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Wir brauchen Ihre Hilfe! - Wer weiß mehr?

  

   


 

Manchmal fehlen uns zu bestimmten Themen oder Gegebenheiten nähere Informationen, die wir trotz intensiver Internetsuche, Recherche in Büchern und Nachfragen bei Leuten, die es wissen müssten, nicht finden können. Deshalb stellen wir hier auf der Hilfe!-Seite Fragen dazu an unsere Leser, und hoffen, dass jemand Angaben zu dem betreffenden Thema machen kann. Wir bitten Sie, uns Ihr Wissen (oder auch nur Vermutungen) mitzu- teilen, damit wir es unseren Lesern zugänglich machen können!

 

Können Sie helfen? Dann melden Sie sich bitte per E-Mail, Telefon oder Fax. Die dafür notwendigen Angaben finden Sie auf unserer Seite Kontakt. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe!

 

Betrifft die Seite:

Frage:

Motorräder

 

       

 

 

 

 

 

Wir sind ja dabei, die Motorrad-Seite neu aufzubauen. Inzwischen hat ein Besucher berichtet, dass im Saarland in der Frankenzeit auch regelmäßig Motorräder aus Zschopau (DDR) Marke IFA importiert wurden. Das in Zschopau befindliche DKW Werk sei nach dem Krieg von den Russen demontiert worden. Ein Nachfolgewerk sei die Industrievereinigung Fahrzeugbau IFA gewesen; dort sollen unter dem Namen IFA auch wieder DKW-Modelle (F 8) gebaut worden sein. Ins Saarland kamen jedoch nur Motorräder.

 

Frage: Weiß jemand von Ihnen etwas darüber? Wer hat (wessen Eltern/Großeltern haben) ein solches IFA- Motorrad besessen oder gekannt? Hat gar jemand ein Bild von einem solchen?

 

 

Omnibusse

 

 

Frage geklärt!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer kann sich an ein solches Chausson-Gespann im Saarland erinnern? Der Schriftzug auf der Seite lautet "Straßenbahnen im Saartal" und das Nummernschild beginnt mit SB.

 

Es gab Antworten von verschiedenen Lesern, Karl Presser fasst das Ergebnis der bisherigen Recherchen wie folgt zusammen:

 

Es ist ein Chausson APU (Stadtbus) Typ ASH 521 mit Somua Dieselmotor. Der Anhänger könnte ein Kässbohrer, Typ PA3, und damit deutscher Herkunft, oder ein Um-/Nachbau sein. Der Betrieb von Anhängern zur Personenbeförde- rung war in der Bundesrepublik ab 1.7.1960 nach Änderung der Straßenverkehrsgesetze untersagt.

 

Wenn das Gespann auf dem Foto noch im Einsatz war, müsste die Aufnahme zwischen 2.1.1957 (wegen der SB- Nummer) und Mitte 1960 gemacht worden sein. (Danke auch an Torsten Gatzke u.a.für ihre Recherchen!).

 

KUNST

 

Eine Besucherin fragt, ob jemand etwas weiß über einen Professor Neufang, eventuell Friedrich mit Vornamen, der (auch) gemalt hat. Sie besitzt zwei Gemälde (Kopien eines Goethe-Portraits von Stiler und eines Dürer-Werkes) und möchte gerne etwas über deren Geschichte herausfinden. Bitte melden Sie sich; auf der Seite Kontakt finden Sie unsere Kontaktdaten.

 

 

Straßennamen

 

Frage geklärt

 

Wir haben im Saarland noch heute zwei Straßen, die nach dem 13. Januar (1935, Tag der Saarabstimmung) benannt sind. Es gibt eine in Saarbrücken und außerdem die kilometerlange Straße, die parallel zum rechten Saarufer von Völklingen nach Luisenthal führt. Frage: Wer kann uns sagen, seit wann diese letztgenannte Straße den Namen "Straße des 13. Januar" trägt und wie sie vorher hieß?
Frage geklärt! Die Lösung finden Sie auf der Seite Straßennamen im Abschnitt "1. Umbenennungswelle: ab 1935", und dort im 7. Absatz mit dem Bild des Straßenschildes "Str. d. 13. Jan."

 

Feuerwehr

 

Frage geklärt

 

 

 

 

Die Frage nach diesem Feuerwehrfahrzeug ist geklärt. Es ist jetzt mit Erläuterung und in größerem Format auf der Feuerwehr-Seite unter Neunkicher Feuerwehr zu sehen.

 

Beitragsmarken

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einer unserer Leser sucht für eine Dokumentation Mitgliedsbücher der Einheitsgewerkschaft der Arbeiter, Angestellten und Beamten im Saarland. Ziel ist eine Katalogisierung der verschiedenen Beitragsmarken, die dann teilweise auch auf Saar-Nostalgie veröffentlicht werden sollen. Wenn Sie etwas davon besitzen, bitten wir um eine Kopie oder kurzzeitige Überlassung, damit wir es scannen können.   Ähnlich wie auf den Bildern könnte aussehen, was wir suchen..

 

Schwimmen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Karsten Reuter erinnert sich an ein inzwischen verschwundenes Schwimmbad/Freibad im Fischbachtal. Als „Fischbacher Bub“ (und langjähriger Pfadfinder) kennt er dessen Standort und die dort heute noch befindlichen Überreste (siehe www.flickr.com/photos/n3bula/2491904209/in/photostream).

 

Das Schwimmbad befand sich irgendwo rechts von der L127, zwischen der Abzweigung nach Riegelsberg (L259) und der Zufahrt zum ehemaligen Haltepunkt Neuhaus. Irgendwo und einmalig (Saarbrücker Zeitung?) hat er vor Jahren Fotos dieses Schwimmbades aus den 1950er Jahren gesehen, als es noch geöffnet war. Außerdem glaubt er sich zu erinnern, dass seine Mutter (eine echte Riegelsbergerin) erwähnt hat, dass sie vor dem Krieg (oder auch unmittelbar danach; in der sog. „arm’ Zeit“) dort schwimmen war. Das Bad wurde wohl durch den Fischbach (in Fischbacher Mundart: die Fischbach) gespeist, was durch dessen zunehmende Verschmutzung wohl auch zu seinem Aus geführt hat!?

