein Besitzer, Nikolaus Gross, Lebach, der ihn 1942 für seine Firma gekauft und als Pritschenwagen umbauen ließ. Foto: Egon Gross, Lebach.

 

 

 

 

 

 

Die beiden folgenden Bilder sind von Armin Flackus, Ottweiler. Das linke Foto zeigt den Mercedes 170 (wahrscheinlich Typ Vb) seines Vaters Willi Flackus (der Herr rechts im Bild). - Mit dem Schriftzug "Fahrt ins Glück" wurde der Mercedes 230 seines Großvaters für einen Faschingsumzug in Ottweiler dekoriert. Denselben Wagen (plus Opa) sehen wir, damals noch mit Saar-Kennzeichen, unten auf dieser Seite.

  

 

Über die Verwendung dieses Mercedes- Lieferwagens (Typ 170 Da) ist uns leider nichts bekannt.

 

Das OE9-Kennzeichen lässt vermuten, dass es zu irgendeiner Behörde gehört haben muss. (Näheres über die OE 9- Nummern gibt es auf der Seite Kfz-Kennzeichen unter Punkt 3).

 

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 5) Opel 

 

 

 

Links: Ein Opel Olympia von 1936 mit OE13-Nummer, aufgenommen im Jahr 1954

im Remmesweilerweg in Ottweiler. Der Anlass für den Umzug ist nicht bekannt - Fastnacht.... oder eine Hochzeit, oder gar eine Beerdigung? (Foto: privat)

 

Unten: Ein Opel Kapitän beim Besuch des Bundespräsidenten Heuss in Saarbrücken am 26. Januar 1957. (Foto: Gerd Schulthess.)

 

6) Porsche

 

 

 

Ein Porsche 356 - mit einer OE-Nummer! Kaum zu glauben, aber auch das gab es im Saarland. Und wem gehörte er? Dieter Cartus aus Sulzbach glaubt, in dem Herrn mit der Zigarette seinen (leider früh verstorbenen) guten Bekannten Hans Korzilius zu erkennen, den späteren Besitzer der Glas- und Porzellan-Großhandelsfirma M. Korzilius in Sulzbach. Da dieser "immer ein Sammler schöner Wagen" war, liegt es nahe, dass ihm auch dieser Porsche gehörte. Die junge Dame links im Bild hatte übrigens nichts mit ihm zu tun, sie war die damalige Freundin (heute Ehefrau) des Fotografen und wollte nur "posieren". Und der Besitzer kam gerade in diesem Moment zu seinem geparkten Wagen zurück. Das Foto wurde Mitte der 50er Jahre in Altenkessel aufgenommen. Im Hintergrund erkennt man links die Evangelische Kirche und rechts das Gebäude der Ev. Schule Altenkessel-Neudorf. Sie wurde 1960 abgerissen. - In der Werbeanzeige aus dem Jahr 1952 (oben rechts neben dem Foto) kann man nachlesen, welche Firma damals damit begonnen hat, die Porschefahrzeuge im Saarland zu vertreiben.                                                                                                                  Foto: Günther Faust, Anzeige: Torsten Gatzke.

 

 

 

 

 

7) Volkswagen

 

 

 

 

 

 

 

 

a) Typ 82 - "Kübelwagen"

 

Ein "Volkswagen", also ein Auto, das sich - ähnlich wie den Volksempfänger - möglichst viele Familien leisten konnten, wurde im 3. Reich bereits ab 1938 geplant. Er sollte 990 Reichsmark kosten. Man nannte ihn "KdF-Wagen" (KdF war die nationalsozialistische "Kraft durch Freude"- Organisation). Kaufwillige konnten jede Woche eine Sparmarke zu 5 Mark erwerben, bis nach Erreichen der Kaufsumme der Wagen ausgeliefert worden wäre. Aber nach Beginn des Krieges wurde die weitere Entwicklung des Wagens zunächst zugunsten von Fahrzeugen für den militärischen Einsatz gestoppt. Statdessen wurde der Typ 82, im Volksmund wegen seiner Form "Kübelwagen" genannt, auf der Grundlage des geplanten KdF-Wagens entwickelt. 1940 wurde mit der Produktion begonnen, insgesamt wurden über 50.000 Stück davon gebaut.

 

Er war ein Geländewagen in offener Bauweise, geringer Höhe und nur ca. 550 kg Leergewicht. Sein luftgekühlter Motor leistete 23,5 PS bei 985 ccm Hubraum. Dadurch eignete er sich ideal für militärische Zwecke. Nach dem Krieg wurden intakt gebliebene oder reparaturfähige Kübelwagen privat weiter verwendet. Und so kam es, dass einige davon auch im Saarland zugelassen wurden.(Fotos: Familie Falk-Ziebuhr, Saarbrücken.)

