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Wir bitten um Ihre Hilfe! - Wer weiß mehr?

  

   


 

Manchmal fehlen uns zu bestimmten Themen oder Gegebenheiten nähere Informationen, die wir trotz intensiver Internetsuche, Recherche in Büchern und Nachfragen bei Leuten, die es wissen müssten, nicht finden können. Deshalb stellen wir hier auf der Hilfe!-Seite Fragen dazu an unsere Leser, und hoffen, dass jemand Angaben zu dem betreffenden Thema machen kann. Wir bitten Sie, uns Ihr Wissen (oder auch nur Vermutungen) mitzuteilen, damit wir es unseren Lesern zugänglich machen können!

 

Können Sie helfen? Dann melden Sie sich bitte per E-Mail, Telefon oder Fax. Die dafür notwendigen Angaben finden Sie auf unserer Seite Kontakt. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe!

 

Betrifft:

Frage:

Farbe der Grubenbusse?

Frage teilweise geklärt

 

Eine Frage an unsere "alde Berschleid" (Bergleute): Welche Farbe hatten in der Saarstaatzeit eigentlich die Omnibusse der Régie des Mines de la Sarre (Gruwebusse), die täglich auf unseren Straßen fuhren? Auf unserer Seite Omnibusse 1 im Abschnitt 2) Grubenbusse sehen wir viele Fotos mit solchen Bussen, aber diese Bilder sind leider alle in S/W. Es sieht so aus, als ob einige dieser Busse ziemlich hell, andere dunkler lackiert waren. Aber in welcher Farbe? Wenn Sie (oder einer Ihrer älteren Freunde/Verwandten) es wissen, bitte > Kontakt!

 

Antwort: Ehemalige Schüler des Lycée Maréchal Ney (sie sind heute über 70) erinnern sich, dass die Grubenbusse in der unteren Hälfte braun und in der oberen Hälfte beige gewesen sind. - Auf unseren Fotos (Seite Omnibusse 1) sieht man einige Busse, die offensichtlich zweifarbig waren; aber es sind auch mehrere einfarbige dabei. Waren diese dann nur beige? Und auch bei dem "Braun" muss es sich wohl um einen recht hellen Farbton gehandelt haben... (danke an Jean Kind, Daniel Kircher und Philippe Boivin).

 

Maler Schappe -

   Frage geklärt!

Eine Besucherin unserer Seite möchte wissen, ob wir den Künstler eines Werkes kennen, das sie besitzt: ein Ölgemälde von J. Schappe oder Schappé von 1941. "Es stellt vielleicht das Neunkircher Eisenwerk von Wald umgeben dar. Im Vordergrund ist eine Steinbrücke über die Blies (?) zu sehen."

Antwort: Josef Schappe (1901 geboren) war ein saarländischer Landschaftsmaler und lebte u. a. in Neunkirchen. Er war auch Mitglied im Saarländischen Künstlerbund. (Danke an Torsten Gatzke!)

 

Dieses Bild   >>> befindet sich schon seit einigen Jahren auf unserer Seite PKW (französ.) am Ende des Abschnitts über die FORD Vedette. Aber auf folgende Frage haben wir bis heute noch keine Antwort erhalten:  Wer erkennt den Ort, in dem das Foto aufgenommen wurde?

Vielleicht haben Sie eine Idee???

(> Kontakt)

 

Nähmaschine saarländischer Produktion

 

 

Eine Leserin hat uns nach dem Hersteller "Saar-Nähmaschinen-Zentrale Appel & Sommer GmbH" in St. Johann-Saar gefragt. Sie besitzt eine Maschine dieser Firma. Es dürfte sich um ein Produkt vom Anfang des 20. Jahrhunderts handeln. Eine Google-Suche hat keine verwertbaren Ergebnisse gebracht.

 

Haben Sie eine Erinnerung an diese Firma und Infos darüber?

>Kontakt!

"Polarisationsfrage"

         geklärt!

Zu unserer Seite TELESAAR (TV im Saarland), Abschnitt 5 ("Nach dem Ende von TELESAAR"): Wer kann sich noch daran erinnern, in welchem Jahr die Polarisation des Kanal-2-Senders in Göttelborn von vertikaler auf horizontale Polarisation umgestellt wurde?    Frage geklärt : H.J.Quirin (Völklingen) hat es herausgefunden: im Juli 1976

Bahnhofstraße 98 in Saarbrücken

         Frage geklärt!

Wolfgang M. Schoenes hat folgende Frage: Ich bin aufgewachsen in der Bahnhofstr. 98/Ecke Viktoria-Straße. Im Haus waren: Bock&Seip/Tapeten-Braun/Frisör Östringer + mein Vater: Zahnarzt Dr. Alois Schoenes - neben Lederwaren Orth u. Peka: spannende Kindheit in SB der 50-er Jahre; wer hat noch Fotos von diesem Haus ?!!  Bitte >Kontakt!

Als Antwort zu dieser Frage haben wir inzwischen ein Bild auf Saar-Nostalgie: Kapitel VERKEHR, Seite Straßenbahn 2 (Saarbrücken), achtes Bild von oben. Dort ist das gesuchte Haus gut zu sehen (2. Haus von rechts).

 

Schäfersmühle bzw. Güdinger Mühle in Güdingen

 

Frage geklärt  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Leserin unserer Seite suchte Infos und Bilder von der Schäfermühle bzw. Güdinger Mühle (siehe unten). Sie schrieb:

Meine Mutter und ihre Eltern haben dort von 1924 an gewohnt. Wer kann mir ein Bild senden? Die Schäfersmühle stand in Güdingen in der Saargemünder Straße 29. Ich kenne sie selbst aus ca. 1962/63.

 

Die Güdinger Mühle oder Schäfersmühle lag am Fechinger Bach. Eine kurze Abhandlung steht im Buch Brebach-Fechingen einst und jetzt (1973) auf der Seite 48. In den Kriegsjahren 1914/15 wurde sie von der Halberger Hütte als Wohnhäuser für Arbeiter der Hütte angekauft. Mein Großvater war 50 Jahre bei der Halberger Hütte. Im Jahr 1926 oder 1927 fand eine große Feuerwehrübung an den Gebäuden statt. Hier existiert ein Bild von dem Ensemble der drei Häuser, aber die Schäfersmühle ist nur etwa zur Hälfte zu sehen. Nach meinen Informationen existiert sie nicht mehr.

 

Ich suche auch noch ein Bild um 1900 von der Provinzialstraße 8 in Brebach.

 

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Antworten:

1) Torsten Gatzke, Ludweiler, schickte diesen Ausschnitt aus dem Buch: Hans-Werner Paulus. Mühlen im Saarland (Ludweiler, 2009 - bitte Copyright beachten!)   >>>

2) Günther Willinger aus Völklingen schrieb: Bei der Suche nach Bildern von der Güdinger- bzw. Schäfers Mühle kann eventuell das Archiv der Halberger-Hütte weiterhelfen. Direkt gegenüber der Mühle war eine Verladestation für die Gußrohre der Hütte, die dort mit einer großen Kranbahn auf die LKWs verladen wurden.Vielleicht ist zufällig eine Aufnahme dabei; die Strasseneinmündung hatte damals den Namen "Bertges Eck".

Ich kann mich noch gut an die Mühle erinnern, zumal mein Opa in der Nähe der Mühle, aber noch auf Güdinger Bann, einen Mineralwasser-Betrieb bis 1953 hatte und ich dort oft spielte und fasziniert die große blaue Blechtube von DR.HAMMERS-Mayonaise auf dem benachbarten Grundstück sah.

KUNST  

 

 

 

 

(Frage aus 2013 mit Antwort vom September 2016)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Jahr 2013 stellten wir eine Frage auf dieser "Hilfe!"-Seite (siehe viel weiter unten!), in der eine Saar-Nostalgie-Besucherin wissen wollte, ob jemand etwas wisse über einen Professor Neufang, der auch gemalt habe. Sie wolle gerne etwas über ihn und seine Bilder herausfinden, von denen sie zwei besitze.

 

Am 1.10.16 erhielten wir eine späte Antwort dazu, die wir mit Erlaubnis des Absenders in Auszügen wiedergeben:

 

Lieber Herr Freyer, Heinrich Neufang wurde 1897 in Saarbrücken geboren und starb 1956 in München. Er war Maler, Kopist und Restaurator. Nach dem Studium in Saarbrücken und Karlsruhe studierte er seit 1920 in München bei Caspar, von Feuerstein, Jank und Max Doerner. Nach weiteren Studienaufenthalten in Italien, Holland, Südfrankreich und Spanien arbeitete er 1930-1932 als Kopist in Den Haag (Mauritshuis) und Amsterdam (Rijksmuseum). Von 1935-1941 widmete sich Neufang weiter seiner Kopistentätigkeit, aber auch seinem freiem künstlerischen Wirken in Berlin und Rom. Seit 1941 war er in der Alten Pinakothek München angestellt. Seit 1946 hatte er eine Dauerstellung bei den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen inne.

Im Internet kann man sowohl Landschaftsgemälde als auch Kopien alter Meister von Neufang finden. Er, der zeitlebens unverheiratet blieb, war freundschaftlich mit der Familie M.-L. in Saarbrücken verbunden. Bei ihr hatte er gelegentlich seine Bleibe und aus dieser Verbindung rührt eine durchaus umfangreiche Bildersammlung im Hause Dr. L. noch heute, die neben großformatigen Kopien nach Tizian und anderen Meistern auch private Portraits der Familie umfasst. Meine Großmutter mütterlicherseits wusste viel über "Onkel Heinz", wie sie ihn nannte, zu erzählen.

Mit freundlichem Gruß, Christoph Beyer, Aurich

"Die Schwester der Mosella"

Einer unserer Besucher sucht seit Jahren nach einem Lied, das seine Eltern ihm in den 50er Jahren oft vorgesungen haben, mit dem Titel: Die Schwester der Mosella.... Es soll die schöne Saar und ihre Strände beschreiben und auf die Heimatverbundenheit mit der Saarheimat (vermutlich zu Kriegszeiten) hinweisen. Wenn jemand dieses Lied kennt und etwas darüber weiß, bitte >Kontakt!

Welcher Ort?

 

Frage geklärt  

 

Brigitte Tille aus Großrosseln hat uns mitgeteilt, dass es sich um Dornstetten bei Freudenstadt handelt.

 

Herzlichen Dank dafür! Sie besitzt eine Postkarte von dem Ort, auf dem genau diese Fachwerkbauten zu erkennen sind. Das Bild hatte also - wie schon vermutet - nur insofern etwas mit dem Saarland zu tun, als einige Saarländer dort vor der Volksabstimmung von 1935 zu Besuch waren und ihre Plakate mitgebracht hatten.