 

K. Reuter meint, solche Schwimmbäder dienten zwar wohl eher dem Freizeitvergnügen, aber auch die saarländische Nachkriegsgesellschaft war von einem unerhörten Lebenshunger gepackt und schließlich gab es damals ja auch heiße Sommer.

 

Frage an unsere Leser: Kann sich jemand an dieses Schwimmbad erinnern? Hat vielleicht sogar noch jemand ein Foto davon oder weiß irgend etwas darüber zu erzählen? Bitte > Kontakt !

 

Es sind inzwischen zwei Berichte über das Bad eingetroffen, sobald ich dazu komme, werde ich sie in die Seite "Schwimmen" einbauen.

Motorräder

 

Frage geklärt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fahrrad mit Hilfsmotor

 

 

Torsten Gatzke scheibt hierzu: Das Fahrrad mit Hilfsmotor stammt aus den 40er-Jahren und der Motor ist ein Rex-Fahrradhilfsmotor aus den 50er-Jahren, der in sehr hohen Stückzahlen gebaut wurde. Siehe folgenden Link:

http://www.hilfsmotor-ingolstadt.de/page4.php?view=thumbnailList&category=17

 

Motorsport?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Armin Flackus bittet unsere Leser um Mithilfe bei der Identifizierung folgender beiden Plaketten/Nadeln:

Wenn Sie etwas darüber wissen, bitte > Kontakt !

 

         

 

 

eventuell neue Seite

Spitzen-Restaurants

 

 

 

 

 

Herr Dr. Bachmann aus Neunkirchen fragte in unserem Gästebuch nach dem Hotel Heusing in Spiesen.

 

Eine umfassende Antwort hierzu hat Gerhard Bungert (er stammt aus Spiesen) geschickt. Er regt an, ein neues Kapitel über das Thema "Saarländische Spitzenrestaurants in der Frankenzeit" zu erstellen. Er erinnert sich z.B. an Erzählungen seiner Tante vom "Hähnchen-Diener" in Bischmisheim.

 

Daher folgender Aufruf an Sie, liebe Leser: Wer erinnert sich an solche Spitzen-Restaurants in der Saarstaat-Zeit und kann uns etwas darüber erzählen? Bitte melden Sie sich (> Kontakt) !

 

Verkehr - Dokumente

 

 

Diese Benzinbezugscheine waren auf perforierten Bögen gedruckt. Aufschriften: Bezugschein, Nicht übertragbar, Benzin bzw. Diesel-Kraftstoff und die Menge in Litern: 10 und 20 l Benzin und 100 l Diesel. Rückseiten unbedruckt. Kein Hinweis auf das Saarland, aber sie sollen Mitte/Ende der 40er Jahre von der Stadt Merzig/Saar ausgegeben worden sein (dies schreibt der ebay-Anbieter).

 

Wer weiß, woher sie stammen, aus welchen Jahren und wer hat sie wem ausgegeben?

 

Wenn Sie darüber etwas wissen sollten, melden Sie sich bitte! (> Kontakt)

 

 

1. Vermutung:

 

An diese Form der Gutscheine kann ich mich (ich bin schließlich Jahrgang 1941) nicht erinnern - ich weiß aber, dass es während der Suezkrise Ende 1956, als es an Tankstellen praktisch kein Benzin mehr im Saarland gab, für das Management der Saarbergwerke Benzin aus dem Schwelwerk Velsen gab. Mein Vater hatte damals für seinen privaten VW ein Fass Benzin erhalten, das viele Jahre lang in unserer Garage stand.

 

Ob es dieses Benzin gegen Gutscheine gab? Zumindest könnte es wohl für den innerbetrieblichen Einsatz des Velsen-Benzins bei den Saarbergwerken Gutscheine gegeben haben. Eher dagegen spricht allerdings,

- dass die gezeigten Gutscheine auch für Diesel ausgegeben wurden (hat Velsen auch Diesel hergestellt bzw. gab es Diesel   an innerbetrieblichen Saarberg-Tankstellen??)

- dass die Gutscheine nicht den Herausgeber nennen. Mit besten Grüßen aus München, Dr. Dietrich Arbenz

 

Hierzu schreibt uns Karl Presser:

Die Mutmaßung des Dr. Arbenz zu den Kraftstoffgutscheinen unterstütze ich. Ich vermute, dass sie während der Suez-Krise ab Ende 1956 herausgegeben wurden. Die Saarbergwerke brauchten natürlich in der zweiten Hälfte der 50er auch Dieselkraftstoff für schwere LKWs und Busse. Hinweis auf diese Zeit ist das Fehlen jedweden französischen Textes auf den Gutscheinen. Die Saarabstimmung war ja längst gelaufen. Der politische Wieder-Anschluss stand bevor.

 

Die Franzosen und damit auch die wirtschaftlich angeschlossenen Saarländer hat die Krise so hart getroffen, weil sie meinten, am Nil zusammen mit den Engländern als Weltmacht intervenieren zu müssen und, wie zuvor bereits in Indochina, kläglich scheiterten. Außerdem war in Frankreich auch die Mineralöl-Wirtschaft gelenkt, also über das freie Spiel der Preise nichts zu machen.

 

Wer weiß mehr über diese Bezugsscheine???

 

 

Bezugsscheine

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer weiß, wann und zu welchem Anlass diese Einkausgutscheine aus HOMBURG hergestellt und verteilt wurden? Auf ihrer Rückseite ist Werbung der Karlsberg-Brauerei abgedruckt, aber auf Anfrage konnte man dort nichts darüber sagen. Auch das Stadtarchiv Homburg ist bisher nicht fündig geworden.

 

Vielleicht können Sie, liebe Saar-Nostalgie-Leser, weiterhelfen?

 

Es gibt Gutscheine über 100, 500 und 1000 Franken.

