|
oben
|
www.saar-nostalgie.de - VERKEHR
Sonderseite zu d) Französische Fabrikate (Supplément de la page Voitures particulières de fabrication française.
Das Crèmeschnittchen (Renault 4 CV)
Auf der Hauptseite PKW (französisch) finden Sie alle anderen französischen Automarken, die im Saarland gefahren wurden. Dabei ist auch eine kurze Einführung zum Renault 4 CV, die wir am Anfang dieser Seite noch einmal wiedergeben. Zusätzlich gibt es hier weitere Informatio- nen und zahlreiche Aufnahmen von saarländischen Crèmeschnittchen, teilweise zusammen mit einer kleinen Geschichte.
|
|
Das wohl beliebteste Auto der Saarländer war zu jener Zeit das Crèmeschnittchen.
Mit "bürgerlichem Namen" hieß es
RENAULT 4 CV*). Seine Besonderheit waren sein wassergekühlter Heckmotor und seine vorderen Türen, die hinten angeschla- gen waren (an der B-Säule) und sich deshalb
nach vorne öffneten (solche Türen nennt man auch "Selbstmördertüren"). Da auch die hinteren Türen an der B-Säule angeschlagen waren, reduzierten sich so die Herstellungskosten. Der 4 CV wurde nur
als viertürige Limousine gebaut.
Er verfügte über einen Vierzylinder-Viertakt-Reihenmotor mit einem Hubraum von 751 ccm und brachte eine Leistung von zunächst 17, später 19 PS bei 4000 U/min, die ihn auf bis zu 100 km/h beschleunigten. 1950 wurde die Leistung auf 21 PS erhöht. Der 4 CV war mit einem Dreigang-Getriebe,
vier
Sitzplätzen und einzeln aufgehängten Hinterrädern ausgestattet.
Die Zeichnung rechts befindet sich seit 1953 in Tholey auf der Hauswand des damaligen Renault-Händlers. (Im Nummernschild steht die Jahreszahl "1953".)
|

Foto: Eduard Schneider, Tholey.
|
|
*) Die Abkürzung "CV" steht in Frankreich für "chevaux vapeur", wörtlich übersetzt "Dampf-Pferde". Damit waren "Steuer-PS" gemeint, die keine reine Leistungsangaben bedeuteten (wie unsere DIN-PS), sondern zur Bemessung der Kfz-Steuer herangezogen wurden (bis zum Jahr 2000). Die Berechnung dieser Steuer-PS erfolgte nach einer ziemlich komplizierten
Formel, bei der die Anzahl der Zylinder und die Größe des Hubraumes eine Rolle spielten.
|
|
|
Der Werdegang des Renault 4 CV
Louis Renault hatte schon seit 1940 den Bau eines neuen Kleinwagens für eine breitere Käuferschicht geplant. Da die Vichy-Regierung während der deutschen Besetzung Frank- reichs Entwicklung und Bau von zivilen Fahrzeugen unter- sagt hatte, begann man bei Renault ab etwa 1941 in aller Heimlichkeit
damit, den späteren 4 CV zu entwickeln. Sogar Louis Renault soll nichts davon gewusst haben. So konnte man schon unmittelbar nach Kriegsende die ersten Prototypen des 4 CV testen. 1946
wurde der neue Wagen auf dem Pariser Autosalon vorgestellt.
Ab 1947 wurde der 4 CV mit so großem Erfolg verkauft, dass man mit Lieferzeiten von mehr als einem Jahr rechnen musste. Erst 1961 wurde die Produktion des 4 CV eingestellt, nachdem man fast 1,2 Millionen Exemplare davon verkauft hatte.
< Autopflege Anfang der 50er Jahre. Foto: Familie Bellmann.
|
|
Es wurde vielfach vermutet, dass Ferdinand Porsche an der Entwicklung des 4 CV oder zumindest seines Motors mitgewirkt habe. Dafür sprechen gewisse Ähnlichkeiten zwischen den ersten Prototypen des 4 CV und des VW Käfer. Dennoch sind diese Vermutungen sehr umstritten.
Développement de la Renault 4 CV
Louis
Renault avait planifié déjà en 1940 la construction d’une petite voiture pour
une clientèle plus large. Mais comme le gouvernement de Vichy avait interdit
pendant l’occupation allemande de la France la planification et la construction
de voitures civiles, l’entreprise Renault commença en 1941 environ à planifier
clandestinement la future 4 CV. Il
paraît que même Louis Renault n’en savait rien. Cela fit que l’on put tester
aussitôt après la guerre les premiers prototypes. En 1946 la nouvelle voiture
fut présentée au Salon de l’automobile à Paris. A
partir de 1947, la 4 CV se vendit avec un tel succès qu’on devait compter sur
plus d’un an pour la livraison. C’est seulement en 1961 que la production fut
arrêtée après la vente de presque 1,2 millions d’exemplaires.
|
|
Warum die Saarländer ihren 4 CV nur "Crèmeschnittchen" nannten
Das Crèmeschnittchen wurde im Saarland deshalb so genannt, weil es von der Form her - mit seinen vielen Rundungen - einem solchen Kaffeeteilchen irgendwie ähnlich sah. Aber der Hauptgrund
war seine Farbe. Während des Krieges hatte man im Renault-Werk Panzer gebaut, die für den Kampf des deutschen Nordafrikakorps in der Sahara bestimmt waren. Aus
diesem Grund lackierte man die Panzer in einer wüstensandähnlichen, creme-beigen Tarnfarbe.
Nach dem Krieg waren im Werk noch größere Bestände dieser Farbe übrig geblieben, die man aus Ersparnisgründen zunächst einmal aufbrauchen wollte. Und so hat man einfach die in den ersten Serien ausgelieferten 4 CV alle in dieser Farbe lackiert. Die Saarländer muss der Farbton an Pudding oder Buttercrème erinnert haben, denn sehr bald
nannten sie diese Autos nur noch "Crèmeschnittchen".
So etwa sah die Originalfarbe der ersten Crèmeschnittchen aus. (Foto: R. Freyer) >
|