Dieses Bild stammt von 1934/35. Es ist also nicht aus der Saarstaatzeit, erscheint uns aber trotzdem interessant. Die Postkarte hat uns Helmut Barth aus Dudweiler geschickt. Er fragt, ob wir wüssten, wo das Foto aufgenommen wurde. Wir geben diese Frage an unsere Leser weiter: Wo könnte dieses Bild entstanden sein? "

 

 

Unser erster Verdacht bezog sich natürlich auf das Saarland. Aber dann kamen Fragen auf: Wo hat es im Saarland solche Fachwerkhäuser gegeben? (die in Ottweiler sind nicht so "mächtig"...) Auf dem Schild links neben der Hakenkreuz-Fahne steht: "Wir stimmen am 13. Januar 1935 mit - Ja - Deutsch bleibt die Saar" und dann: "noch 148 Tage" (demnach muss das Foto im Juli 1934 entstanden sein). Vielleicht war zu diesem Zeitpunkt die Frage für die späteren Stimmzettel der Volksabstimmung noch nicht bekannt (wie sie richtig lautete, sehen Sie auf unserer Seite Saargeschichte unter "13. Jan. 1935"), und man erwartete wohl, sie werde heißen "Soll die Saar wieder an das Deutsche Reich angeschlossen werden?", sodass man mit Ja oder Nein antworten müsste. - Jemand meinte, die Landesfahne, die man dreimal auf dem Bild sieht, könnte evtl. die jenige von Oesterreich sein. Karl Presser merkt hierzu aber an, dass nach der "Machtergreifung" im Januar 1933 die deutsche Nationalflagge bis zum 15. September 1935 wieder Schwarz-Weiß-Rot war, und diese könne auf dem Bild oben von 1934 zu sehen sein. - Möglicherweise war hier eine saarländische Personengruppe auf einem Ausflug in einen deutschen Ort, und sie hatten ihre Schilder mitgenommen? Vielleicht haben unsere Besucher weitere Vermutungen oder Hinweise zu dem Foto?    >Kontakt!

zu unserer Seite Saarländische Kinos

 

Wer erkennt die Personen rechts im Bild?

 

Da sich bisher niemand zu dieser Frage geäußert hat, gehen wir davon aus, dass es sich wohl nicht um "Promis", sondern um zufällig im Kino anwesende Besucher handelte.

 

Ein Ausschnitt aus diesem Foto   >

ist schon seit längerem auf unserer Seite Saarländische Kinos unter 'Saarbrücken' bei der Eröffnung des Passage-Kinos zu sehen. Rechts im Bild sitzen rechts neben Grandval und JoHo zwei Menschen, die wir bisher nicht identifizieren konnten. Ob sie ein Paar sind und ob sie auch zu den "Saar-Promis" gehören, ist uns ebenfalls nicht bekannt, wir sind aber neugierig und würden es gerne wissen.

 

Erkennen Sie zufällig die beiden Personen oder eine davon? (>Kontakt)

Unsere Leser haben herausgefunden:

 

Das Luftbild zeigt Fraulautern. Unten rechts sieht man die Lisdorfer Au und die Saar, darüber die Eisenbahnlinie Dillingen-Völklingen und die parallel dazu verlaufende Saarbrücker Straße.

 

Die katholische Dreifaltigkeitskirche (links im Bild) mit dem alten neugotischen Turm ist noch unzerstört. Daraus kann man schließen, dass die Aufnahme aus der Zeit vor 1944 stammt. Nach dem Krieg wurde dort mit dem Bau des heutigen Gotteshauses begonnen. Rechts der Kirche sieht man die Ulanen- und die Hülzweiler Straße; und die baumbestandene Lebacher Straße führt nach Nordosten.

 

Bei den Werkhallen u. li. handelt es sich um einen metallverabeitenden Betrieb mit Stanzerei und Emaillierwerk, die "Eisenwerk Fraulautern AG"; im Volksmund hieß sie "Dibbschesfabrik". Heute ist dort die Fa. Nedschroef Fraulautern GmbH, Klosterstraße 13. Einer der beiden hohen Schornsteine steht noch und trägt den Namenszug "Nedschroef". - Nordwestlich des Werks schloss sich das Kloster an.

Vielen Dank an Klaus Roth, Dr. Rainer Reeb, Jean Kind und Karl Presser.

Wo wurde dieses Foto aufgenommen?

 

 

Frage geklärt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Foto: Luftfahrtarchiv Roland Oster / www.aviationpicture.de)

18.3.2016: Der Einsender des Bildes (Roland Oster) teilte mit, dass es 1955-56 in Friedrichsthal entstanden ist. Es ist sehr wahrscheinlich aus dem Dachfenster des Hauses Bergstraße 2 aufgenommen worden. Diese Straße liegt hoch über der Stadt und führt in südöstlicher Richtung zum Friedhof.

 

Weitere Erkenntnisse (unter Mithilfe von Jean Kind, Sélestat): Das markante Gebäude mit den 8 Dachluken (halbvorne im Bild rechts neben der Bildmitte) ist die Kirche "St. Marien" (ihr freistehender Glockenturm ist noch nicht zu sehen, da er erst 1956 erbaut wurde). Links daneben steht das dazu gehörige Vereinshaus. Noch weiter links ist neben dem Holzpfosten der Stromleitung das Friedrichsthaler Rathaus zu sehen. Die Stromleitungen links ganz oben im Bild gehen wahrscheinlich von diesem Holzpfosten aus. Rechts hinter der Kirche erkennt man in der Ferne den Bahnhof.

 

Schornsteine und Rauch hinten in der Bildmitte gehörten zur Altenwalder Kokerei (die Eigentum der Völklinger Hütte war - Infos über die Altenwalder Kokerei auf unserer Seite Kokereien im unteren Drittel). Links daneben sind (etwas tiefer) die Kath. Kirche Herz Jesu und nochmals links davon die Ev. Kirche Altenwald mit dem weithin im Saarland bekannten schiefen Turm zu sehen (danke für diese Mitteillung an Norbert König). - Der Schornstein am Horizont rechts hinter der Kokerei dürfte zur Schachtanlage "Mellin" in Sulzbach gehört haben. Die Grube Mellin war unmittelbar an der Bahntrasse gelegen, also genau in der Richtung der Bahnlinie nach Saarbrücken.  (Danke für einige Hinweise an Reiner Schwarz, Dudweiler). - Wer erkennt noch mehr auf dem Bild? (>Kontakt).

Flugwachen im 1. Weltkrieg und Denkmal in Höchsten

 

 

 

 

 

 

 

Der 1. Vorsitzende des Historischen Vereins Lebach, Richard Wagner, bat mich um Auskünfte über ein Denkmal, das von Soldaten im 1. Weltkrieg auf Höchsten (bei Lebach) erbaut wurde; es steht heute nicht mehr.

 

Einige Höchster Einwohner wollen das Denkmal wieder errichten, und R. Wagner möchte etwas über die Geschichte der Flugwachen im 1. Weltkrieg schreiben. Leider findet er im Internet keinerlei Unterlagen über die Lebacher Flugwache. Vielleicht können Sie helfen? Auf Höchsten waren über die Zeit des Krieges 7 Soldaten abkommandiert, mehr weiß man bisher nicht.

 

Sollten Sie irgendwelche Informationen über diese Flugwache und/oder das Denkmal haben, melden Sie sich bitte (> Seite Kontakt !)

Rechts: altes Foto des Denkmals

(allgemein)

Frage geklärt

 

 

 

 

Produkte

 

 

Antworten zur Frage:

 

 

1) Uwe Brach möchte gerne wissen, wo dieses Schild zum Einsatz gekommen sein könnte. Es ist ca. 50 x 18 cm groß. Ein ähnliches Schild wird derzeit auch bei ebay angeboten, aber auch ohne Erläuterung der Herkunft.

 

Frage geklärt:  Markus Ehl teilte mit:

 

"Als Bereitschaft werden die Ortsverbände des DRK (Deutsches Rotes Kreuz) bezeichnet. Diese unterteilten sich im 3. Reich in männliche (m) und weibliche (w) Bereitschaften. Demzufolge handelte es sich um die Bereitschaft 9 (männlich) des DRK Saarlautern. Ob sich diese allerdings auf den Kreis oder die Stadt bezieht, weiß ich nicht. Mit freundlichen Grüßen, Markus Ehl". - Anm.: Da die Bezeichnung "Saarlautern" für Saarlouis auf dem Schild vermerkt ist, muss es sich um eine Schild aus der Zeit zwischen 1935 und Juli 1945 handeln.

 

2) Eine weitere Frage bezieht sich auf ein Getränk aus den 50er-Jahren. Claudia E. Schmitt schreibt:

"Gerade schaue ich die alten Akten unseres kleinen Ortes Eisweiler durch. Mir ist eine Getränkerechnung von 1952 in die Hände gefallen, die eine Sanofabrik Richard Schneider in Tholey ausgestellt hat. Aufgeführt sind: Sprudel, Apfelsaft und Sano. Sind Ihnen über dieses Getränk Informationen bekannt? Es könnte sich um eine Art Apfelschorle handeln. Bisher hab ich leider keine weiteren Hinweise dazu gefunden." - Frage an unsere Leser: Haben Sie damals von einem Getränk namens Sano gehört und wissen Sie vielleicht Näheres darüber?  (> Seite Kontakt !)  

 

Antworten:  Im Telefonbuch von 1955 in Tholey sind aufgeführt: Schneider Richard, jr. "Sanofabrik", Bahnhoftstr. 3, und Schneider Richard, sen., Tholeyer Apfelsaftfabrik, Lebacher Str. 6. (Hinweis: lateinisch 'sano' heißt gesund'.)

Torsten Gatzke liegt eine Zeitungsanzeige von 1914 zu einer "Sano-Limonade" aus Leipzig vor (die aber sehr wahrscheinlich nichts mit der gesuchten zu tun hat).

Die Fragerin Claudia E. Schmitt teilt nachträglich mit: "Unsere alte Wirtin hat mir erklärt, dass Sano eine Limonade war. Die wurde in Tholey hergestellt und war seinerzeit ein beliebtes Getränk." - Wer weiß mehr?

 

PKW (dtsch.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieser DKW war zu identifizieren - siehe Seite PKW (dtsch.) unter DKW. Folgende Antworten haben wir bisher erhalten:

 

1) Ich halte den "Neuen" für einen DKW F8 Luxus Cabrio (Bj. 1938). Wenn Sie diese Angabe in "Tante Gurgel" eingeben, dann findet sich u.a. ein Bild eines vergleichbaren Fahrzeugs.

 

2) Cabrio-Limousine, DKW Meisterklasse F5 oder F7. Der Stoßfänger mit den Hörnern ist nicht original, ebenso das verchromte Signalhorn. Der Besitzer, offenbar ein Autofan, hat außerdem Geld in eine zweifarbige Sonder-Lackierung und ein Autoradio oder zumindest dessen deutlich sichtbare Antenne investiert.