 

 

 

 

 

 

 

 

b) VW Käfer

 

 

Bereits 1938 wurde mit dem Bau des Volkswagenwerks in Fallersleben (heute ein Stadtteil von Wolfsburg) begonnen. Im Krieg wurden dort aber zunächst Militärfahrzeuge (hauptsächlich Kübelwagen) hergestellt (siehe oben unter a).

 

Erst 1945 konnte die serienmäßige Produktion des Käfers begonnen werden, sie belief sich im ersten Jahr auf knapp 1800 Exemplare.

(Die drei ersten Käfer-Fotos sind von Familie Falk-Ziebuhr, Saarbrücken)

 

 

 

Diese ersten VW-Käfer wurden an die Besatzungsmächte und die Post ausgeliefert. Ab 1946 konnte er für 5000 RM mit Bezugsschein auch von Privatleuten gekauft werden. 1950 erhielt er werksintern die Bezeichnung "Typ 1". Von den frühen 50er Jahren an wurde er mit großem Erfolg auch nach Amerika verkauft, wo man ihn liebevoll "beetle" oder "bug" ("Käfer") nannte. Erst ab Mitte der 60er Jahre wurde er auch in der VW-Werbung so bezeichnet.

 

 

 

 

Foto von der Moselfähre: Pascal Lamotte, Dudweiler

 

Die ersten Käfer waren Fahrzeuge des Typs 11, die auch im Saarland gefahren wurden. Sie hatten ein Leergewicht von 750 kg und einen luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotor im Heck mit anfangs 985 cm³. Sie erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h bei einer Leistung von 18 kW.

 

Bis März 1953 wurde der Käfer mit dem berühmten geteilten Rückfenster gebaut, das als "Brezelfenster" bekannt wurde, danach mit einem einteiligen Fenster, das ab 1957 in einer größeren Ausführung ausgeliefert wurde.

 

(Zu diesem Text wurden Infos aus Wikipedia verwendet.)

 

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Ausländische

 

Fabrikate

 

 

Ein Cadillac aus dem Fuhrpark der Armaturen- und Maschinenfabrik Theodor Jansen GmbH, Rohrbach,

mit den zwei Fahrern des Chefs. Die Firma hatte etwa 600 Mitarbeiter, und es wird berichtet, dass Th. Jansen sehr sozial eingestellt und deshalb bei seinen Mitarbeitern sehr beliebt war. Das tolle Foto aus OE7 (Kreis St. Ingbert) hat Karl Abel aus Rohrbach zur Verfügung gestellt.  

 

 

 

Kaiser Henry J (USA)

 

Henry J. Kaiser und Joseph W. Frazer bauten ab 1946 revolutionäre PKW der Marken Kaiser und Frazer in Willow Run (zwischen Ypsilanti und Belleville im Staate Michigan, USA). Ab 1950 wurde auch ein Kleinwagen gebaut, nämlich der Kaiser Henry J. Wem das hier gezeigte Fahrzeug gehörte, wissen wir leider nicht. Der Schriftzug auf der Motorhaube lautet "Henry J". (Foto: privat, Igb.)

 

Der Motor hatte 4 Zylinder, 2199 ccm Hubraum und 69 PS. Der kleine Kaiser erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 125 km/h und wurde von 1950 bis 1953 gebaut.

 

Die Fahrzeuge wurden von S.I.V.A. (Société d'Importation de Véhicules Automobiles) in Paris XIIIe nach Frank-

reich importiert und kamen auf diesem Weg auch ins Saarland.

 

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Weitere Fahrzeuge deutscher Fabrikate werden folgen.

 

Motorräder finden Sie auf der Seite Motorräder (die aber z. Zt. noch im Aufbau ist!)

 

 

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Fortsetzung folgt... (vielleicht mit Ihrer Hilfe?)

 

Wenn Sie, verehrte Leser, noch private Fotos von Autos oder Motorrädern mit SA- oder OE-Kennzeichen besitzen, würde ich mich freuen, wenn Sie sie mir zur Veröffentlichung auf dieser Webseite zur Verfügung stellen wollten (ich würde mir nur eine Kopie davon machen). Bitte rufen Sie mich an oder senden Sie mir eine e-Mail (Nummer und Adresse finden Sie auf der Seite Kontakt). 

 

 

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> zum Teil A)  PKW - Französische Fabrikate (Renault, Peugeot, Citroën usw.)

 

 

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Anhang:

 

 

Als die Autonummern noch mit "SAAR" begannen...

 

 

Saarländische Fahrzeuge aus der Zeit vor 1946

 

 

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Bis zum Ende des Jahres 1945 behielten die seit 1920 benutzten "SAAR"-Kennzeichen ihre Gültigkeit, und sogar nach dem Kriegsende

wurden noch neue Autonummern mit "Saar" zugeteilt (siehe Seite Kfz-Kennzeichen unter Punkt 1). Im Folgenden zeigen wir einige alte

Fotos von Fahrzeugen mit "SAAR"-Kennzeichen, die uns Saar-Nostalgie-Besucher zur Verfügung gestellt haben.