 

Wenn Sie darüber etwas wissen sollten, melden Sie sich bitte! (> Kontakt)

 

Motorräder

 

und PKW (dtsch.)

 

Fragen geklärt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer erkennt Marke (und Typ) dieses Motorrades?

 

Antwort: Es ist wohl eine Diamant, Modell 36 K. Es wurde ein 98er Sachs-Motor mit Kickstarter verbaut. Bauzeit 1936-40. (Vielen Dank an Rolf R.S. Schneider und an Thierry, der in einem französischen Forum danach forschen ließ.)

 

                                        

 

Und diese drei PKW???  

 

1  

              Erste Antwort (Karl Presser): DKW F7 Cabrio-Limousine

               Das Bild ist jetzt auf der Seite PKW (Deutsch&ausländ.)

 

2    

 

a) Antwort von Carsten Brink: Opel 2-Liter (Bj. ca. 1934) Cabrio, zweifenstrig. Von anderer Seite wurde vermutet, es sei ein Opel Super 6 Cabrio.

Dazu meint Carsten Brink: Die Vermutung, es könne ein Super 6 sein, ist durchaus richtig. Der Super 6 war der Nachfolgetyp und sieht dem 2-Liter sehr ähnlich. Bei Ansicht von hinten sind die beiden Fahrzeuge leicht zu verwechseln.

b) Antwort´von Thierry: Peugeot 202.

Das Bild ist jetzt auf  der Seite PKW (französ.) unter Peugeot.

 

 

 

 


Eisenbahn

(SEB und EdS)

 

 

 

 

Unser Leser Gerhard Klatt ist im Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein für die Sammlung Historischer Eisenbahner- Uniformen zuständig. Er sucht Unterlagen, z.B. Dienstvorschriften, für die Bekleidung des Personals der Saarländischen Eisenbahnbeamten (SEB bzw. E.d.S.) im Zeitraum 1945-1957. Die einzige ihm zugängliche Unterlage über die Eisenbahner- Dienstkleidung des Saarlandes stammt von 1956, aber es ist zweifelhaft, ob diese damals überhaupt noch zur Umsetzung kam, da die E.d.S kurz danach in die DB eingegliedert wurden.

 

Er möchte gerne wissen, wie die saarländischen Eisenbahner-Uniformen in den 50er Jahren aussahen (hat z.B. jemand Fotos von Eisenbahnern aus dieser Zeit?), oder ob es doch noch irgendwo schriftliche Unterlagen dazu gibt.

 

Da dies auch für die weitere Ausgestaltung der Eisenbahnseite der Saar-Nostalgie interessant wäre, bitten wir Sie, sich bei Saar-Nostalgie zu melden (> Kontakt).

 

 

EDEKA



 


Wir suchen noch Bilder von EDEKA-Läden
(von innen und/oder außen) aus den 50er/60er Jahren. Z.B. von dem kleinen Laden in der Saarbrücker Mainzer Straße, oder von dem der Familie Below (später Zimmer) am Neunkircher Hüttenberg, gegenüber dem Eden-Kino, oder von irgenwelchen anderen saarländischen Edeka-Läden (auch Bilder von anderen Läden sind willkommen!). Schauen Sie doch bitte mal in Ihren Fotoalben nach, und wenn Sie etwas finden, bitte >
Kontakt! -
 

Elektr. Eisenbahn

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mittwoch, 27. Juni 2012: Neue Frage an unsere Leser: Ich erinnere mich sehr gut daran, als etwa Acht- bis Zehnjähriger jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit viele Nachmittage im NK (Neunkircher Kaufhaus in der Stummstraße, heute Kaufhof) zugebracht zu haben. Das "Objekt der Begierde" war die dort aufgebaute riesige - und für mich damals wunderschöne - elektrische Eisenbahn! Wolfgang Linnenberger hat wohl dasselbe erlebt wie ich. Er schreibt - und hat eine Frage dazu:

 

Die alte Modellbahn Anlage, die jedes Jahr an Weihnachten im Neunkircher Kaufhaus aufgebaut wurde, bestand überwiegend aus Märklin Vorkriegsma- terial der Spurweite Null. Da die Spur-Null-Artikel der Hersteller JEP und HORNBY mehr oder minder kompatibel waren und neues Märklin-Material nicht mehr zu beschaffen war, fuhren auf der Anlage nur diese neuen französischen Artikel. Ich kann mich aber noch ganz genau an die großen Mengen Märklin-Material erinnern, das im Hintergrund als Staffage diente. Nach der Saarabstimmung 1955 war diese Anlage,an der ich mich vor Weihnachten immer ein paar Stunden festgebissen hatte, VERSCHWUNDEN. Auch hartnäckige Nachfragen seinerzei beim NK wurden negativ beschieden. Nach nur einem Jahr konnte sich niemand mehr erinnern!!!!??
Frage: Weiß jemand etwas über den Verbleib dieser Anlage oder auch nur Teilen davon?  
>Kontakt.

 

Hinweis zu dem Foto: Es dient nur zur Illustration und hat nichts mit der NK-Eisenbahn zu tun!  (Foto: FrancoisTouret)

 

2 Fragen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1) Der Teilnehmer "Saar-Pfalz-Rover" aus dem FC-Homburg-Fanforum (www.fch-fanforum.de) hat vollkommen Recht, wenn er gestern dort bemängelt, dass im SPORT-Kapitel der Saar-Nostalgie zum Thema Fußball kein anderer Verein berücksichtigt wird als der 1. FCS. Er fragt die Mitglieder: "Hat jemand noch Bilder, Zeitungsberichte oder eigene Erlebnisberichte von und ueber den FCH waehrend den Saarstaatjahren 1945 - 1959? Wenn ja, dann bitte mit dieser website in Verbindung setzen http://www.saar-nostalgie.de/ Will endlich mal was anderes dort unter der Rubrik Sport/Fussball lesen als staendig nur 1.FCS." - Ich schließe mich dieser Bitte gerne an und erweitere sie auf die anderen guten Clubs aus jener Zeit, wie Saar 05 und Borussia Neunkirchen. Noch besser (und schneller!) ginge es, wenn sich jemand bereit fände, über die Entwicklung dieser Vereine jeweils eine kurze Abhandlung zu schreiben. Keine Angst vorm "Schreiben", sogar Stichworte würden genügen, ich mache dann daraus einen Bericht. Wer traut sich? Bitte melden: >Kontakt.