|
|
In Frankreich nannte man den Renault 4 CV übrigens - ebenfalls wegen seiner Farbe - "motte de beurre" (auf Deutsch: Klumpen Butter - man verkaufte damals die Butter, besonders in Frankreich, noch nicht wie heute in kleinen 250-g-Päckchen, sondern in größeren "Klumpen").
Quellen zu den obigen Texten über den 4 CV:
http://de.wikipedia.org/wiki/Renault_4CV / Von der Stunde 0 zum Tag X (s. Lit.verzeichnis) / www.kleinwagenfreunde.de/html/renault4cv.html
Mehr zum Thema CV / PS auf der Seite http://www.motor-talk.de/forum/200-hp-sind-wieviele-ps-t1067922.html?page=1
|
|
Das Crèmeschnittchen von Hardi-Herfried Chall aus Nunkirchen.> Als es der damals 18-jährige Schüler mit frischem Führerschein im September 1956 kaufte, hatte es bereits 80.000 km auf dem Buckel. Er erzählt, dass seine Eltern bei der Finanzierung halfen, und dass es bald zum Stolz der ganzen Familie wurde. Es war ja auch keine Standard-, sondern eine "L-Version" mit mehr Komfort, z.B. einer Sonnenblende, Weißwandreifen, Luxus-Radkappen und sogar einem Radio. Trotzdem ließen die Autos damals noch so manchen Komfort vermissen, der heute selbstverständlich ist. Die Sitze waren nicht während der Fahrt und nur mit einem Hebel zu verstellen, sondern man musste dazu schon aussteigen und sich unter den Sitz beugen. Auch die Heizung war in den kalten Wintern nicht imstande, den Wagen einigermaßen angenehm aufzuwärmen.
Der 4 CV war so leicht, dass man ihn einfach von der Seite aus hochheben konnte. Aber die französischen Autos waren damals noch nicht sehr zuverlässig. Die Batterie machte öfter schlapp, und die Bremsen versagten auch schon mal ihren Dienst, weil z.B. die Bremskolben festsaßen.
|