 

3) DKW, modèle de 1939

 

Ernährung und

Nutzfahrzeuge

 

 

 

 

Eine der Fragen geklärt:  siehe AKTUELL vom 3. Juli 2015!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Firma Saarbrücker Feinkostgroßhandel Wilhelm Kost GmbH befand sich in den 50er-Jahren in der St. Arnualer Straße 32 (gegenüber dem Zentralschlachthof, an der Ecke St. Arnualer- und Schillerstraße, heute Straße des 13. Januar / Bismarckstraße). Inhaber war Wilhelm Kost. Die Firma existiert heute nicht mehr, aber das Gebäude steht noch. Heute ist darin die Firma Elektro Seiwert.

Fragen an unsere Besucher: Weiß jemand, wie lange die Firma bestand? Ist sie irgendwann umgezogen? Hat jemand sonstige Erinnerungen an sie?

 

 

Auf dem Bild sieht man zwei Renault 1000 kg und einen Hanomag L28 mit geteilter Frontscheibe. Alle drei Fahrzeuge haben hinten (!) angeschlagene Fahrertüren. Frage: Weiß jemand noch, in welchen Farben die Fahrzeuge der Firma lackiert waren? (Foto: ARCHIV REDUIT)

Frage geklärt:  siehe AKTUELL vom 3. Juli 2015!

 

Motorräder

 

(17. Juni 2015)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mal wieder etwas für unsere Motorradfreunde:

 

a) Wer erkennt Marke und Modell? Das Kennzeichen könnte ein SA-Schild sein; diese waren gültig von Dezember 1945 bis 1949 siehe Seite Kfz-Kennzeichen.

 

b) Frage an alle: Wo könnte die Aufnahme entstanden sein - (erkennt jemand die Gegend?)  

(Foto: ARCHIV REDUIT)

 

Vermutungen bisher:  

1) zum Motorrad: Norton Dominator Model 7 (Baujahr 1953-55) Zwei-Zylinder; 500ccm; 29 PS (von 3 Besuchern)

2) zum Aufnahmeort: er lag sehr wahrscheinlich nicht im Saarland.

SPORT - Freibäder

 

 

Auf unserer neuen Seite über Freibäder geht es zunächst um das Fischbachbad. Wir suchen Infos und Bilder von weiteren Freibädern im Saarland der 50er- bis in die 60er-Jahre. Wer kann uns dabei helfen??? Wer hat alte Fotos / Postkarten und eventuell Infos oder kleine Geschichten um und über Freibäder.

 

Kfz-Seiten

 

 

 

 

 

 

 

Wir suchen schon seit längerer Zeit dringend einige wohl "sehr seltene" Fotoaufnahmen zur Abbildung auf Saar-Nostalgie:

 

1) ein SA-Nummernschild (lose oder an einem Fahrzeug) z.B. "SA 05 - 1234" - aber in Farbe, so dass man den roten Untergrund erkennt (siehe Seite Kfz-Kennzeichen)

 

2) ein (S/W- oder Farb-)Foto von einem Peugeot 403 und eines von einem Citroën DS 19, jeweils mit OE-Kennzeichen; sie müssten in den Jahren 1955 bis 1958 aufgenommen worden sein (siehe Seite PKW französ.)

 

Sollten Sie ein solches Foto besitzen oder wissen, wer eines hat oder wo eines abgedruckt ist, teilen Sie es uns bitte mit! (Wir benötigen natürlich nur eine Kopie davon.)

 

Rundfunkgeschichte

 

1) Weiß jemand etwas über den ersten Standort der Sendeantenne des Saar-Radios um das Jahr 1935? Was uns bisher bekannt ist: Sie soll "auf einer Anhöhe bei Altenkessel" gestanden haben, und zwar "Am Dachsbau".

 

Wenn Sie Näheres zu diesen Fragen wissen (oder auch nur ahnen) sollten, melden Sie sich bitte  >Kontakt.

 

Die ungeliebte Grenze

 

Frage geklärt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt eine neue Antwort auf unsere Frage aus dem Jahre 2011: (siehe am Ende dieses Abschnitts!).

 

Unsere Frage lautete: Wer hat eine Vermutung, an welchem Grenzübergang dieses Foto aufgenommen worden sein könnte?

 

Ein Leser gab folgende erste Antwort:

 

"Nach meiner Meinung zeigt dieses Photo den (inoffiziellen) Grenzübergang zwischen Kirrberg und Moersbach. Ich bin in den 50er Jahren öfters vom LKH in Homburg dorthin geradelt..." Diese Lokalisierung scheint aber nicht zu stimmen. Nach seinem minutiösen Studium von Google Earth und einer Ortsbesichtigung am 17.3.2012 ist sich unser Freund Jean Kínd nun sicher, die genaue Stelle des unbekannten Grenzübergangs herausgefunden zu haben: auf der L 123 (Saarland) und der L 349 (Rheinland-Pfalz) in der Nähe von Schwarzerden, innerhalb des Dreiecks Oberkirchen - Reichweiler - Freisen.

 

Jean Kind zeigt uns hierzu eine Karte. Der Grenzübergang soll bei dem blauen Punkt gewesen sein, an dem sich die gelben und roten Linien treffen, Höhe 385 m. Die weiße Linie, die dort senkrecht hindurchgeht, war die Grenze (dort verläuft auch heute noch die Grenze zwischen Saarland und Rheinland-Pfalz).

 

Karte: Google Earth, mit Hervorhebungen durch Jean Kind

 

Am 28. Dezember 2014 erreichte uns folgende Nachricht:  

 

Hallo, bin zufällig über das Grenzfoto Nähe Reichweiler (bin dort wohnhaft) von Ihnen gestoßen. 

Habe das Foto auch gleich meinem Großvater gezeigt, und der konnte bestätigen, dass es hier gemacht wurde. Allerdings ist die Markierung falsch, da die Schnellstraße und die Autobahn (BAB) erst in den 70er gebaut wurden. Das Foto zeigt den Grenzübergang auf der alten Hauptstraße zwischen Reichweiler und Oberkirchen bzw. Freisen, etwa 300 - 400 Meter nördlicher als Ihre Markierung. Siehe obiges Google-Earth-Bild: sie ist noch etwas zu erkennen direkt hinter der BAB.

MfG Alexander Bollmann

 

Jean Kind hat daraufhin bei einer Ortsbesichtigung folgendes festgestellt: A. Bollmann hat Recht, der Grenzübergang war tatsächlich nördlich der weißen Linie, die die heutige die Autobahn darstellt, also etwa 300 m höher als der oberste blaue Punkt auf der Zeichnung. Er hat es zusammen mit Jürgen Muhlke überprüft; die Stelle, an der das Zollhäuschen stand, ist noch heute zu sehen.

POST SAAR  

 

 

 

Eine Frage von Wolfgang Kessels zu einem Post-Fahrzeug: Er möchte wissen, ob in der Saarstaatzeit auch der

Citroën HY als Postfahrzeug gefahren wurde. Wir haben bisher keine Information dazu. Weiß jemand etwas darüber? (>Kontakt)

 

Außerdem: Wir haben noch kein Foto von einem postgrünen Renault Juvaquatre der POST SAAR. Hat jemand vielleicht ein Foto eines solchen Post-Fahrzeugs (es darf auch ein Modell-Auto sein!).

 

Eisenbahn 

 

 

 

Ab 1952 setzte die EdS einen Gesellschaftswagen, "Sambawagen" genannt, in Sonderzügen ein. Er hatte eine große Tanzfläche, eine Bar, einen Wirtschaftsraum, ein Reiseleiter-Abteil und ein "Übertragungs-Abteil". Dort legte ein Bahnbeamter Schallplatten auf. Die Musik wurde auch in die anderen Waggons der Gesellschafts-Sonderzüge übertragen.

 

Wer hat Fotos ? Wer erinnert sich an die Aufteilung des "Sambawagens" oder an diese Sonderzüge? (>Kontakt)

 

Bergbau  

 

 

 

Ein Besucher dieser Website bittet um die Mithilfe unserer Leser bei folgender Frage:

Mein Onkel Peter Jakob Lismann hat als Hauer gearbeitet. Er ist am 4. Mai 1939 in der Grube Mellin durch „niedergehendes Gestein“ zu Tode gekommen. Ich suche nun eine Quelle, aus der ich mehr über diesen Arbeitsunfall erfahren kann. Können Sie mir da weiterhelfen?

 

Wenn Sie etwas über diesen Unfall / Unglücksfall wissen sollten, melden Sie sich bitte! (>Kontakt)

 

Die erste Verkehrsampel im Saarland

Frage wahrscheinlich geklärt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Stand der Dinge zu unserem "Dauerthema" Erste Ampel im Saarland: (Stand 10.9.2014)

 

Ernst Gilcher, Saarbrücken, teilt mit: In dem Buch "Geschichte der Stadt Saarbrücken" Band 2 von Rolf Wittenbrock steht auf Seite 300: "Die Inbetriebnahme der ersten Saarbrücker Ampelanlage an der Kreuzung Dudweilerstraße/Adolf-Hitler Straße (heute Bahnhofstraße) am 3. Mai 1938 eröffnete ein neues Kapitel innerstädtischer Verkehrsregelung. (SZ vom 28.04.1938)"

 

Also: Vorausgesetzt, die Angaben von R. Wittenbrock stimmen (wovon man wohl ausgehen kann), wurde die erste Ampel in Saarbrücken am 3. Mai 1938 errichtet. Damit dürfte Herr Lauer mit seiner Zeichnung (siehe weiter unten) vielleicht doch nicht ganz falsch liegen.... obwohl die Form seiner gezeichneten Ampel nicht ins (angebliche) Jahr 1946 passt. Auf dem folgenden Bild von der Kreuzung Bahnhofstr./Dudweilerstraße (die Marken sind im Mai 1949 abgestempelt) sind aber keine Ampeln zu sehen. Es könnte natürlich sein, dass die nach dem Krieg übrig gebliebenen und möglicherweise defekten alten Ampeln inzwischen beseitigt worden waren. Wir wissen inzwischen auch, dass Siemens ab 1950 neue Ampeln aufbaute (siehe weiter unten!).

 

(Postkarte von Torsten Gatzke)

 

Unsere früheren Erkenntnisse zu diesem Thema:

 

Am Dienstag (6.8.2014) rief mich der SR-Redakteur Michael Schneider vom Aktuellen Bericht an und fragte mich nach der ersten Verkehrsampel im Saarland. Da ich nichts darüber wusste, telefonierte ich mit verschiedenen älteren Saar-Nostalgie-Freunden, die früher mit der Polizei oder sonstwie mit dem Straßenverkehr zu tun hatten. Aber keiner konnte mir genaue Auskunft geben; die meisten vermuteten, die erste Ampel sei wohl Mitte der 50er Jahre an Korns Eck aufgebaut worden (Kreuzung Bahnhofstraße /Viktoriastraße). So habe ich es dann am 6.8.14 abends im Aktuellen Bericht im SR-Fernsehen weitergegeben.