 

2) Am 24. Juni 2012 wird im Gästebuch gefragt, ob es stimme, dass in den 60er Jahren die Rolling Stones die Stadt Neunkirchen besucht haben, eventuell im Eden-Kino. Weiß jemand etwas darüber? >Kontakt.

 

1. Antwort:

Herbert Fuchs aus Neunkirchen am 27.06.2012, 13:09: Die " LORDS "waren in Neunkirchen, im Burgtheater; Mitte der 60ziger. Vielleicht wird hier etwas verwechselt! Von den Stones ist mir nichts bekannt. Bin Jahrgang 1950 und immer in Neunkirchen.

 

 

PKW

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neueste Meldung von Jürgen Dippe: es ist kein DKW, wie zuerst vermutet wurde, sondern ein Wanderer!!

 

Das Bild ist jetzt auf der Seite PKW (dtsch. u. ausld.) unter Wanderer.

 

Straßennamen

 

 

 

 

 

 

 

"Mannheimer Verhältnisse" in Güdingen-Unner? Werner Schäfer aus Kleinblittersdorf hat uns folgende Tatsache berichtet: Nach dem Krieg ging man in Güdingen bezüglich der Umbenennung von Straßen einen für das Saarland ungewöhnlichen Weg. Aus den bisherigen Straßennamen machte man 1945 neue Bezeichnungen aus Buchstaben und Zahlen, so wie man sie von Mannheim her kennt. Bsp.: Aus der Adresse "Jakob-Johannes-Straße 1" wurde "Auf der Unner E1", aus "Horst-Wessel-Straße 13" wurde "Auf der Unner C9" usw. Später erhielten die Straßen wieder neue, "normale" Namen, z.B. Unnerstraße oder Beethovenstraße. Weiß jemand, wie und warum es zu diesen seltsamen Bezeichnungen aus Buchstaben und Zahlen kam, und wann die Umbenennungen in "normale" Straßennamen stattfanden? In Firmenanzeigen in einem 1959 gedruckten Buch finden sich diese noch nicht. Auch in einem Adressbuch von 1964/65 sind die alten Bezeichnungen noch zu finden.

 

Inzwischen hat Ferdi Kleineick herausgefunden, dass die Straßenbezeichnungen mit Buchstaben und Zahlen auch schon in Publikationen aus der Zeit vor dem Krieg zu finden sind, z.B. in der Saar-Wirtschafts-Zeitung Nr. 50 vom 1. Dez. 1936. Also waren sie wahrscheinlich schon beim Bau des Wohngebiets "Auf der Unner" (zwischen den Weltkriegen) eingeführt worden. Einige wurden dann offensichtlich in der Zeit des 3. Reichs umbenannt ("Horst-Wessel-Str." usw.) und erhielten nach 1945 wieder die alten Bezeichnungen zurück. Wer weiß mehr darüber?

 

Seite Polizeifahrzeuge

 

- Frage geklärt!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

Neue Erkenntnisse bei der Frage nach dem Typ der Mannschaftstransportkraftwagen der Bereitschaftspolizei in den 50er Jahren:

 

Im Februar 2008 schrieb ein Besucher unserer Website, es habe sich dabei um folgende Fahrzeugtype gehandelt:

 

"2 bis 2,5 ton Renault GALION mit 2,4 m Radstand. Deutlich zu erkennen an den deutlich größeren Rädern mit Trilex-(Stern-)Felgen. Die kleinere Goélette-Reihe hatte normale, Pkw-ähnliche Bereifung und war hinten einfach bereift (siehe auch sog. "1000 kg" Renault Kastenwagen). Als Referenz nenne ich die hervorragenden Typendokus von CHARGE UTILE aus Frankreich über Pkw und Lkw, u.a. Renault." Kurz darauf teilte Ernst Beyermann mit, dass er diese Aussagen nach eigener Recherche bestätigen konnte.

 

2012 teilte unser Leser Karl Presser mit, dass die korrekte Typenbezeichnung der Fahrzeuge folgendermaßen lautet:

 

Renault Camion Léger 2,5 tonnes. Den Beinamen "Galion" findet man für diesen Typ erst später, nämlich ab 1959, in Renault-Prospekten

 

Inzwischen finden Sie auf den Seiten Polizeifahrzeuge und Saarbataillon diese korrekte Typenbezeichnung.

 

Radio Saarbrücken

 

 

noch nicht geklärt:

 

 

 

 

 

 

 

 

Bisher waren drei Pausenzeichen (PZ) des Saarländischen Rundfunks bekannt (siehe Radio Saarbrücken):

 

1)  "Kein schöner Land in dieser Zeit" - Pausenzeichen von Radio Saarbrücken, von ca. 1946 bis ca. 1956

2)  "Und er hat sein helles Licht bei der Nacht..." (Steigerlied) für SR1 und SR3 nach 1956 bis 1986

3)  dieselbe Melodie mit anderen Instrumenten, für SR2 (von Ende der 50er Jahre bis ?)

 

Jetzt sind aus dem SR-Archiv zwei weitere Pausenzeichen bekannt geworden, die möglicherweise "Vorläufer" des ersten PZ waren:

 

    Pausenzeichen Radio Saarbrücken von 1946 (?)  

   Pausenzeichen Radio Saarbrücken von 1946/47 (?). Das Motiv soll aus der Oper "Tiefland" sein [1].

 

Alle bisher befragten "Radio-Kenner" kennen diese beiden PZ nicht.

 

Deshalb unsere Frage an Sie: Haben Sie eines der beiden neu aufgetauchten PZ schon einmal gehört oder wissen Sie irgend etwas darüber??? (> Kontakt)

 

[1] von Eugène d’Albert.

© der Tondateien: Saarländischer Rundfunk.