|
|
Jeden Samstag wurde der 4 CV gewienert, und dann begannen die Ausflugsfahrten der Familie, nach Frankreich oder an den Rhein, in den Schwarzwald und sogar bis Aachen oder Neu-Ulm. Nach drei Jahren treuer Dienste kündigte während eines Ausflugs ein lauter Knall mitten auf der Autobahn das Ende an: Ein Kolben war abgerissen und hatte den dicken Motorblock durchschlagen. Das Auto wurde für viel Geld von einem Unternehmen bis nach Saarlouis geschleppt. Noch mehr Kosten verursachte dann der Einbau eines neuen Motors. Schon einige Wochen später wurde das Crèmeschnittchen der Challs gegen einen Opel Rekord eingetauscht. Foto: Hardi-Herfried Chall.
|
|

|

Auf diesen beiden Bildern sehen wir das Crèmeschnittchen der Familie Gatzke, Ludweiler. - Torsten Gatzke: "Auf dem Foto links sind meine Oma Klara Gatzke und Adolf Hilt zu sehen, aufgenommen in der Karlsbrunner Straße.
|
|
Das
Foto rechts zeigt meine Eltern Adolf und Edith Gatzke bei einem
Sonntagsausflug an die Nied." Fotos: Torsten Gatzke, Völklingen.
|
|
 
|
Hans Gatzke aus Ludweiler kaufte im Mai 1951 das weiter unten abgebildete Crèmeschnittchen (4142 - OE 4). Die dazu gehörige Rechnung der Firma Saar-Auto-Contor in Saarbrücken wies einen Kauf- preis von umgerechnet etwa 4000 DM aus.
Auf der Rechnung (siehe links) musste der Käufer damals einige Erklärungen und Verpflichtungen unterschreiben, die u.a. auf zollrechtlichen Gründen beruhten. Da die Fahrzeuge zollfrei aus Frankreich ins Saarland eingeführt wurden, verpflichtete man die Endverbraucher schon beim Kauf dazu, sie ein halbes Jahr lang nicht ohne Genehmigung zu verkaufen und
auch nicht in Gebiete außerhalb des Saarlandes, also auch nicht nach Deutschland, abzugeben.
Bild unten: Der Deckel des Wassereinfüllstutzens befindet sich über der Motorhaube am Heck des 4CV. Der Tankverschluss sitzt dagegen unter der Motorhaube. Foto: Rainer Freyer.

|
|

|
|
Ist Ihnen schon aufgefallen, dass das Frontgitter des Renault 4 CV bei einigen
Modellen aus drei und bei anderen aus sechs waagerechten
Chrom-Zier- leisten besteht?
Des Rätsels Lösung: Bis August 1953 wurde der 4 CV mit 6 Leisten an der Frontpartie ausgeliefert, ab September 1953, als
die Autos des Jahrgangs 1954 auf den Markt kamen, nur
noch mit drei (etwas breiteren) Chromleisten.
Außerdem waren in dem neuen Modell die Sitzbank weiter nach hinten verschoben (für größere Beinfrei- heit) und die Heizung verbessert worden,
die Batte- rie nach hinten gewandert, das Reserverad jetzt
senkrecht montiert und das Fahrzeug mit 21-PS-Motor
erhältlich. Foto: Christoph Welter.
|
|
Der kleine Matz im Spielhöschen wirft einen fachmännischen Blick in den Motorraum von Papas Crèmeschnittchen. Diese Szene erinnert mich an einen Vorfall mit dem 4 CV, den ich mir zusammen mit meinem Freund, früheren Klassenkameraden und Studienkollegen Fritz Kaul in der Normandie gekauft hatte, als wir 1963/64 unseren halbjährigen Auslandsaufenthalt für das Studium der Romanistik in Caen (Calvados) absolvierten. Wir waren zum Weihnachtsurlaub mit unserem 4 CV ins Saarland zurückgefahren. Um meinem Bruder Klaus unser Auto vorzuführen, machte ich mit ihm eine kleine Probefahrt. Plötzlich rochen wir Rauch; er musste aus dem Motorraum kommen. Schnell angehalten, Motor abgestellt und nach hinten gestürzt. Ich entdeckte einen Öllappen, den ich vor Beginn der Fahrt beim Überprüfen des Ölstandes benutzt und dann so dicht neben dem Keilriemen abgelegt hatte, dass er durch die Berührung mit diesem während der Fahrt Feuer fing. (Text: R. Freyer)
Foto: Ernst Becker.
|

|
|

|
Das Foto links zeigt einen (halben) Renault 4
CV mit seiner stolzen
Eigentümerin (in voller Größe). Es war Tante Käthchen Lorscheider, die zur Familie Hartkorn,
Elversberg, gehörte.
Foto: Karola Hartkorn.
|