 

Dann zeigte am 7. August ein TV-Zuschauer (Horst Lauer), der sich daraufhin beim SR gemeldet hatte, im Aktuellen Bericht ein Bild, das er - wie er sagte - mit 12 1/2 Jahren für die Schule gemalt hatte. Es zeigt eine Verkehrssituation mit Autos, Polizist, Straßenbahn und einer Verkehrsampel (links im oberen Bild, im Bild rechts vergrößert) an der Kreuzung Bahnhofstr./Dudweilerstr. (an dem Laden links oben steht der Name des damals dort ansässigen Miedergeschäfts "Rheingans"). Auf der Rückseite ist sein Name und sein damaliges Alter vermerkt. Da er im November 1933 geboren ist, müsste das Bild also etwa im Mai 1946 entstanden sein. Es erschien mir allerdings sehr unwahrscheinlich, dass ein Jahr nach Kriegsende an der genannten Kreuzung schon eine Ampel eingerichtet gewesen sein sollte.

Bilder: Horst Lauer bzw. SR.

 

Deshalb rief ich Herrn Lauer am 8.8.2014 an. Er vermutete, die Ampel könnte möglicherweise sogar schon vor dem Krieg dort gestanden haben, und als er das Bild malte, sei sie vielleicht noch gar nicht wieder in Betrieb gewesen (deshalb vielleicht der "Schutzmann" im Bild, der den Verkehr regelt). Allerdings ähnelt die von ihm gezeichnete Ampel stark den später im Saarland aufgestellten französischen Ampeln... Phantasie des zeichnenden Jungen? oder Bild vielleicht doch erst später gemalt?

 

Hierzu meint auch Helmut Barth aus Dudweiler: Zum (angeblichen) Zeitpunkt des Bildes, also Mai 1946, lag Saarbrücken mit Sicherheit noch in Schutt und Asche. Auf keinen Fall kann es da so idyllisch wie auf dem Bild ausgesehen haben. (1.9.2014)

 

Wir haben fleißig weiter recherchiert und in einer "Gemeinsamen Pressemitteilung der Siemens AG und der Stadtbahn Saar GmbH" vom 2. November 2010 folgenden Textteil entdeckt (vielen Dank an Torsten Gatzke für seine Recherchen!):

 

"Siemens ist seit 1895 im Saarland vertreten. Egal ob 1897 der erste Walzstraßen-Antrieb für die Dillinger Hütte, die Elektrifizierung des Saarlands in den 1920er Jahren, die Ausstattung der Stadt Saarbrücken mit Ampeln ab 1950 oder die Modernisierung des Kraftwerks in Völklingen – Siemens durfte die technische Entwicklung des Saarlands immer eng begleiten."

Quelle: http://www.saarbahn.de/aktuelles/presse/pressearchiv/artikeldetail/article-53285bb3b5b56

 

Zu der Frage,   w o   die erste Saarbrücker Ampel stand, hat Torsten Gatzke dann noch eine Zeitungsmeldung vom 14. April 1950 gefunden, in der von einer bereits installierten Anlage an der Paul-Marien-Straße gesprochen wird:

 

               

 

Es sah also nun so aus, als ob die erste Ampel in Saarbrücken 1950 in der Paul-Marien-Straße installiert worden wäre (wohl an der Kreuzung mit der Mainzer Straße). - aber es war wohl doch nicht die erste: siehe ganz oben!

 

 

Grandval

 

 

 

 

 

In unseren Grandval-Text steht unter 3b) folgende Bemerkung:

 

Über Grandvals praktische Arbeitsweise haben wir noch nicht viel erfahren. Seine "rechte Hand", also wohl seine Sekretärin, soll eine gewisse " Madame Müller" gewesen sein.  

 

Wer weiß mehr über seine tägliche Arbeit und seine Mitarbeiter im Saarland oder wer weiß, wo etwas darüber geschrieben steht?

 

 

Amicale...

 

(zu dieser Frage gibt es noch keine komkreten Antworten) >>

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir haben eine Kopie dieses interessanten Mitgliedsausweises erhalten, der im Jahr 1949 ausgestellt wurde. Leider wissen wir bisher nichts über seine Hintergründe. Wer weiß etwas über die ausstellende Vereinigung

 

"Amicale des Anciens Engagés Volontaires de l'Armée Francaise et de la Résistance de la Sarre"?

 

(übersetzt etwa: Freundeskreis der ehemaligen Freiwilligen der französischen Armee und der Résistance an der Saar). Bitte senden Sie uns eine Nachricht über >Kontakt.

 

 Nous avons reçu une copie de cette carte de membre intéressante de l'année 1949 et aimerions bien savoir plus sur cette association. Si vous avez des infos, veuillez nous contacter s.v.p.  (>Kontakt).

 

Straßennamen

 

 

Zwischen Hoch- und Parallelstraße in Malstatt führt eine Straßenbrücke über die Eisenbahn: die Kleistbrücke.

 

Frage: Weiß jemand, wann sie erbaut wurde?

 

Fahrzeuge mit SAAR-Kennzeichen

 

Frage geklärt

 

 

 

Hier sehen wir einen WANDERER

während der Behebung einer kleinen Motorunpässlichkeit.

 

Alles, was unsere Leser inzwischen über dieses äußerst interessante Fahrzeug herausgefunden haben, lesen Sie jetzt auf der Seite

 

Fahrzeuge mit SAAR-Kennzeichen

 

Foto. Archiv Reduit.

Kleinwagen

 

 

 

Frage geklärt - siehe dazu den Abschnitt auf der Seite PKW (französ.) unter e) VELAM-Isetta.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer kann sich an die französische Version der ISETTA aus den 50er Jahren erinnern, die auch im Saarland fuhr? Sie hieß VELAM-Isetta. Jürgen Dippe schreibt dazu:

 

"Die BMW ISETTA ist Ihnen sicher ein Begriff. Ich erinnere mich, daß auch im Saarland zur FF-Zeit [1] ISETTA Fahrzeuge angeboten wurden. Die im Saarland angebotene Variante wurde jedoch in Frankreich unter dem Namen VELAM (Véhicule Léger à moteur) [2] gefertigt, ganz wenige Fahrzeuge (2-3 ?) gab es auch in Neunkirchen. Ich kannte persönlich 2 Herren (Angestellte des Neunkircher Eisenwerks in schon etwas gehobener Position), die sich zwar keinen PKW, aber immerhin schon eine VELAM-ISETTA leisten konnten."

 

VELAM Isetta hatte gegenüber der BMW eine mehr abgerundete Form und auch einen anderen Motor - nämlich einen lärmenden Zweitakter, währen die deutsche Version über einen Viertakter verfügte. Der Absatz der VELAM-Isetta hielt sich im Saarland wie auch in Frankreich in Grenzen, es sollen insgesamt etwa 7000 Exemplare gefertigt worden sein. Link dazu (en français): http://fr.wikipedia.org/wiki/Velam_(entreprise) Wenn Sie etwas darüber berichten können oder gar ein Foto einer im Saarland gefahrenen Velam haben, bitte

> Kontakt

 

[1] FF = Franc Français, also "Frankenzeit". - [2] Motorisiertes Leichtfahrzeug

 

Mitteilung von Torsten Gatzke: Wie die BMW Isetta war die Velam Isetta ein Lizenzbau der italienischen Firma ISO. Die Velam wurde von 1955 bis 1958 gebaut.

 

Foto: aus wikipedia unter GNU Free Documentation License. (Info über die Lizenz auf unserer Seite Kontakt unter 2d)

 

 

Flugverkehr

 

 

 

(nach mehreren Wochen keine Antwort erhalten.)

 

 

 

 

 

 

 

Es soll außer den bereits bekannten (siehe Seite Flugverkehr) noch ein weiteres Flugzeug für Gilbert Grandval im Saarland geflogen sein: eine ARADO 1945. Wer weiß etwas darüber? Link dazu: http://www.dlbs.de/de/Projekte/Arado/index.php

 

Dazu habe ich gerade folgende Nachricht an den Website-Betreiber geschickt:

 

Sehr geehrte Damen und Herren, ich gestalte die Website www.saar-nostalgie.de über das Saarland von 1945 bis 1959. Einer meiner User teilte mir mit, auf Ihrer Seite über die Arado Ar 79 B (http://www.dlbs.de/de/Projekte/Arado/index.php) heiße es, dass diese Maschine "nach 1945 im Saarland für den französischen Hochkommissar" geflogen sei. Als ich der Sache auf den Grund gehen wollte, teilten mir auf Befragen zwei saarländische "Flugpioniere" (beide ca. 86 Jahre alt) unabhängig voneinder mit, dass dies nicht richtig sei. Das Flugzeug war zwar in St. Arnual stationiert und wurde unter der Kennung SL-AAP von Alois Philippi privat geflogen, aber nicht für den Hohen Kommissar Gilbert Grandval. Dieser flog eine Nord 1101-Noralpha. Näheres auf www.saar-nostalgie.de/Flugverkehr.htm unter Punkt 3a). Ich erlaube mir daher, Ihnen zu empfehlen, den entsprechenen Passus auf Ihrer Website zu ändern. Mit freundlichen Grüßen, Rainer Freyer

 

Motorräder

 

       

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir sind ja dabei, die Motorrad-Seite neu aufzubauen. Inzwischen hat ein Saar-Nostalgie-Leser berichtet, dass im Saarland in der Frankenzeit auch regelmäßig Motorräder aus Zschopau (DDR) Marke IFA importiert wurden. Das in Zschopau befindliche DKW Werk sei nach dem Krieg von den Russen demontiert worden. Ein Nachfolgewerk sei die Industrievereinigung Fahrzeugbau IFA gewesen; dort sollen unter dem Namen IFA auch wieder DKW-Modelle (F 8) gebaut worden sein. Ins Saarland kamen jedoch nur Motorräder.

Zusatz:

Unser Leser weiß, dass zumindest ein IFA-Motorrad in Neunkirchen-Furpach zugelassen war und dass es in NK offenbar einen Miniclub gab, der auch das Werk in der DDR besuchte. 

Frage:

Wer hat (wessen Eltern/Großeltern haben) ein solches IFA- Motorrad besessen oder gekannt? Hat gar jemand ein Bild von einem solchen?

 

 

Omnibusse

 

 

Frage geklärt!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer kann sich an ein solches Chausson-Gespann im Saarland erinnern? Der Schriftzug auf der Seite lautet "Straßenbahnen im Saartal" und das Nummernschild beginnt mit SB.

 

Hinweis: Das Gespann ist jetzt mit Erläuterungen auf der Seite VERKEHR / Omnibusse 1zu sehen. Es ist unten, in dem Firmenporträt über Chausson.

 

Es gab Antworten von verschiedenen Lesern, Karl Presser fasst das Ergebnis der bisherigen Recherchen wie folgt zusammen:

 

Es ist ein Chausson APU (Stadtbus) Typ ASH 521 mit Somua Dieselmotor. Der Anhänger könnte ein Kässbohrer, Typ PA3, und damit deutscher Herkunft, oder ein Um-/Nachbau sein. Der Betrieb von Anhängern zur Personenbeförde- rung war in der Bundesrepublik ab 1.7.1960 nach Änderung der Straßenverkehrsgesetze untersagt.