Nutz- bzw. Sonderfahrzeuge?

Frage geklärt!  

 

 

 

Eine Besucherin dieser Website schickte das nebenstehende Foto und schrieb:

"Bei einem Scheunenfund ist uns eine Motorhaube in die Hände gefallen. Leider wissen wir nicht, zu welchem Auto diese gehört. Können Sie uns evtl. weiterhelfen?"

Lösung (danke an Fritz Francke, Mainz):

Mercedes L 6600, 6,5 Tonnen Zuladung, Baujahr ab ca. 1950. siehe Foto:
http://www.olafs-fotoseite.de/02040902-Mercedes-L6600-Pritschen-Lkw- blau-Ch-rot.jpg

 

Straßennamen

 

Frage geklärt!  

 

 

 

 

Die Sulzbachstraße wurde irgendwann vor 1932 in Friedrich-Ebert-Straße umbenannt. In oder kurz nach 1935 erhielt sie ihren alten Namen Sulzbachstraße wohl wieder zurück, ich finde aber in den Unterlagen des Stadtarchivs keine Angaben dazu. Wer weiß etwas darüber?  (> Kontakt)

 

Frage geklärt! In der Stadtbibliothek Saarbrücken stehen viele Adressbücher aus der Vergangenheit Saarbrückens. Darin konnte ich jetzt nachschlagen, dass die Sulzbachstraße nur von 1924 bis 1934 Friedrich-Ebert-Straße hieß. Seit 1935 heißt sie also wieder Sulzbachstraße.

 

Rock'n'Roll-Klämmerchen

 

Eine Frage so gut wie geklärt, die zweite noch nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heinz Weiler aus Mönchengladbach ist im Saarland groß geworden und hat zwei Fragen an unsere Leser. Sie beziehen sich auf die späten 50er Jahre:

 

1) - mit 100 Franken habe ich als kleiner Junge so genannte "Rock'n'Roll-Klämmerchen" gekauft. Das waren Mini-Plastikklammern, die man an sich an Hemdkragen oder Jackenrevers ansteckte. Kann sich daran überhaupt noch jemand erinnern?

 

2) - am so genannten Tag X (wohl Sonntag auf Montag) haben viele Nachbarn gegen Mitternacht in den Himmel geschaut - es ging ein Gerücht um, dass der Start in die DM-Zeit mit einem großen X über dem Saarland am Himmel "markiert" werden würde. Wirklich nur ein Gerücht?  Zu dieser Frage gibt es noch keine Antworten.

 

Wenn Sie etwas zu diesen beiden Fragen wissen, schreiben Sie bitte oder rufen Sie an:   > Kontakt

 

Zur ersten Frage:

Kommentar des Webmasters: Ich kann mich auch an diese Klämmerchen erinnern, hätte ihre Zeit aber eher in den frühen 60er Jahren vermutet. Wenn unser Fragesteller sie aber mit "100 Franken" bezahlt hat, müssen sie ja etwa spätestens im Frühjahr 1959 aufgetaucht sein.

 

Bernhard Metzen, Sbr.: Drei dieser Dinger haben tatsächlich bei mir die Zeiten überlebt. ... Ich erinnere mich noch, dass es inhaltsschwere Bedeutungen zur Anzahl der Klämmerchen am Hemd gab, kenne sie aber leider nicht mehr. Ich weiss nur noch, dass mein um einige Jahre älterer Bruder mich mal ausgeschimpft hat, weil ich wohl eines zuviel am Hemd trug... (Fotos: Bernhard Metzen)

 

Heinz Weiler: Auch im Internet kann man noch Hinweise finden, so z.B. auf Wikipedia.org/wiki/Wäscheklammer und dort unter "Miniklammer". Hier der Link: http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4scheklammer

 

Wolfgang Linnenberger: Ich erinnere mich daran, dass es auch klarsichtige Klämmerchen gab. Diese waren ganz selten, und es war etwas Besonderes, ein solches zu besitzen.

 

Omnibusse

 

Frage geklärt!  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


(Foto: Familie Falk-Ziebuhr, Saarbrücken.)

 

Frage geklärt!  Ein Besucher aus Ottweiler hat alles herausgefunden: Armin Flackus hat mit dem Juniorchef der Firma gesprochen (auf dem Bild der zweite von rechts - heute über 80!) und vieles erfahren.

 

Mehr darüber jetzt auf der Seite Omnibusse!  (ganz unten, unter f)  Heimhalt)

 

Die ungeliebte Grenze

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer hat eine Vermutung, an welchem Grenzübergang dieses Foto aufgenommen worden sein könnte?

 

Die erste Antwort lautete:

"Nach meiner Meinung zeigt dieses Photo den (inoffiziellen) Grenzübergang zwischen Kirrberg und Moersbach. Ich bin in den 50er Jahren öfters vom LKH in Homburg dorthin geradelt..." - Kann jemand bestätigen, dass es dieser Grenzübergang war???

 

21.11.11:

Nach seinem minutiösen Studium von Google Earth und nach einer Ortsbesichtigung am 17.03.2012 ist sich Jean Kínd nun sicher, die genaue Stelle des unbekannten Grenzübergangs herausgefunden zu haben: auf der L 123 (Saarland) und der L 349 (Rheinland-Pfalz) in der Nähe von Schwarzerden, innerhalb des Dreiecks Oberkirchen - Reichweiler - Freisen. Wer kennt sich dort aus und kann es evtl. bestätigen? Welche Bezeichnung hatte die Grenzstelle? Hier eine Karte dazu. Der Grenzübergang soll bei dem blauen Punkt gewesen sein, an dem sich die gelben und roten Linien treffen, Höhe 385 m. Die weiße Linie, die dort senkrecht hindurchgeht, war die Grenze.

 

Karte: Google Earth, mit Hervorhebungen durch Jean Kind

Name, Flaggen, Wappen, Siegel, Hymnen

 

 

 

Zu der Entstehungsgeschichte der Ausdrücke "Mufland" und "Mufländer" finden Sie eingehende Erläuterungen auf der Seite Namen,Flaggen,Wappen,Hymnen usw. unter A)  Die Namen der Saargegend.