 

 

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Der ab 1937 im Stil des "Art-Déco" gebaute und 130 km/h schnelle Opel Admiral hatte eine über 30 cm lange Gallionsfigur (ein Zeppelin) auf der

Kühlerspitze. Dieses prächtige Exemplar wurde in der Neuweiherstraße in Walpershofen fotografiert.   (Foto von Manfred Diehl, Riegelsberg-Walpershofen).

  

  

Ein sehr gut erhaltenes Vorkriegs-NSU-Motorrad mit original "SAAR"-Nummernschild. Es gehört Manfred Göbel, Saarbrücken.

 

Der Adler im Foto rechts gehörte dem Möbelschreiner Edmund Vogelgesang (1901 - 69) aus Erfweiler-Ehlingen. Die Aufnahme wurde in Blickweiler (bei Blieskastel) gemacht. Das Foto unten zeigt einen Opel Kadett Modell 1938.  (Fotos: privat.)

 

  

Die Aufnahme links zeigt einen Mercedes 230 (Typ W143, Sechszylinder). Daneben sehen wir Alfred Flaccus, den Großvater des Bildein- senders Armin Flackus, Ottweiler.

Carsten Dietrich Brink, Gauting, meint zu diesem Foto: "Herr Flaccus muss nicht nur ein vermögender, sondern auch ein wichtiger Mann gewesen sein, wenn er nach dem 01.10.1940 (Verdunkelungspflicht) noch mit seinem Privatauto unterwegs war. Auf dem Nummernschild ist übrigens auch der "V" (rote Winkel) zu sehen, der die Fahrberechtigung in der damaligen Zeit signalisierte."  

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Alfred Flaccus ist auch auf dem Bild unten rechts zu sehen, dieses Mal mit seinem Borgward Hansa 1700, der das Kennzeichen Saar - 42687 trug. Dieses Foto wurde in München aufgenommen

 

Die beiden Fotos stammen von Armin Flackus, Ottweiler.

Das Fahrzeug im Bild unten dürfte nicht, wie bisher angenommen, ein Opel P4 sein, sondern ein Exemplar seines Vorgängers, nämlich des Opel 1,0-Liter (des kleinen Bruders des 1,2-Liter).

 Herzlichen Dank an Carsten Dietrich Brink, 82131 Gauting, für die Korrekturen bezüglich der Bezeichnungen der beiden Opel-Fahrzeuge.  Gemäß einer Liste der SAAR-Nummern dürften beide Fahrzeuge (SAAR 43212 und 43442) im Kreis St. Wendel zugelassen gewesen sein.

 

 

 

 

Nikolaus Groß, Sotzweiler,

hatte bereits im Jahr 1927 als Privatunternehmer die

Bergarbeiteromnibuslinie

Sotzweiler-Lebach gegründet.

 

Aus diesem Jahr stammt das

Foto von ihm mit seinem ersten Omnibus. Es war ein Berliet.

 

 

 

Diese drei Fotos hat Egon Gross aus Lebach zur Verfügung gestellt.

 

Auf dem Foto unten sehen wir Nikolaus Groß neben seinem Taxiwagen stehen (wahrscheinlich ein Citroën) , den er kurze Zeit später für sein Unternehmen anschaffte. Das Foto wurde im Jahr 1929 aufgenommen.

 

Auf dem Bild rechts sitzt er im Jahr 1930 auf seinem Motorrad Marke Terrot.

   

  

 

Zwei Aufnahmen aus Uchtelfangen.

 

Auf der Tür des Schloss-Bräu-Berliets steht:

 

"Schloss-Bräu - Das Qualitätsbier"

 

Fotos: Markus Hoffmann, Uchtelfangen.

 

 

 

Ein sehr seltenes Probefahrt-Kennzeichen aus den 20er Jahren mit roter Beschriftung. Auf dem Stempel des Motorrad-Schildes steht:

„Der Bürgermeister des Amtes Eppelborn-Dirmingen in Eppelborn als Ortspolizeibehörde“

Es ist wahrscheinlich das einzige in Sammlerhand befindliche Schild dieser Art.

Schild und Foto: Sammlung Mark Prüfer, Berlin

 

 

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HIER GEHT'S WEITER:

 

 

 

> Teil A)  PKW - französische Fabrikate

 

> Teil C)  Motorräder und Motorroller                                             

 

> Abschnitt Nutzfahrzeuge (LKW und Sonderfahrzeuge)

 

> Abschnitt Saarländische Kfz-Kennzeichen

 

> Gesamt-Übersicht des Kapitels VERKEHR

 

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Seite zuletzt bearbeitet am 01.02.2010                  

 

 

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