 

Demnach müsste die Aufnahme zwischen dem  2.1.1957 (wegen der SB- Nummer) und Mitte 1960 gemacht worden sein. (Danke auch an Torsten Gatzke u.a.für ihre Recherchen!).

 

KUNST  

 

(Frage aus dem Jahr 2013)

 

Eine Besucherin fragt, ob jemand etwas weiß über einen Professor Neufang, eventuell Friedrich mit Vornamen, der (auch) gemalt hat. Sie besitzt zwei Gemälde (Kopien eines Goethe-Portraits von Stiler und eines Dürer-Werkes) und möchte gerne etwas über deren Geschichte herausfinden. Bitte melden Sie sich; auf der Seite Kontakt finden Sie unsere Kontaktdaten.

Zu dieser Frage gab es erst im Oktober 2016 eine Antwort. Sie finden Sie ganz oben auf dieser Hilfe-Seite. Der Vorname des Malers wurde inzwischen in Heinrich korrigiert.)

 

Straßennamen

 

Frage geklärt

 

Wir haben im Saarland noch heute zwei Straßen, die nach dem 13. Januar (1935, Tag der Saarabstimmung) benannt sind. Es gibt eine in Saarbrücken und außerdem die kilometerlange Straße, die parallel zum rechten Saarufer von Völklingen nach Luisenthal führt. Frage: Wer kann uns sagen, seit wann diese letztgenannte Straße den Namen "Straße des 13. Januar" trägt und wie sie vorher hieß?
Frage geklärt! Die Lösung finden Sie auf der Seite Straßennamen im Abschnitt "1. Umbenennungswelle: ab 1935", und dort im 7. Absatz mit dem Bild des Straßenschildes "Str. d. 13. Jan."

 

Feuerwehr

 

Frage geklärt

 

 

 

 

Die Frage nach diesem Feuerwehrfahrzeug ist geklärt. Es ist jetzt mit Erläuterung und in größerem Format auf der Feuerwehr-Seite unter Neunkicher Feuerwehr zu sehen.

 

Beitragsmarken

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einer unserer Leser sucht für eine Dokumentation Mitgliedsbücher der Einheitsgewerkschaft der Arbeiter, Angestellten und Beamten im Saarland. Ziel ist eine Katalogisierung der verschiedenen Beitragsmarken, die dann teilweise auch auf Saar-Nostalgie veröffentlicht werden sollen. Wenn Sie etwas davon besitzen, bitten wir um eine Kopie oder kurzzeitige Überlassung, damit wir es scannen können.   Ähnlich wie auf den Bildern könnte aussehen, was wir suchen..

 

Schwimmen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Karsten Reuter erinnert sich an ein inzwischen verschwundenes Schwimmbad/Freibad im Fischbachtal. Als „Fischbacher Bub“ (und langjähriger Pfadfinder) kennt er dessen Standort und die dort heute noch befindlichen Überreste (siehe www.flickr.com/photos/n3bula/2491904209/in/photostream).

 

Das Schwimmbad befand sich irgendwo rechts von der L127, zwischen der Abzweigung nach Riegelsberg (L259) und der Zufahrt zum ehemaligen Haltepunkt Neuhaus. Irgendwo und einmalig (Saarbrücker Zeitung?) hat er vor Jahren Fotos dieses Schwimmbades aus den 1950er Jahren gesehen, als es noch geöffnet war. Außerdem glaubt er sich zu erinnern, dass seine Mutter (eine echte Riegelsbergerin) erwähnt hat, dass sie vor dem Krieg (oder auch unmittelbar danach; in der sog. „arm’ Zeit“) dort schwimmen war. Das Bad wurde wohl durch den Fischbach (in Fischbacher Mundart: die Fischbach) gespeist, was durch dessen zunehmende Verschmutzung wohl auch zu seinem Aus geführt hat!?

 

K. Reuter meint, solche Schwimmbäder dienten zwar wohl eher dem Freizeitvergnügen, aber auch die saarländische Nachkriegsgesellschaft war von einem unerhörten Lebenshunger gepackt und schließlich gab es damals ja auch heiße Sommer.

 

Frage an unsere Leser: Kann sich jemand an dieses Schwimmbad erinnern? Hat vielleicht sogar noch jemand ein Foto davon oder weiß irgend etwas darüber zu erzählen? Bitte > Kontakt !

 

Es sind inzwischen zwei Berichte über das Bad eingetroffen, sobald ich dazu komme, werde ich sie in die Seite "Schwimmen" einbauen.

Motorräder

 

Frage geklärt

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Fahrrad mit Hilfsmotor ist jetzt auf die Seite Motorräder im Kapitel VERKEHR gewandert.

 

Motorsport?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Armin Flackus bittet unsere Leser um Mithilfe bei der Identifizierung folgender beiden Plaketten/Nadeln:

Wenn Sie etwas darüber wissen, bitte > Kontakt !

 

         

 

 

eventuell neue Seite

Spitzen-Restaurants

 

 

 

 

 

Herr Dr. Bachmann aus Neunkirchen fragte in unserem Gästebuch nach dem Hotel Heusing in Spiesen.

 

Eine umfassende Antwort hierzu hat Gerhard Bungert (er stammt aus Spiesen) geschickt. Er regt an, ein neues Kapitel über das Thema "Saarländische Spitzenrestaurants in der Frankenzeit" zu erstellen. Er erinnert sich z.B. an Erzählungen seiner Tante vom "Hähnchen-Diener" in Bischmisheim.

 

Daher folgender Aufruf an Sie, liebe Leser: Wer erinnert sich an solche Spitzen-Restaurants in der Saarstaat-Zeit und kann uns etwas darüber erzählen? Bitte melden Sie sich (> Kontakt) !

 

Verkehr - Dokumente

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Benzinbezugscheine waren auf perforierten Bögen gedruckt. Aufschriften: Bezugschein, Nicht übertragbar, Benzin bzw. Diesel-Kraftstoff und die Menge in Litern: 10 und 20 l Benzin und 100 l Diesel. Rückseiten unbedruckt. Kein Hinweis auf das Saarland, aber sie sollen Mitte/Ende der 40er Jahre von der Stadt Merzig/Saar ausgegeben worden sein (dies schreibt der ebay-Anbieter).

 

Wer weiß, woher sie stammen, aus welchen Jahren und wer hat sie wem ausgegeben?

 

Wenn Sie darüber etwas wissen sollten, melden Sie sich bitte! (> Kontakt)

Dietrich Arbenz: Gestern fand ich unter alten Unterlagen meines Vaters ein Rundschreiben der Régie des Mines de la Sarre vom 26. April 1951, das die Entschädigung regelte, die Mitarbeiter zustand, wenn sie mit Genehmigung der Direktion ihr privates Kraftfahrzeug für dienstliche Zwecke benutzten.

Darin heißt es u.a.: "Il en résulte pour l'année 1951 l'allocation d'essence ... littres d'essence sous forme de tickets gratuits". D.h. es gab eine Benzinzuteilung in Form von kostenlosen Tickets, die an allen Tankstellen der Régie gegen Kraftstoff eingelöst werden konnten. Allerdings hatten 1951 die Tickets für Privatfahrzeuge eine Stückelung von 5 Litern.

Dem Rundschreiben nach gab es eine solche Regelung zumindest auch schon für 1950.   (gespeichert in Bilder\Verkehr\Dokumente\Bons)

 

 

1. Vermutung:

 

An diese Form der Gutscheine kann ich mich (ich bin schließlich Jahrgang 1941) nicht erinnern - ich weiß aber, dass es während der Suezkrise Ende 1956, als es an Tankstellen praktisch kein Benzin mehr im Saarland gab, für das Management der Saarbergwerke Benzin aus dem Schwelwerk Velsen gab. Mein Vater hatte damals für seinen privaten VW ein Fass Benzin erhalten, das viele Jahre lang in unserer Garage stand.

 

Ob es dieses Benzin gegen Gutscheine gab? Zumindest könnte es wohl für den innerbetrieblichen Einsatz des Velsen-Benzins bei den Saarbergwerken Gutscheine gegeben haben. Eher dagegen spricht allerdings,

- dass die gezeigten Gutscheine auch für Diesel ausgegeben wurden (hat Velsen auch Diesel hergestellt bzw. gab es Diesel   an innerbetrieblichen Saarberg-Tankstellen??)

- dass die Gutscheine nicht den Herausgeber nennen. Mit besten Grüßen aus München, Dr. Dietrich Arbenz

 

Hierzu schreibt uns Karl Presser:

Die Mutmaßung des Dr. Arbenz zu den Kraftstoffgutscheinen unterstütze ich. Ich vermute, dass sie während der Suez-Krise ab Ende 1956 herausgegeben wurden. Die Saarbergwerke brauchten natürlich in der zweiten Hälfte der 50er auch Dieselkraftstoff für schwere LKWs und Busse. Hinweis auf diese Zeit ist das Fehlen jedweden französischen Textes auf den Gutscheinen. Die Saarabstimmung war ja längst gelaufen. Der politische Wieder-Anschluss stand bevor.

 

Die Franzosen und damit auch die wirtschaftlich angeschlossenen Saarländer hat die Krise so hart getroffen, weil sie meinten, am Nil zusammen mit den Engländern als Weltmacht intervenieren zu müssen und, wie zuvor bereits in Indochina, kläglich scheiterten. Außerdem war in Frankreich auch die Mineralöl-Wirtschaft gelenkt, also über das freie Spiel der Preise nichts zu machen.

 

Wer weiß mehr über diese Bezugsscheine???

 

 

Bezugsscheine

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer weiß, wann und zu welchem Anlass diese Einkausgutscheine aus HOMBURG hergestellt und verteilt wurden? Auf ihrer Rückseite ist Werbung der Karlsberg-Brauerei abgedruckt, aber auf Anfrage konnte man dort nichts darüber sagen. Auch das Stadtarchiv Homburg ist bisher nicht fündig geworden.

 

Vielleicht können Sie, liebe Saar-Nostalgie-Leser, weiterhelfen?

 

Es gibt Gutscheine über 100, 500 und 1000 Franken.

 

Wenn Sie darüber etwas wissen sollten, melden Sie sich bitte! (> Kontakt)

 

Motorräder

 

und PKW (dtsch.)

 

Fragen geklärt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer erkennt Marke (und Typ) dieses Motorrades?

 

Antwort: Es ist wohl eine Diamant, Modell 36 K. Es wurde ein 98er Sachs-Motor mit Kickstarter verbaut. Bauzeit 1936-40. (Vielen Dank an Rolf R.S. Schneider und an Thierry, der in einem französischen Forum danach forschen ließ.)

 

                                        

 

Und diese drei PKW???  

 

1  

              Erste Antwort (Karl Presser): DKW F7 Cabrio-Limousine

               Das Bild ist jetzt auf der Seite PKW (Deutsch&ausländ.)