Am Waldrand in der Nähe
von Merzig präsentiert sich dieses wunder- schöne
Crèmeschnittchen.
Es gehörte der Tante meines Freundes Christoph
Welter, Saarlouis. Die Aufnahmen entstanden etwa 1954.
Foto: Christoph Welter.
|
|

|

Zwei Crèmeschnittchen und
ein Peugeot 203 (6377-OE14) parken hier in Rohrbach am Gasthaus Waldhorn im Jahr 1957.
(Mehr über den Peugeot 203 finden Sie unten unter 4a!)
Foto:
Karl Abel, Rohrbach. |
|

|
Hier präsentiert sich der 4 CV einmal richtig in der Seitenansicht. Dieses Fahrzeug gehörte zum Fuhrpark der Teigwarenfabrik Andreas Paul & Sohn, die damals in Kirkel, ab 1953 in Rohrbach angesiedelt war. Das Foto stammt aus dem Jahr 1950. Links im Bild ist der Sohn von Andreas Paul zu sehen; er hieß ebenfalls Andreas. Weiter unten ist ein Simca 5 der Firma abgebildet, und auf der Seite Nutzfahrzeuge finden Sie mehr über die Firma und ihren Opel Blitz. Foto: Alois Paul, Enkel des Firmengründers Andreas Paul.
|
|
|
|

In der Püttlinger Hengstwaldstraße wurde dieses Crèmeschnittchen etwa im Jahr 1954 aufgenommen.
Foto: Günther Faust
|
|
|
Alfred Fink aus St. Ingbert sitzt
hier bei einem Sonntagsausflug ganz
friedlich auf der Motorhaube. Aber
eines Tages jagte er seiner Mutter einen Riesen-Schrecken
ein. 1956 war er gerade mal neun Jahre alt, als er sich
heimlich hinter das Steuer des Crèmeschnittchens klemmte und dieses in Bewegung
setzte.
Er erzählt:
"Gelernt hatte
ich das durchs Zusehen und Verstehen der
Funktionen von Kupplung, Schalthebel usw.
Dann probierte ich mit Erlaubnis meiner
Mutter vor der Garage durch Hin- und Herfahren,
ein Gefühl für das Auto zu bekommen.
Nach einigen Wochen des Übens war ich
mir sicher, das Auto dorthin bewegen zu
können, wo ich es habe wollte."
Eines Tages wollte er seine Mutter mit seinen Fähigkeiten überraschen,
und als sie nicht da war, steuerte er das
Auto durch geschicktes Hin- und Herfahren
so in die Garageneinfahrt hinein, dass es
im rechten Winkel quer zur Einfahrt stand.
"Meine Mutter war natürlich zuerst
sehr erschrocken, dann in Sorge darüber,
wie sie das Auto aus dieser "Zwangslage"
herausbringen könne. In meinem Stolz
über diese Leistung bot ich ihr sofort
an, den "Status Quo" wieder herzustellen.
Da sie sich selbst das nicht zutraute, ließ
sie mich gewähren (es blieb ihr ja
auch nichts anderes übrig) und war
anschließend froh, dass alles ohne
Kratzer oder sonstigen Schaden abging. Geschehen
ist diese Geschichte in Auersmacher, wo
wir damals wohnten."
|

|
|

|
< Dieter Berger aus Bexbach hat dieses Foto geschickt. Es zeigt seine Mutter Mathilde mit ihrer Kollegin Frl. Jenni. Mathilde Berger war Biohelferin (Näheres über diesen Beruf auf unserer Seite Ausweise u. Pässe) und arbeitete bei der Landeszuchtanstalt. Wohl deshalb hatte der 4 CV eine OE 9-Nummer.
Rechts: Ein junges Mädchen stellt uns stolz das Auto sei- ner Familie vor. Das Bild wurde in We- benheim aufgenom- men.
|
|