 

Demgemäß scheint der Ausdruck "Muffländer" wirklich mit dem "MUF" zusammenzuhängen. MUF = Militär-Urlaubs-Fahrschein. Schön wäre es, wenn jemand aus unserer Leserschaft Genaueres darüber wüsste oder sogar einen "MUF" im Original oder in Kopie vorlegen könnte.

 

Produkte und Werbung

Frage geklärt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es geht hier nicht um Philatelie, sondern um Phillumenie und die Saarländische Tabak- und Zündwarenregie!

 

Der Phillumenist Wolfgang Brauer hat eine Frage zum Absender auf diesem Briefumschlag. Er möchte gerne wissen, ob es im Saarland außer der hier dokumentierten Gustav Lohmann GmbH noch weitere Lager der Saarländischen Tabak- und Zündwarenregie gegeben hat.

 

Falls ja, in welcher Stadt, ggf. unter welchem Firmennamen und in welchem Zeitraum.

 

Falls Sie etwas darüber wissen oder ähnliche Belege besitzen, melden Sie sich bitte!  (> Kontakt). Auch für unser in Vorbereitung befindliches Kapitel über Tabakwaren und Zündhölzer wäre eine Antwort von Interesse.

 

Inzwischen ist diese Frage geklärt, denn wir haben im Amtl. Fernsprechbuch von 1955 mehrere Firmen gefunden, die ebenfalls als Zwischenlager der Saarländischen Tabak- und Zündwarenregie fungiert haben. Mehr darüber demnächst auf der Seite Produkte und Werbung .

Inzwischen wurde auch die Anschrift der Saarländischen Tabak- und Zündwarenregie selbst gefunden, sie lautete Ende 1953: Saarbrücken 3, Am Stadtgraben 4 (danke an Wolfgang Brauer!)

 

Straßennamen

 

Frage teilweise geklärt

 

 

 

Auf der Seite Straßennamen habe ich vor einiger Zeit eine umfangreiche Liste mit Straßenumbenennungen erstellt. In einigen Fällen ist aber noch nicht klar, wie eine Straße vorher bzw. nachher hieß. Dies ist immer dann der Fall, wenn in einem Feld der Tabelle ein Fragezeichen "?" steht. Es geht dabei um Straßennamen in SB, Dudweiler, NK und SLS.

Hier einige der offenen Fragen:

SB: Wie hieß der Plannettaplatz (heute Nauwieserplatz) vor 1935? (inzwischen geklärt, er hieß damals laut Stadtplan von 1926 auch schon Nauwieserplatz. Danke an Dr. Rainer Reeb!)

Dudweiler: Wie hießen die Bismarckstr. und die Moltkestr. in der Zeit von 1935 bis 1955/57? (hier sind nicht die gleichnamigen Straßen in Saarbrücken gemeint!)  Frage geklärt: sie hießen damals schon genauso.

Oder SLS: Wie hießen die zahlreichen Straßen, bei denen das 1. Feld in der Tabelle leer ist, vor 1935? Oder gab es die Straßen vielleicht noch gar nicht?    Frage geklärt, siehe Seite Straßennamen

NK: Wie hieß die Kaiserstraße (so hieß sie bis 1935) bzw. Julius-Schreckstr. (nach 1935) nach dem 2. Weltkrieg?

Antwort erhalten von Herbert Fuchs: Pasteurstraße. Vielen Dank!!!

 

 

Radio Saarbrücken

 

 

 

 


Ein Leser der Saar-Nostalgie hat eine spezielle Frage:
"Meine (inzwischen vor kurzem leider verstorbene) Mutter hatte unter ihrem damaligen Namen Hanna Diedrich in den Fünfziger Jahren zahlreiche Mundart-Hörspiele für den saarländischen Rundfunk geschrieben, die alle gesendet wurden. Ihr Kontaktmann beim Rundfunk hieß damals Viktor Lenz. Leider soll es laut einer an den SR gerichteten Nachfrage meiner Mutter keine Aufzeichnungen mehr von diesen Hörspielen geben.

Sollten Sie bei Ihren Recherchen zufällig auf jemanden treffen, der damals private Aufnahmen dieser Hörspiele gemacht hat und diese Aufnahmen - ganz gleich mit welcher Tonqualität - noch besitzt, so würde ich mich über eine Nachricht freuen. Wenn ich mich recht erinnere, war die Technik der Tonbandgeräte damals gerade soweit ausgereift, dass diese auch schon für die private Nutzung im Handel erhältlich waren.

Diese Frage gebe ich gerne an unsere Leser weiter und bitte um Mitteilung an mich, wenn Sie etwas dazu sagen können.
 

Straßenbahnen





 

Auf der Straßenbahn-Seite beschreibe ich einen seltenen und wohl auch sehr seltsamen Vorfall bei der Neunkircher Straßenbahn in den 50er Jahren. Eine Bahn fuhr eines Wintertages bei Glatteis mit voller Geschwindigkeit den Hüttenberg hinauf. Normalerweise wurde immer unten am Berg das Tempo auf langsame Fahrt reduziert. Ein technisch versierter Leser erklärt im Anschluss an meine Geschichte, warum dies nicht möglich gewesen sein konnte.
Frage an unsere Fachleute: Kann jemand von Ihnen die Sache aufklären? Kann es möglich gewesen sein oder hat mir die Erinnerung einen Streich gespielt, wie der Leser meint?
 

Staatsangehörigkeit


Frage geklärt

 

 

Auf der links genannten und verlinkten Seite lesen Sie, dass es im Saarstaat zwei "Klassen" von Saarländern gab, Rotpässler und Graupässler. Was dies genau bedeutete, können Sie dort nachlesen.


Frage:
Wie viele Graupässler und wie viele Rotpässler gab es damals im Saarland (Anzahl der Personen oder Prozentangaben).
Falls Sie darüber etwas wissen oder irgendwo gelesen haben, teilen Sie es uns bitte mit, möglichst mit Angabe der Quelle.
Frage geklärt - siehe Seite Staatsangehörigkeit, am Ende von Punkt D)!