 

2    

 

a) Antwort von Carsten Brink: Opel 2-Liter (Bj. ca. 1934) Cabrio, zweifenstrig. Von anderer Seite wurde vermutet, es sei ein Opel Super 6 Cabrio.

Dazu meint Carsten Brink: Die Vermutung, es könne ein Super 6 sein, ist durchaus richtig. Der Super 6 war der Nachfolgetyp und sieht dem 2-Liter sehr ähnlich. Bei Ansicht von hinten sind die beiden Fahrzeuge leicht zu verwechseln.

 

b) Antwort´von Thierry: Peugeot 202.

Das Bild ist jetzt auf  der Seite PKW (französ.) unter Peugeot.

Eisenbahn

(SEB und EdS)

 

 

 

 

Unser Leser Gerhard Klatt ist im Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein für die Sammlung Historischer Eisenbahner- Uniformen zuständig. Er sucht Unterlagen, z.B. Dienstvorschriften, für die Bekleidung des Personals der Saarländischen Eisenbahnbeamten (SEB bzw. E.d.S.) im Zeitraum 1945-1957. Die einzige ihm zugängliche Unterlage über die Eisenbahner- Dienstkleidung des Saarlandes stammt von 1956, aber es ist zweifelhaft, ob diese damals überhaupt noch zur Umsetzung kam, da die E.d.S kurz danach in die DB eingegliedert wurden.

 

Er möchte gerne wissen, wie die saarländischen Eisenbahner-Uniformen in den 50er Jahren aussahen (hat z.B. jemand Fotos von Eisenbahnern aus dieser Zeit?), oder ob es doch noch irgendwo schriftliche Unterlagen dazu gibt.

 

Da dies auch für die weitere Ausgestaltung der Eisenbahnseite der Saar-Nostalgie interessant wäre, bitten wir Sie, sich bei Saar-Nostalgie zu melden (> Kontakt).

 

 

EDEKA



 


Wir suchen noch Bilder von EDEKA-Läden
(von innen und/oder außen) aus den 50er/60er Jahren. Z.B. von dem kleinen Laden in der Saarbrücker Mainzer Straße, oder von dem der Familie Below (später Zimmer) am Neunkircher Hüttenberg, gegenüber dem Eden-Kino, oder von irgenwelchen anderen saarländischen Edeka-Läden (auch Bilder von anderen Läden sind willkommen!). Schauen Sie doch bitte mal in Ihren Fotoalben nach, und wenn Sie etwas finden, bitte >
Kontakt! -
 

Elektr. Eisenbahn

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mittwoch, 27. Juni 2012: Neue Frage an unsere Leser: Ich erinnere mich sehr gut daran, als etwa Acht- bis Zehnjähriger jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit viele Nachmittage im NK (Neunkircher Kaufhaus in der Stummstraße, heute Kaufhof) zugebracht zu haben. Das "Objekt der Begierde" war die dort aufgebaute riesige - und für mich damals wunderschöne - elektrische Eisenbahn! Wolfgang Linnenberger hat wohl dasselbe erlebt wie ich. Er schreibt - und hat eine Frage dazu:

 

Die alte Modellbahn Anlage, die jedes Jahr an Weihnachten im Neunkircher Kaufhaus aufgebaut wurde, bestand überwiegend aus Märklin Vorkriegsma- terial der Spurweite Null. Da die Spur-Null-Artikel der Hersteller JEP und HORNBY mehr oder minder kompatibel waren und neues Märklin-Material nicht mehr zu beschaffen war, fuhren auf der Anlage nur diese neuen französischen Artikel. Ich kann mich aber noch ganz genau an die großen Mengen Märklin-Material erinnern, das im Hintergrund als Staffage diente. Nach der Saarabstimmung 1955 war diese Anlage,an der ich mich vor Weihnachten immer ein paar Stunden festgebissen hatte, VERSCHWUNDEN. Auch hartnäckige Nachfragen seinerzei beim NK wurden negativ beschieden. Nach nur einem Jahr konnte sich niemand mehr erinnern!!!!??
Frage: Weiß jemand etwas über den Verbleib dieser Anlage oder auch nur Teilen davon?  
>Kontakt.

 

Hinweis zu dem Foto: Es dient nur zur Illustration und hat nichts mit der NK-Eisenbahn zu tun!  (Foto: FrancoisTouret)

2 Fragen:

 

 

 

 

 

 

 

 

1) Der Teilnehmer "Saar-Pfalz-Rover" aus dem FC-Homburg-Fanforum (www.fch-fanforum.de) hat vollkommen Recht, wenn er gestern dort bemängelt, dass im SPORT-Kapitel der Saar-Nostalgie zum Thema Fußball kein anderer Verein berücksichtigt wird als der 1. FCS. Er fragt die Mitglieder: "Hat jemand noch Bilder, Zeitungsberichte oder eigene Erlebnisberichte von und ueber den FCH waehrend den Saarstaatjahren 1945 - 1959? Wenn ja, dann bitte mit dieser website in Verbindung setzen http://www.saar-nostalgie.de/ Will endlich mal was anderes dort unter der Rubrik Sport/Fussball lesen als staendig nur 1.FCS." - Ich schließe mich dieser Bitte gerne an und erweitere sie auf die anderen guten Clubs aus jener Zeit, wie Saar 05 und Borussia Neunkirchen. Noch besser (und schneller!) ginge es, wenn sich jemand bereit fände, über die Entwicklung dieser Vereine jeweils eine kurze Abhandlung zu schreiben. Keine Angst vorm "Schreiben", sogar Stichworte würden genügen, ich mache dann daraus einen Bericht. Wer traut sich? Bitte melden: >Kontakt.

 

2) Am 24. Juni 2012 wird im Gästebuch gefragt, ob es stimme, dass in den 60er Jahren die Rolling Stones die Stadt Neunkirchen besucht haben, eventuell im Eden-Kino. Weiß jemand etwas darüber? >Kontakt.

 

1. Antwort:

Herbert Fuchs aus Neunkirchen am 27.06.2012, 13:09: Die " LORDS "waren in Neunkirchen, im Burgtheater; Mitte der 60ziger. Vielleicht wird hier etwas verwechselt! Von den Stones ist mir nichts bekannt. Bin Jahrgang 1950 und immer in Neunkirchen.

PKW

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neueste Meldung von Jürgen Dippe: es ist kein DKW, wie zuerst vermutet wurde, sondern ein Wanderer!!

 

Das Bild ist jetzt auf der Seite PKW (dtsch. u. ausld.) unter Wanderer.

 

Straßennamen

 

 

 

 

 

 

 

"Mannheimer Verhältnisse" in Güdingen-Unner? Werner Schäfer aus Kleinblittersdorf hat uns folgende Tatsache berichtet: Nach dem Krieg ging man in Güdingen bezüglich der Umbenennung von Straßen einen für das Saarland ungewöhnlichen Weg. Aus den bisherigen Straßennamen machte man 1945 neue Bezeichnungen aus Buchstaben und Zahlen, so wie man sie von Mannheim her kennt. Bsp.: Aus der Adresse "Jakob-Johannes-Straße 1" wurde "Auf der Unner E1", aus "Horst-Wessel-Straße 13" wurde "Auf der Unner C9" usw. Später erhielten die Straßen wieder neue, "normale" Namen, z.B. Unnerstraße oder Beethovenstraße. Weiß jemand, wie und warum es zu diesen seltsamen Bezeichnungen aus Buchstaben und Zahlen kam, und wann die Umbenennungen in "normale" Straßennamen stattfanden? In Firmenanzeigen in einem 1959 gedruckten Buch finden sich diese noch nicht. Auch in einem Adressbuch von 1964/65 sind die alten Bezeichnungen noch zu finden.

 

Inzwischen hat Ferdi Kleineick herausgefunden, dass die Straßenbezeichnungen mit Buchstaben und Zahlen auch schon in Publikationen aus der Zeit vor dem Krieg zu finden sind, z.B. in der Saar-Wirtschafts-Zeitung Nr. 50 vom 1. Dez. 1936. Also waren sie wahrscheinlich schon beim Bau des Wohngebiets "Auf der Unner" (zwischen den Weltkriegen) eingeführt worden. Einige wurden dann offensichtlich in der Zeit des 3. Reichs umbenannt ("Horst-Wessel-Str." usw.) und erhielten nach 1945 wieder die alten Bezeichnungen zurück. Wer weiß mehr darüber?

 

Seite Polizeifahrzeuge

 

- Frage geklärt!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

Neue Erkenntnisse bei der Frage nach dem Typ der Mannschaftstransportkraftwagen der Bereitschaftspolizei in den 50er Jahren:

 

Im Februar 2008 schrieb ein Besucher unserer Website, es habe sich dabei um folgende Fahrzeugtype gehandelt:

 

"2 bis 2,5 ton Renault GALION mit 2,4 m Radstand. Deutlich zu erkennen an den deutlich größeren Rädern mit Trilex-(Stern-)Felgen. Die kleinere Goélette-Reihe hatte normale, Pkw-ähnliche Bereifung und war hinten einfach bereift (siehe auch sog. "1000 kg" Renault Kastenwagen). Als Referenz nenne ich die hervorragenden Typendokus von CHARGE UTILE aus Frankreich über Pkw und Lkw, u.a. Renault." Kurz darauf teilte Ernst Beyermann mit, dass er diese Aussagen nach eigener Recherche bestätigen konnte.

 

2012 teilte unser Leser Karl Presser mit, dass die korrekte Typenbezeichnung der Fahrzeuge folgendermaßen lautet:

 

Renault Camion Léger 2,5 tonnes. Den Beinamen "Galion" findet man für diesen Typ erst später, nämlich ab 1959, in Renault-Prospekten

 

Inzwischen finden Sie auf den Seiten Polizeifahrzeuge und Saarbataillon diese korrekte Typenbezeichnung.

 

Radio Saarbrücken

 

 

noch nicht geklärt:

 

 

 

 

 

 

 

 

Bisher waren drei Pausenzeichen (PZ) des Saarländischen Rundfunks bekannt (siehe Radio Saarbrücken):

 

1)  "Kein schöner Land in dieser Zeit" - Pausenzeichen von Radio Saarbrücken, von ca. 1946 bis ca. 1956

2)  "Und er hat sein helles Licht bei der Nacht..." (Steigerlied) für SR1 und SR3 nach 1956 bis 1986

3)  dieselbe Melodie mit anderen Instrumenten, für SR2 (von Ende der 50er Jahre bis ?)

 

Jetzt sind aus dem SR-Archiv zwei weitere Pausenzeichen bekannt geworden, die möglicherweise "Vorläufer" des ersten PZ waren:

 

    Pausenzeichen Radio Saarbrücken von 1946 (?)  

   Pausenzeichen Radio Saarbrücken von 1946/47 (?). Das Motiv soll aus der Oper "Tiefland" sein [1].

 

Alle bisher befragten "Radio-Kenner" kennen diese beiden PZ nicht.