(Fotos: Dieter Berger, Bexbach und Torsten Gatzke, Völklingen.
|
|
Zwei prominente Saarländer präsentieren in den 50er Jahren ihre "Crèmeschnittchen":
|
|

|

|
|
Luitwin von Boch-Galhau, geb. 1906 in Keuchingen [gehört seit 1936 zu Mettlach]. Mehr über Villeroy & Boch gibt es in Kürze auf dieser Website.
Foto: V&B, Mettlach.
|
Fritz Weissenbach. Infos über den beliebten Rundfunkmoderator finden
Sie auf der Seite Die Weissenbachs.
Foto: Landesarchiv Saarbrücken, Sammlung Weissenbach.
|
|

|
Links: Der Zusammenstoß eines 4 CV mit einem Chausson AP 48 Omnibus ist dem kleinen PKW gar nicht gut bekommen. Der Unfall war der Zeitschrift AUTO des Automobil- und Touringclubs Saar (ATS) im September 1953 ein Bild auf der Titelseite wert. Die Unterschrift lautete: "Wie konnte das passieren?" Foto: Zeitschrift AUTO, Nr. 9/1953.
Unten: Ein selten fotografiertes Paar: ein Crèmeschnittchen und ein VW- Käfer einträchtig nebeneinander, der 4 CV mit OE-Kennzeichen; das Num- mernschild des Käfers ist nicht zu erkennen. Foto: Torsten Gatzke.
|
|

|
|

|
1950 konnte man den Renault 4 CV zur Lieferung an Pfingsten auch als Cabrio-Limousine bestellen.
Zeitungsanzeige: Torsten Gatzke.
|
|
Edmund Becker aus Ludweiler in jungen Jahren mit seinem 4 CV.
Das Bild wurde 1959 aufgenommen, daher hat das Auto ein SB-Kennzeichen: Alle Fahrzeuge mussten vom 1. Januar 1959 an ein Nummern- schild nach deutschem Muster haben. (Näheres darüber lesen Sie hier unter Punkt 8.)
Die schicke Sonnenblende war als Zubehör erhältlich und konnte von aussen angebracht werden.
Foto: Torsten Gatzke.
Unten: Ein 4 CV in der OPEL-Zentral-Garage in Saarbrücken. (Foto: Autohaus Dechent, Sbr.)
|

|
|

|
50-jähriges Firmenjubiläum 1952 in Homburg:

|
|
|
|


|
4 CV - Oldtimer-Fotos aus heutiger Zeit
Auch heute noch kann man bei fast jedem Oldtimer-Treffen oder auf Ausstellungen gut erhaltene und liebevoll restaurierte 4 CV bewundern. Manchmal hat man auch das Glück, einem Crèmeschnittchen auf unseren heutigen Straßen zu begegnen.
|
|

Foto: Walter Volkmar, Riegelsberg, 2007.
|

Foto: Stefan Haas, Weiskirchen, 2011.
|
|

|
Das Foto links ist von Stefan Haas, 2010. Viele weitere Au- to-Fotos von ihm gibt es auf www.blitzlichtkabinett.de. Bild unten: 2007 am Saarbrücker Schloss Foto R. Freyer.

|
|
Crèmeschnittchen im direkten Vergleich zu einem modernen Mercedes.
Foto: Stefan Haas.
|

|
|

|
Torsten Gatzke hat dieses Crèmeschnittchen bei einem Oldtimertreffen entdeckt. Es wurde vor einiger Zeit in Saarbrücken restauriert. Viele Fotos zu diesem Auto kann man sich auf der Website http://www.svb-weber.de/ anschauen (Klicken Sie dort auf: Wir über uns / Oldtimer / 4CV Police / Bilder).
Foto: Torsten Gatzke.
|
|
|
Diese 4 CV-Frontpartie wurde 2009 in Homburg fotografiert.
Foto: Rainer Freyer.
|
Diese Seite wurde begonnen am 02.05.2011 und zuletzt bearbeitet am
24.01.2012
nach oben

|
zurück <---------> weiter 
Home: www.saar-nostalgie.de
|