 

Die ungeliebte Grenze

 

 

 

 

 

 

 

 

Frage: Zur Zeit des autonomen Saarlandes waren die Grenzkontrollen von der Grenze Frankreich - Saarland an die Grenze Saarland - Deutschland verschoben worden. Das heißt, es gab z.B. an der Goldenen Bremm oder zwischen Groß- und Kleinblittersdorf keine Warenkontrollen mehr, wohl aber z.B. zwischen Einöd und Zweibrücken oder bei Türkismühle usw. Jemand hat erzählt, es habe aber an der Grenze zwischen Saarland und Frankreich auch in der Saarstaatzeit (1947 - 59) Personenkontrollen gegeben, bei denen zwar nicht nach Waren gefragt, aber die Ausweise (Pässe) kontrolliert wurden. Kann das jemand bestätigen oder widerlegen?

Zu dieser Frage erhielten wir folgende Stellungahme:

Eine Zeitzeugin, die in unmittelbarer Nähe der Grenze in Kleinblittersdorf aufgewachsen ist, hat berichtet, dass an der saarländisch-französischen Grenze tatsächlich Passkontrollen (keine Warenkontrollen) stattgefunden haben. Der Kontrollpunkt dort sei aber nicht durchgängig besetzt gewesen, und offenbar seien nur stichprobenartige Kontrollen durchgeführt worden.

Es gibt auch eine Dienststellenliste aus dem Jahr 1950, aus der hervorgeht, dass die saarländische Grenzpolizei tatsächlich auch an Kontrollpunkten an der Grenze zu Frankreich stationiert war.

 

Kinos

- Frage geklärt!

 

 

 

 

Frage nach einem Saarbrücker Kino: Wer erinnert sich an ein kleines Kino namens "Kammer-Li", das in den 60er/70er Jahren in Saarbrücken in der Dudweiler Straße (etwa Hausnr. 8 oder 10) im ersten Stock war? Es muss ein oder zwei Häuser links neben dem Café Wien gewesen sein. Auch die Frage, von wann bis wann die beiden gesuchten Einrichtungen existierten, wäre interessant. Bitte Nachricht an: - danke!

- Frage geklärt: Das Kammer-Li befand sich in der Dudweiler Straße in dem Gebäude-Komplex, den man "Europahaus" nennt. Er beginnt an der Ecke Bahnhofstr./Dudweilerstr. (wo früher Radio Krüsmann war) und zieht sich hin bis zu der Einmündung Birnengässchen. Kurz vor dieser Einmündung war früher der Eingang zum Ka-Li, das sich in der 1. Etage befand. Es wurde 1961 eröffnet und 1980 geschlossen. Vielen Dank an Rainer Reeb und Albrecht Stuby für ihre Auskünfte! Mehr zum Kammer-Li demnächst auf der Seite Saarländische Kinos. - Das Café Wienwar in der Dudweiler Straße 10, also rechts von der Einmündung des Birnengässchens. Ferdi Kleineick hat es in den Adressbüchern von 1956 und 1963 gefunden.

 

Mehr darüber demnächst auf der Seite über die saarländischen Kinos!

 

Omnibusse

- Frage geklärt!

 

 

 

 

Heute ist wieder ein Omnibus-Typ zu bestimmen.

Wer weiß, welcher Typ es ist?   >  >  >

- Frage geklärt:

Vielen Dank an unsere Omnibus-Fachleute Günther Schroden und Thomas Umbach, die sich am "Rätsel" über den gesuchten Bus beteiligt haben. Nach ihrer Einschätzung müsste es sich um einen BÜSSING 4000 T oder einen 4500 T mit EMMELMANN-Aufbau handeln. Das Foto ist jetzt auch auf unserer Seite Omnibusse, unter "Unbekannte Busunternehmen". Das vollständige Bild ist übrigens schon länger auf Saar-Nostalgie, und zwar auf der Seite Die ungeliebte Grenze. Es ist dort das viertletzte Bild von unten.

 

Kraftpost-Omnibusse

 

- Frage geklärt!

 

 

 

 

 

 

Auf der Seite der Kraftpost-Omnibusse ist dieser Renaut R 4191 abgebildet, und dazu der Verschlussdeckel, der sich über dem Frontgitter unter der Windschutzscheibe befindet. Auf dem Deckel ist zu lesen: "120 Ch, RENAULT, HUILE".

FRAGE: War der Öleinfüllstutzen für den mittig eingebautem Unterflurmotor, mit dem der R 4191 ausgestattet war, tatsächlich an dieser Stelle? Oder hat bei diesem Bus vielleicht jemand einen falschen Deckel dort aufgeschraubt? Und wo wurde Kühlwasser nachgefüllt?

Die Frage wurde durch Thomas Umbach geklärt, siehe Seite  Kraftpost-Omnibusse

 

Grandval 2 (Karten)

 

 

Zur Vertauschung der Farben in der Luxemburger Fahne bei der Weihnachtskarte von 1953 auf der Seite Grandval 2 teilte uns Reiner Klein aus Wustweiler eine Vermutung mit, die Sie dort jetzt in der Anmerkung unter der 1953er Karte nachlesen können.  (Abb. rechts aus wikipedia, gemeinfrei)

 

Kfz-Kennzeichen

 

Welcher Fahrzeugtyp?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf der Seite Kfz-Kennzeichen des Saarlandes finden Sie dieses Foto von einem Fahrzeug mit einem SA-04-Kennzeichen. Marke und Typ des Fahrzeugs sind bisher unbekannt. Da die Aufnahme kurz nach dem Krieg gemacht wurde (1947-49), könnte es sich auch um ein aus verschiedenen vom Krieg übrig gebliebenen Autowracks zusammengebautes Fahrzeug handeln...