 

Deshalb unsere Frage an Sie: Haben Sie eines der beiden neu aufgetauchten PZ schon einmal gehört oder wissen Sie irgend etwas darüber??? (> Kontakt)

 

[1] von Eugène d’Albert.

© der Tondateien: Saarländischer Rundfunk.

Nutz- bzw. Sonderfahrzeuge?

Frage geklärt!  

 

 

 

Eine Besucherin dieser Website schickte das nebenstehende Foto und schrieb:

"Bei einem Scheunenfund ist uns eine Motorhaube in die Hände gefallen. Leider wissen wir nicht, zu welchem Auto diese gehört. Können Sie uns evtl. weiterhelfen?"

Lösung (danke an Fritz Francke, Mainz):

Mercedes L 6600, 6,5 Tonnen Zuladung, Baujahr ab ca. 1950. siehe Foto:
http://www.olafs-fotoseite.de/02040902-Mercedes-L6600-Pritschen-Lkw- blau-Ch-rot.jpg

 

Straßennamen

 

Frage geklärt!  

 

 

 

 

Die Sulzbachstraße wurde irgendwann vor 1932 in Friedrich-Ebert-Straße umbenannt. In oder kurz nach 1935 erhielt sie ihren alten Namen Sulzbachstraße wohl wieder zurück, ich finde aber in den Unterlagen des Stadtarchivs keine Angaben dazu. Wer weiß etwas darüber?  (> Kontakt)

 

Frage geklärt! In der Stadtbibliothek Saarbrücken stehen viele Adressbücher aus der Vergangenheit Saarbrückens. Darin konnte ich jetzt nachschlagen, dass die Sulzbachstraße nur von 1924 bis 1934 Friedrich-Ebert-Straße hieß. Seit 1935 heißt sie also wieder Sulzbachstraße.

 

Rock'n'Roll-Klämmerchen

 

Eine Frage so gut wie geklärt, die zweite noch nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heinz Weiler aus Mönchengladbach ist im Saarland groß geworden und hat zwei Fragen an unsere Leser. Sie beziehen sich auf die späten 50er Jahre:

 

1) - mit 100 Franken habe ich als kleiner Junge so genannte "Rock'n'Roll-Klämmerchen" gekauft. Das waren Mini-Plastikklammern, die man an sich an Hemdkragen oder Jackenrevers ansteckte. Kann sich daran überhaupt noch jemand erinnern?

 

2) - am so genannten Tag X (wohl Sonntag auf Montag) haben viele Nachbarn gegen Mitternacht in den Himmel geschaut - es ging ein Gerücht um, dass der Start in die DM-Zeit mit einem großen X über dem Saarland am Himmel "markiert" werden würde. Wirklich nur ein Gerücht?  Zu dieser Frage gibt es noch keine Antworten.

 

Wenn Sie etwas zu diesen beiden Fragen wissen, schreiben Sie bitte oder rufen Sie an:   > Kontakt

 

Zur ersten Frage:

Kommentar des Webmasters: Ich kann mich auch an diese Klämmerchen erinnern, hätte ihre Zeit aber eher in den frühen 60er Jahren vermutet. Wenn unser Fragesteller sie aber mit "100 Franken" bezahlt hat, müssen sie ja etwa spätestens im Frühjahr 1959 aufgetaucht sein.

 

Bernhard Metzen, Sbr.: Drei dieser Dinger haben tatsächlich bei mir die Zeiten überlebt. ... Ich erinnere mich noch, dass es inhaltsschwere Bedeutungen zur Anzahl der Klämmerchen am Hemd gab, kenne sie aber leider nicht mehr. Ich weiss nur noch, dass mein um einige Jahre älterer Bruder mich mal ausgeschimpft hat, weil ich wohl eines zuviel am Hemd trug... (Fotos: Bernhard Metzen)

 

Heinz Weiler: Auch im Internet kann man noch Hinweise finden, so z.B. auf Wikipedia.org/wiki/Wäscheklammer und dort unter "Miniklammer". Hier der Link: http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4scheklammer

 

Wolfgang Linnenberger: Ich erinnere mich daran, dass es auch klarsichtige Klämmerchen gab. Diese waren ganz selten, und es war etwas Besonderes, ein solches zu besitzen.

 

Omnibusse

 

Frage geklärt!  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


(Foto: Familie Falk-Ziebuhr, Saarbrücken.)

 

Frage geklärt!  Ein Besucher aus Ottweiler hat alles herausgefunden: Armin Flackus hat mit dem Juniorchef der Firma gesprochen (auf dem Bild der zweite von rechts - heute über 80!) und vieles erfahren.

 

Mehr darüber jetzt auf der Seite Omnibusse!  (ganz unten, unter f)  Heimhalt)

 

Name, Flaggen, Wappen, Siegel, Hymnen

 

 

 

Zu der Entstehungsgeschichte der Ausdrücke "Mufland" und "Mufländer" finden Sie eingehende Erläuterungen auf der Seite Namen,Flaggen,Wappen,Hymnen usw. unter A)  Die Namen der Saargegend.

 

Demgemäß scheint der Ausdruck "Muffländer" wirklich mit dem "MUF" zusammenzuhängen. MUF = Militär-Urlaubs-Fahrschein. Schön wäre es, wenn jemand aus unserer Leserschaft Genaueres darüber wüsste oder sogar einen "MUF" im Original oder in Kopie vorlegen könnte.

 

Produkte und Werbung

Frage geklärt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es geht hier nicht um Philatelie, sondern um Phillumenie und die Saarländische Tabak- und Zündwarenregie!

 

Der Phillumenist Wolfgang Brauer hat eine Frage zum Absender auf diesem Briefumschlag. Er möchte gerne wissen, ob es im Saarland außer der hier dokumentierten Gustav Lohmann GmbH noch weitere Lager der Saarländischen Tabak- und Zündwarenregie gegeben hat.

 

Falls ja, in welcher Stadt, ggf. unter welchem Firmennamen und in welchem Zeitraum.

 

Falls Sie etwas darüber wissen oder ähnliche Belege besitzen, melden Sie sich bitte!  (> Kontakt). Auch für unser in Vorbereitung befindliches Kapitel über Tabakwaren und Zündhölzer wäre eine Antwort von Interesse.

 

Inzwischen ist diese Frage geklärt, denn wir haben im Amtl. Fernsprechbuch von 1955 mehrere Firmen gefunden, die ebenfalls als Zwischenlager der Saarländischen Tabak- und Zündwarenregie fungiert haben. Mehr darüber demnächst auf der Seite Produkte und Werbung .

Inzwischen wurde auch die Anschrift der Saarländischen Tabak- und Zündwarenregie selbst gefunden, sie lautete Ende 1953: Saarbrücken 3, Am Stadtgraben 4 (danke an Wolfgang Brauer!)

Straßennamen

 

Frage teilweise geklärt

 

 

 

Auf der Seite Straßennamen habe ich vor einiger Zeit eine umfangreiche Liste mit Straßenumbenennungen erstellt. In einigen Fällen ist aber noch nicht klar, wie eine Straße vorher bzw. nachher hieß. Dies ist immer dann der Fall, wenn in einem Feld der Tabelle ein Fragezeichen "?" steht. Es geht dabei um Straßennamen in SB, Dudweiler, NK und SLS.

Hier einige der offenen Fragen:

SB: Wie hieß der Plannettaplatz (heute Nauwieserplatz) vor 1935? (inzwischen geklärt, er hieß damals laut Stadtplan von 1926 auch schon Nauwieserplatz. Danke an Dr. Rainer Reeb!)

Dudweiler: Wie hießen die Bismarckstr. und die Moltkestr. in der Zeit von 1935 bis 1955/57? (hier sind nicht die gleichnamigen Straßen in Saarbrücken gemeint!)  Frage geklärt: sie hießen damals schon genauso.

SLS: Wie hießen die Straßen, bei denen das 1. Feld in der Tabelle leer ist, vor 1935? Oder gab es die Straßen vielleicht noch gar nicht?    Frage geklärt, siehe Seite Straßennamen unter Saarlouis!

NK: Wie hieß die Kaiserstraße (so hieß sie bis 1935) bzw. Julius-Schreckstr. (nach 1935) nach dem 2. Weltkrieg?

Antwort erhalten von Herbert Fuchs: Pasteurstraße (siehe Seite Straßennamen unter Neunkirchen!

 

 

Radio Saarbrücken

 

 

 

 


Ein Leser der Saar-Nostalgie hat eine spezielle Frage:
"Meine (inzwischen vor kurzem leider verstorbene) Mutter hatte unter ihrem damaligen Namen Hanna Diedrich in den Fünfziger Jahren zahlreiche Mundart-Hörspiele für den saarländischen Rundfunk geschrieben, die alle gesendet wurden. Ihr Kontaktmann beim Rundfunk hieß damals Viktor Lenz. Leider soll es laut einer an den SR gerichteten Nachfrage meiner Mutter keine Aufzeichnungen mehr von diesen Hörspielen geben.

Sollten Sie bei Ihren Recherchen zufällig auf jemanden treffen, der damals private Aufnahmen dieser Hörspiele gemacht hat und diese Aufnahmen - ganz gleich mit welcher Tonqualität - noch besitzt, so würde ich mich über eine Nachricht freuen. Wenn ich mich recht erinnere, war die Technik der Tonbandgeräte damals gerade soweit ausgereift, dass diese auch schon für die private Nutzung im Handel erhältlich waren.

Diese Frage gebe ich gerne an unsere Leser weiter und bitte um Mitteilung an mich, wenn Sie etwas dazu sagen können.
 

Straßenbahnen





 

Auf der Straßenbahn-Seite beschreibe ich einen seltenen und wohl auch sehr seltsamen Vorfall bei der Neunkircher Straßenbahn in den 50er Jahren. Eine Bahn fuhr eines Wintertages bei Glatteis mit voller Geschwindigkeit den Hüttenberg hinauf. Normalerweise wurde immer unten am Berg das Tempo auf langsame Fahrt reduziert. Ein technisch versierter Leser erklärt im Anschluss an meine Geschichte, warum dies nicht möglich gewesen sein konnte.
Frage an unsere Fachleute: Kann jemand von Ihnen die Sache aufklären? Kann es möglich gewesen sein oder hat mir die Erinnerung einen Streich gespielt, wie der Leser meint?
 

Staatsangehörigkeit


Frage geklärt

 

 

Auf der links genannten und verlinkten Seite lesen Sie, dass es im Saarstaat zwei "Klassen" von Saarländern gab, Rotpässler und Graupässler. Was dies genau bedeutete, können Sie dort nachlesen.


Frage:
Wie viele Graupässler und wie viele Rotpässler gab es damals im Saarland (Anzahl der Personen oder Prozentangaben).
Falls Sie darüber etwas wissen oder irgendwo gelesen haben, teilen Sie es uns bitte mit, möglichst mit Angabe der Quelle.
Frage geklärt - siehe Seite Staatsangehörigkeit, am Ende von Punkt D)!

 

Die ungeliebte Grenze

Frage: Zur Zeit des autonomen Saarlandes waren die Grenzkontrollen von der Grenze Frankreich - Saarland an die Grenze Saarland - Deutschland verschoben worden. Das heißt, es gab z.B. an der Goldenen Bremm oder zwischen Groß- und Kleinblittersdorf keine Warenkontrollen mehr, wohl aber z.B. zwischen Einöd und Zweibrücken oder bei Türkismühle usw. Jemand hat erzählt, es habe aber an der Grenze zwischen Saarland und Frankreich auch in der Saarstaatzeit (1947 - 59) Personenkontrollen gegeben, bei denen zwar nicht nach Waren gefragt, aber die Ausweise (Pässe) kontrolliert wurden. Kann das jemand bestätigen oder widerlegen?

Zu dieser Frage erhielten wir folgende Stellungahme:

Eine Zeitzeugin, die in unmittelbarer Nähe der Grenze in Kleinblittersdorf aufgewachsen ist, hat berichtet, dass an der saarländisch-französischen Grenze tatsächlich Passkontrollen (keine Warenkontrollen) stattgefunden haben. Der Kontrollpunkt dort sei aber nicht durchgängig besetzt gewesen, und offenbar seien nur stichprobenartige Kontrollen durchgeführt worden.

Es gibt auch eine Dienststellenliste aus dem Jahr 1950, aus der hervorgeht, dass die saarländische Grenzpolizei tatsächlich auch an Kontrollpunkten an der Grenze zu Frankreich stationiert war.

 

Kinos

- Frage geklärt!

 

 

 

 

Saarbrücker Kinos: Wer erinnert sich an ein kleines Kino namens "Kammer-Li", das in den 60er/70er Jahren in Saarbrücken in der Dudweiler Straße (etwa Hausnr. 8 oder 10) im ersten Stock war? Es muss ein oder zwei Häuser links neben dem Café Wien gewesen sein. Auch die Frage, von wann bis wann die beiden genannten Einrichtungen existierten, wäre interessant. Bitte Nachricht an: - danke!

 

- Frage geklärt:

Mehr darüber finden Sie jetzt auf unserer Seite über die saarländischen Kinos!

 

Omnibusse

- Frage geklärt!

 

 

 

 

Heute ist wieder ein Omnibus-Typ zu bestimmen.

Wer weiß, welcher Typ es ist?   >  >  >

- Frage geklärt:

Vielen Dank an unsere Omnibus-Fachleute Günther Schroden und Thomas Umbach, die sich am "Rätsel" über den gesuchten Bus beteiligt haben. Nach ihrer Einschätzung müsste es sich um einen BÜSSING 4000 T oder einen 4500 T mit EMMELMANN-Aufbau handeln. Das Foto ist jetzt auch auf unserer Seite Omnibusse, unter "Unbekannte Busunternehmen". Das vollständige Bild ist übrigens schon länger auf Saar-Nostalgie, und zwar auf der Seite Die ungeliebte Grenze. Es ist dort das viertletzte Bild von unten.

 

Kraftpost-Omnibusse

 

- Frage geklärt!

 

 

 

 

 

 

Auf der Seite der Kraftpost-Omnibusse ist dieser Renaut R 4191 abgebildet, und dazu der Verschlussdeckel, der sich über dem Frontgitter unter der Windschutzscheibe befindet. Auf dem Deckel ist zu lesen: "120 Ch, RENAULT, HUILE".

FRAGE: War der Öleinfüllstutzen für den mittig eingebautem Unterflurmotor, mit dem der R 4191 ausgestattet war, tatsächlich an dieser Stelle? Oder hat bei diesem Bus vielleicht jemand einen falschen Deckel dort aufgeschraubt? Und wo wurde Kühlwasser nachgefüllt?

Die Frage wurde durch Thomas Umbach geklärt, siehe Seite  Kraftpost-Omnibusse

 

Grandval 2 (Karten)

 

 

Zur Vertauschung der Farben in der Luxemburger Fahne bei der Weihnachtskarte von 1953 auf der Seite Grandval 2 teilte uns Reiner Klein aus Wustweiler eine Vermutung mit, die Sie dort jetzt in der Anmerkung unter der 1953er Karte nachlesen können.  (Abb. rechts aus wikipedia, gemeinfrei)

 

Kfz-Kennzeichen

 

Welcher Fahrzeugtyp?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf der Seite Kfz-Kennzeichen des Saarlandes finden Sie dieses Foto von einem Fahrzeug mit einem SA-04-Kennzeichen. Marke und Typ des Fahrzeugs sind bisher unbekannt. Da die Aufnahme kurz nach dem Krieg gemacht wurde (1947-49), könnte es sich auch um ein aus verschiedenen vom Krieg übrig gebliebenen Autowracks zusammengebautes Fahrzeug handeln...

(Foto: Universitätsarchiv Saarbrücken)

 

Folgende Vermutungen wurden bisher geäußert:

 

1) "Das Fahrzeug könnte ein Opel Olympia sein. Es gibt von diesem Modell einige Modifikationen. Aber es scheint einer zu sein, bei dem man einen zusätzlichen Gepäckträger angebaut hatte. Ich habe kein einziges französisches Modell gefunden, das eine Ähnlichkeit hätte und von den deutschen Modellen der Jahre 1930-1960 passt nur der Opel."

2) Hierzu meint aber Jean Kind: Die Opel-Fahrzeuge hatten damals keine geteilte Stoßstange. Es könnte dagegen ein Peugeot 201, evtl. 301 gewesen sein. Eventuell hatte man den Kofferraum abmontiert und mit diesem Gitter verschlossen.

 

Es war aber sehr wahrscheinlich ein Mercedes, siehe Seite PKW (deutsch&ausld.) unter 8) !

 

 

Radio Saarbrücken

 

 

 

            

 

Ich habe früher gerne zusammen mit meiner inzwischen verstorbenen Mutter der besonders wohlklingenden Stimme von Josef Pelz von Felinau auf Radio Saarbrücken gelauscht. Er hat in seinen Sendungen auf unterhaltsame Weise über klassische Musik gesprochen. Ich weiß aber nicht mehr, ob er dort auf dem Saarbrücker Sender nur sporadisch zu hören war oder ob er regelmäßige Sendungen auf Radio Saarbrücken moderierte. Frage: Wie hieß(en) seine Sendung(en) und über welche Themen (außer Musik) hat er gesprochen? Er war übrigens auch über andere Sender zu hören. Wir wollen in Kürze eine Hörpobe mit seiner Stimme auf diese Website stellen.

 

Name, Wappen, Flagge

 

- Frage geklärt!

 

 

Saar-Nationalhymne: Text und Melodie sind uns bekannt ("Ich weiß, wo ein liebliches, freundliches Tal", siehe auf der Seite Name, Wappen, Flagge unter E, c), aber wir suchen eine Tonaufnahme der gesungenen Saar-Hymne. Kennt jemand eine solche?

Inzwischen haben wir sogar zwei gesungene Versionen der Saar-Hymne und eine instrumentale Fassung auf die Seite Name, Wappen, Flagge unter E, c gestellt. Viel Spaß beim Anhören!

 

Name, Wappen, Flagge

 

 

Wer weiß Näheres über den "Vorläufer der Saarflagge"? War die abgebildete Fahne wirklich diejenige des MRS? Kennt jemand eine andere Abbildung dieses (wahrscheinlichen) Vorläufers? Alle uns bisher bekannten Infos darüber finden Sie auf Name, Wappen, Flagge unter B).

 

Kfz-Kennzeichen

 

 

 

 

 

 

 

Wer hat (oder kennt) ein Farbfoto von einem Fahrzeug (oder von einem einzelnen Schild) mit einem Kfz-Kennzeichen aus der Französischen Zone der Jahre 1945 bis 1949 mit hellroter Grundfarbe? Es müsste etwa so aussehen:

 SA 05 · 2524

Das Kürzel "SA" bezog sich auf das Saarland, bei einem Schild aus der übrigen Französischen Zone könnte am Anfang eine der Buchstabenkombinationen PF, RL, BD, WB, WT oder Y stehen. (Näheres dazu auf der Kfz-Kennzeichen-Seite.)

 

Es war uns bisher unmöglich, eine Farbaufnahme eines Fahrzeugs aus dieser Zeit aufzutreiben. Auch ein Farbfoto von einem (losen) Nummernschild, das eventuell noch in irgendeinem Keller oder Speicher oder einer Kennzeichen-Sammlung vorhanden ist, würde uns interessieren. (> Kontakt)

Seite Amateurfunk

 

 

 

 

 

Die Amateurfunk-Seite ist jetzt (noch sehr bescheiden) begonnen worden. Ich habe inzwischen alle im Archiv des DARC-Distrikts Saar noch vorhandenen QSL-Karten von 9S4-Stationen gescannt und werde eine Auswahl davon demnächst auf die Seite stellen. Zum weiteren Ausbau des Kapitels muss ich das mir vorliegende Material noch sichten und bearbeiten. FRAGE: Wer hat noch Material aus der genannten Zeit, das den Amateurfunk betrifft? Lizenzurkunden und andere amtliche Dokumente und Schreiben, Fotos usw.? (> Kontakt)

 

Radio- und TV-Geräte

 

 

  

 

 

 

Auf dieser Seite geht es um Radios und Fernsehgeräte aus saarländischer Produktion. Hierzu haben wir noch folgende Fragen: 

a) Wer weiß, welche Hersteller von Fernsehgeräten es in der fraglichen Zeit im Saarland gegeben hat? Bekannt ist uns bisher nur die Firma "elphy" und die Marke "Grenzland" - weiß jemand Genaueres über diese Firma?

b) Haben die Radiofabriken RIWECO und JOBA auch Fernsehgeräte hergestellt?

c) Wer weiß, wo die Radios der Marke Westfunk gebaut wurden? (Produktionszeitraum 1953-57) Diese Radios haben eine deutsche Skala, deutsche Rückwand, aber französische Bauteile. Es wird vermutet, daß sie aus Richtung Geislautern kommen, das ist aber nicht bestätigt.

 

Die Frage nach diesem "Eisenschein" ist geklärt. Siehe Seite Bezugsscheine im Kapitel WIRTSCHAFT!

Seite Radio Saarbrücken

 

 

 

Wer kann sich noch an das "Gute-Nacht-Lied" von Radio Saarbrücken erinnern, das täglich zum Sendeschluss gespielt wurde? Der Text und die Noten des Liedes stehen auf der Radio-Seite ganz unten. Ob es wohl irgendwo noch eine Aufnahme davon gibt? Das Archiv des SR hat keine Aufnahme mehr von diesem Lied. Inzwischen steht die Melodie als midi-Datei auf der Radio Saarbrücken-Seite (ganz unten) zum Anhören bereit!

 

   Diese Seite wurde zuletzt bearbeitet am 24.3.2017              

 

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