(Foto: Universitätsarchiv Saarbrücken)

 

Folgende Vermutungen wurden bisher geäußert:

 

1) "Das Fahrzeug könnte ein Opel Olympia sein. Es gibt von diesem Modell einige Modifikationen. Aber es scheint einer zu sein, bei dem man einen zusätzlichen Gepäckträger angebaut hatte. Ich habe kein einziges französisches Modell gefunden, das eine Ähnlichkeit hätte und von den deutschen Modellen der Jahre 1930-1960 passt nur der Opel."

2) Hierzu meint aber Jean Kind: Die Opel-Fahrzeuge hatten damals keine geteilte Stoßstange. Es könnte dagegen ein Peugeot 201, evtl. 301 gewesen sein. Eventuell hatte man den Kofferraum abmontiert und mit diesem Gitter verschlossen.

 

Es war aber sehr wahrscheinlich ein Mercedes, siehe Seite PKW (deutsch&ausld.) unter 8) !

 

 

Radio Saarbrücken

 

 

 

            

 

Ich habe früher gerne zusammen mit meiner inzwischen verstorbenen Mutter der besonders wohlklingenden Stimme von Josef Pelz von Felinau auf Radio Saarbrücken gelauscht. Er hat in seinen Sendungen auf unterhaltsame Weise über klassische Musik gesprochen. Ich weiß aber nicht mehr, ob er dort auf dem Saarbrücker Sender nur sporadisch zu hören war oder ob er regelmäßige Sendungen auf Radio Saarbrücken moderierte. Frage: Wie hieß(en) seine Sendung(en) und über welche Themen (außer Musik) hat er gesprochen? Er war übrigens auch über andere Sender zu hören. Wir wollen in Kürze eine Hörpobe mit seiner Stimme auf diese Website stellen.

 

Name, Wappen, Flagge

 

- Frage geklärt!

 

 

Saar-Nationalhymne: Text und Melodie sind uns bekannt ("Ich weiß, wo ein liebliches, freundliches Tal", siehe auf der Seite Name, Wappen, Flagge unter E, c), aber wir suchen eine Tonaufnahme der gesungenen Saar-Hymne. Kennt jemand eine solche?

Inzwischen haben wir sogar zwei gesungene Versionen der Saar-Hymne und eine instrumentale Fassung auf die Seite Name, Wappen, Flagge unter E, c gestellt. Viel Spaß beim Anhören!

 

Name, Wappen, Flagge

 

 

Wer weiß Näheres über den "Vorläufer der Saarflagge"? War die abgebildete Fahne wirklich diejenige des MRS? Kennt jemand eine andere Abbildung dieses (wahrscheinlichen) Vorläufers? Alle uns bisher bekannten Infos darüber finden Sie auf Name, Wappen, Flagge unter B).

 

Kfz-Kennzeichen

 

 

 

 

 

 

 

Wer hat (oder kennt) ein Farbfoto von einem Fahrzeug (oder von einem einzelnen Schild) mit einem Kfz-Kennzeichen aus der Französischen Zone der Jahre 1945 bis 1949 mit hellroter Grundfarbe? Es müsste etwa so aussehen:

 SA 05 · 2524

Das Kürzel "SA" bezog sich auf das Saarland, bei einem Schild aus der übrigen Französischen Zone könnte am Anfang eine der Buchstabenkombinationen PF, RL, BD, WB, WT oder Y stehen. (Näheres dazu auf der Kfz-Kennzeichen-Seite.)

 

Es war uns bisher unmöglich, eine Farbaufnahme eines Fahrzeugs aus dieser Zeit aufzutreiben. Auch ein Farbfoto von einem (losen) Nummernschild, das eventuell noch in irgendeinem Keller oder Speicher oder einer Kennzeichen-Sammlung vorhanden ist, würde uns interessieren. (> Kontakt)

Seite Amateurfunk

 

 

 

 

 

Die Amateurfunk-Seite ist jetzt (noch sehr bescheiden) begonnen worden. Ich habe inzwischen alle im Archiv des DARC-Distrikts Saar noch vorhandenen QSL-Karten von 9S4-Stationen gescannt und werde eine Auswahl davon demnächst auf die Seite stellen. Zum weiteren Ausbau des Kapitels muss ich das mir vorliegende Material noch sichten und bearbeiten. FRAGE: Wer hat noch Material aus der genannten Zeit, das den Amateurfunk betrifft? Lizenzurkunden und andere amtliche Dokumente und Schreiben, Fotos usw.? (> Kontakt)

 

Radio- und TV-Geräte

 

 

  

 

 

 

Auf dieser Seite geht es um Radios und Fernsehgeräte aus saarländischer Produktion. Hierzu haben wir noch folgende Fragen: 

a) Wer weiß, welche Hersteller von Fernsehgeräten es in der fraglichen Zeit im Saarland gegeben hat? Bekannt ist uns bisher nur die Firma "elphy" und die Marke "Grenzland" - weiß jemand Genaueres über diese Firma?

b) Haben die Radiofabriken RIWECO und JOBA auch Fernsehgeräte hergestellt?

c) Wer weiß, wo die Radios der Marke Westfunk gebaut wurden? (Produktionszeitraum 1953-57) Diese Radios haben eine deutsche Skala, deutsche Rückwand, aber französische Bauteile. Es wird vermutet, daß sie aus Richtung Geislautern kommen, das ist aber nicht bestätigt.

 

Die Frage nach diesem "Eisenschein" ist geklärt. Siehe Seite Bezugsscheine im Kapitel WIRTSCHAFT!

Seite Radio Saarbrücken

 

 

 

 

 

Wer kann sich noch an das "Gute-Nacht-Lied" von Radio Saarbrücken erinnern, das täglich zum Sendeschluss gespielt wurde? Der Text und die Noten des Liedes stehen auf der Radio-Seite ganz unten. Ob es wohl irgendwo noch eine Aufnahme davon gibt? Das Archiv des SR hat keine Aufnahme mehr von diesem Lied. Inzwischen steht die Melodie als midi-Datei auf der Radio Saarbrücken-Seite (ganz unten) zum Anhören bereit!

 

 

 

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   Diese Seite wurde zuletzt bearbeitet am 18.2.2013              

 

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